Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

Telefon: +49.(0)30.42 80 33 02
Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Stephanie

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

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Sandro Botticelli „Die Geburt der Venus“

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Sandro Botticelli „Die Geburt der Venus“

Sie gilt als das erste Supermodel der Kunstgeschichte – die Venus des Italieners Sandro Botticelli aus dem 15. Jahrhundert. Noch heute ist das Motiv Inspirationsquelle und Vorlage für Filmemacher, Designer und Künstler.

Sandro Botticelli malte das Bild 1484 bis 1485 in Florenz. Der wohlhabende Stadtstaat am Arnoufer war damals eines der Kulturzentren Europas und Ursprung sowie Mittelpunkt der Renaissance. Auftraggeber des Bildes war vermutlich Lorenzo di Pier Francesco de‘ Medici aus einer Nebenlinie der Medici-Dynastie. Das Werk war für einen Raum in seiner Villa Castello nahe Florenz bestimmt. Botticellis „Venus“ ist der erste weibliche Akt der Neuzeit. In einer übergrossen Muschel taucht die Venus aus dem Meer und lässt sich von dem Windgott Zephyros und seiner Frau Flora, der Königin der Blumen, ans Ufer wehen. Der Körper der Venus galt in der Renaissance als vollkommen. Ihre glatte Haut, ihr hübsches Gesicht und ihre perfekte Figur machten sie zum Symbol der Schönheit. Erst 1815 erstmals in den Uffizien öffentlich ausgestellt.

Konzept

10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Caspar David Friedrich: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“

Das Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ wurde um 1818 von Caspar David Friedrich gemalt und gilt geradezu als Sinnbild der Romantik. Waren Friedrichs Bildschöpfungen in den 1820er Jahren gefragt, ließ das Interesse in der Folgezeit stark nach, da seine Kunst den Zeitgenossen zu eigensinnig, trübsinnig, ja zu mystisch erschien. Eine entscheidende Bedeutung für seine Wiederentdeckung spielte 1906 die Jahrhundertausstellung der Deutschen Malerei in der Berliner Nationalgalerie. In der modernen Rezeptionsgeschichte ist das Motiv zu einer Art Passepartout-Symbol geworden, dessen man sich zu unterschiedlichen Zwecken bedient. Durch die Gipfel-Erfahrung, die Bedrohung durch den Abgrund, das physische Ende eines Entdeckungsweges oder die Sinnoffenheit des Motivs lässt sich der Wanderer auf verschiedene Kontexte projizieren oder dafür vereinnahmen. Auf Zeitschriftentiteln, Platten-Covern, Bucheinbänden, in der Werbung, und vor allem auch bei der Kino-Plakat-Gestaltung hat der Wanderer bzw. die Komposition des Bildes seinen Platz gefunden. Und somit auch ein Eintritt in unseren Alltag. Heute kann man das Kunstwerk in der Hamburger Kunsthalle bestaunen.

Konzept

10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Jan Vermeer „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“

„Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von 1665 ist Jan Vermeers bekanntestes Bild. Aber warum ist das Gemälde so berühmt? Warum hat sich ausgerechnet dieses Bild so in unseren Alltag eingeprägt? Sein Wiedererkennungswert ist groß, egal in welchem Zusammenhang wir das Kunstwerk sehen. Sei es als Reproduktion auf einem Kunstdruck, auf einem Buchcover oder als Motiv in der Werbung. Bis heute wird das Mädchen mit der Perle immer wieder neu ins Spiel gebracht und in neuen Formen und Bedeutungen verwendet. Wer war das Mädchen mit dem Perlenohrring? Diese Frage beflügelt Künstler wie Dorothee Golz. In ihren digitalen Gemälden wird das vor Jahrhunderten gemalte Mädchen zu einer modernen jungen Frau. Wir besuchten Dorothee Golz in Wien und waren im Mauritshuis in Den Haag, um das Gemälde im Original zu sehen.

Konzept

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Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Leonardo da Vinci „Mona Lisa“

Jeder kennt sie, die Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Aber warum ist das so? Warum hat sich ausgerechnet dieses Bild so in unseren Alltag eingeprägt? Sein Wiedererkennungswert ist immens, egal in welchem Zusammenhang wir das Kunstwerk sehen. Jede Ikone der Kunst hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund, der sie zum Klassiker gemacht hat. Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden, wurde das Bild erst durch einen Diebstahl 1911 weltbekannt und entwickelte sich von da an zu einer Ikone.

Konzept

10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Klassische Meisterwerke als digitale Gemälde

Digitale Gemälde - ist das nicht schon ein Widerspruch in sich? Überhaupt nicht, wie uns die Wiener Künstlerin Dorothee Golz erklärt. Für die Serie „Meisterwerke revisited”, die wir gerade für das Lifestylemagazin Euromaxx produzieren, treffen wir Dorothee Golz in ihrem Studio in Wien. Sie zeigt uns, wie ein solches digitales Gemälde entsteht. Die Künstlerin nutzt die klassischen Gemälde der Renaissance und verwendet den Porträtausschnitt um ihn in zeitgenössische Fotografien einzufügen. So spielt sie mit den Motiven der alten Meisterwerke und setzt sie in einen neuen, modernen Kontext.

Johannes Vermeer im Computer

Vor allem Johannes Vermeers 'Mädchen mit dem Perlenohrring' hat es der Künstlerin angetan. Sie schafft für sie eine neue Umgebung, lässt sie eine Kanne Tee aufbrühen, anstatt auf ewig nur den melancholischen Schulterblick zu üben. Der Arbeitsprozess ist aufwendig, aber er lohnt sich. Die Bearbeitung des Bildes geschieht am Computer. Auf der Palette befinden sich keine Pigmente, sondern Dateien von fotografierter Haut, Stoff, Haaren etc., die von einem virtuellen Pinsel aufgenommen werden. Das endgültige Bild gibt vor eine Fotografie zu sein, dabei ist es in vielen detailreichen Bearbeitungsschritten entstanden. Damit das ursprünglich gemalte Gesicht wie eine Fotografie wirkt, muss alles Gemalte durch fotografierte Details ersetzt werden.

Ein unglaublich spannender Prozess, bei dem unser Kamerateam dabei sein konnten. Plötzlich steht „Das Mädchen mit dem Perlenohrring” von Jan Vermeer in einer modernen Küche oder läuft durch eine aktuelle Ausstellung! Sehr charmant und eine tolle Idee, wie wir finden.

Digital painting - does that not sound like a contradiction in itself? Not at all, says Dorothee Golz! For the series „Masterpieces" that we produce for Euromaxx, we meet the artist in her studio in Vienna. She shows us how such a painting is created! And suddenly we find “The Girl with a Pearl Earring" by Jan Vermeer in a modern kitchen or she is visiting an exhibition!

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