Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Wojciech Modest Amaro - Der erste Sternekoch Polens

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Polens erster Sternekoch: Wojciech Modest Amaro

In unserem Nachbarland Polen gibt es nur zwei Restaurants, die mit einem Stern ausgezeichnet sind. Das Erste war 2013 das Atelier Amaro in Warschau, benannt nach dem Chef Wojciech Modest Amaro. Das Zweite eröffnete 2017 und wird von einem Italiener betrieben.

Seit sechs Jahren behauptet Wojciech Modest Amaro seinen Stern. Sein Konzept: Tradition trifft aufs 21. Jahrhundert. Der 47-Jährige wird in Polen als Sternepionier verehrt - in einem Land, in dem fleischhaltige, einfache Gerichte beliebt sind, eine doppelte Auszeichnung. Wojciech Modest Amaro kocht ausschließlich mit besten Produkten, immer saisonal und nach alten polnischen Rezepten. Seine Motivation: Er möchte die alten Rezepte erhalten und zeigen, wie abwechslungsreich und reichhaltig die polnische Küche ist. Dafür arbeitet er mit modernen Techniken, viel Erfahrung und ausschließlich regionalen Zutaten.

Unser Kamerateam trifft den Sternekoch in seinem Restaurant in Warschau. Er kocht für uns Hirschrücken mit Johannisbeeren. Wir schauen ihm dabei über die Schulter und finden heraus, was seine Küche so einzigartig macht.

Der "verrückte" Eismacher aus München

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Der "verrückte" Eismacher aus München

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

Tomoko Nagao: Klassische Meisterwerke als Pop Art

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

Die Lichtdesignerin Lucie Koldova

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Die Lichtdesignerin Lucie Koldova

Ein Filmportrait

„Licht ist Energie, ist Emotion, ist Stimmung”, sagt die tschechische Lichtdesignerin Lucie Koldova. Und als wir ihre Lampen zum ersten Mal auf der Kölner Möbelmesse imm sehen, wissen wir genau, was sie meint. Sie haben dieses gewisse Etwas, dem man sich nicht entziehen kann. Doch bevor sie einen Raum schmücken und ihm Licht spenden, durchlaufen sie einen komplexen Produktionsprozess und gehen durch die Hände von mehr als dreißig Menschen.

In der Glasmanufaktur der Firma Brokis in Janstejn, die Lucie Koldovas Lampen herstellt, kann das Kamerateam von Basiliscus Film dies sehr schön beobachten. Böhmisches Glashandwerk in Vollendung.

Die Frau hinter dem Bier

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Warsteiner - Catharina Cramer: Die Frau hinter dem Bier

Mit 33 Jahren ist Catharina Cramer Chefin von 2350 Mitarbeitern und leitet ein alteingesessenes, traditionsreiches Brauerei-Unternehmen, das auf eine über 250-jährige Geschichte zurückblicken kann. Einstmals Deutschlands größte Biermarke, musste das Unternehmen in den vergangenen Jahren starke Umsatzrückgänge hinnehmen. Wurden Mitte der 90er Jahre noch 6 Mio. Hektoliter der Stammmarke Warsteiner jährlich verkauft sind es heute nur noch 2 Mio. Hektoliter. Ihr Vater hat Mitarbeiter entlassen müssen. Das schadete alles dem Image. Die studierte Betriebswirtin will das gute Image nun wieder herstellen. Besonderen Wert legt Catharina Cramer auf das Marketing.

Frauen in Männerberufen

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Frauen in Männerberufen - Die Ingenieurin Sandra Neuwirth

Sandra Neuwirth ist als Teamleiterin in dem Bereich Änderungsmanagement und Einkauf tätig und damit eine absolute Ausnahme in dem männerdominierten Berufsfeld. Ihr Spezialgebiet ist der Maschinenbau. Vor 12 Jahren hat die 38-jährige bei Daimler begonnen. Vier Jahre später kam der Aufstieg in eine Führungsposition. Nebenbei engagiert sich die zweifache Mutter im VDI Berlin-Brandenburg und als Leiterin des Arbeitskreises „Frauen im Ingenieurberuf". Sie organisiert Firmenbesichtigungen, Coachings und Rhetorik-Seminare, die jungen Frauen den Einstieg in einen typischen Männerberuf erleichtern sollen. Denn 2010 arbeiteten knapp 690 000 Ingenieure in Deutschland, davon nur 85 000 Frauen.

Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

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Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

Vor 125 Jahren - im Sommer 1891 - gleitet Otto Lilienthal mit einem selbstgebauten Flugapparat von einer Sanddüne in der Nähe von Berlin rund 20 Meter durch die Luft! Damit begann das Zeitalter des Fliegens. Der deutsche Ingenieur war schon als Kind fasziniert vom Vogelflug, den er intensiv studierte, bis er selbst durch die Lüfte flog.

Unser Filmteam hat sich für Euromaxx auf die Spuren Otto Lilienthals begeben und das Ehepaar Labudde getroffen, das in seiner Manufaktur in Mecklenburg-Vorpommern Ultraleichtflugzeuge ganz im Sinne des Luftfahrtpioniers fertigt. Und wir waren im Otto Lilienthal Museum in Anklam und haben erfahren, warum so ein Flugzeug eigentlich in der Luft bleibt und nicht vom Himmel fällt! Pure Physik

Transrotor - Schallplattenspieler der Superlative

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Transrotor - Schallplattenspieler der Superlative

Seit 40 Jahren leitet Jochen Räke das Familienunternehmen Transrotor aus Bergisch Glattbach. Hier baut er Schallplattenspieler, handgefertigte Liebhaberstücke, die weit über 100.000 € kosten können. Auf der Suche nach dem perfekten Klang müssen die Geräte viele Testreihen über sich ergehen lassen und das haben wir uns für Made in Germany mal angsehen.

Der Silberschmied David Clarke

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Der Silberschmied David Clarke

Der Silberschmied David Clarke

Ein Filmporträt

Der Britische Silberschmied David Clarke lebt in London und sucht sich alte, ausgediente Gegenstände für seine Kunst. Historische Gefäße, defekte Silberwaren und manchmal auch Antiquitäten. Er moduliert sie um und gibt ihnen eine neue Bedeutung. So entstehen funktionale Skulpturen, die einen ganz eigenen Humor haben. Der Individualist experimentiert mit Formen, fordert die traditionelle Schmiedekunst heraus und bricht alle Regeln. Das macht ihn unverwechselbar.

Im Juni 2012 besuchte unser Kamerateam David Clarke in seinem Atelier im Londoner East End.

Pop-Up-Shops in London

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Pop-Up-Shops in London

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London sind ein Ereignis der Superlative und London kämpft um die Gunst der Millionen Besucher. Zum Beispiel mit sogenannten Pop-Up-Shops. Damit locken Händler ihre Kunden in die Geschäfte. Nur für kurze Zeit gibt es sie, wer jetzt nicht kauft, hat Pech gehabt. Das Einkaufen wird so zu einem kleinen Abenteuer.

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