Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
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Germany

Uwe

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

Webseite-URL: http://www.uweschwarze.photography E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Italien

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem italienischen Restaurant Bosco

Tradition, die ist in der Küche von Federico Testa nicht wegzudenken. „Darauf baut alles auf”, sagt der Italiener, der 2008 eigentlich nach Berlin kam, um als Musiker berühmt zu werden. Wie das so ist mit Träumen, enden sie in der Realität, in diesem Fall im Restaurant Bosco. Hier lebt Federico seine Kreativität in den Gerichten aus.

Die Sehnsucht nach Italien kommt regelmäßig, wenn in Berlin die Sonne beginnt, tiefer zu stehen. Dann versetzt er sich durch Gerüche einfach in seine Heimat Italien. „Da gibt es einige, die mich sofort in meine Kindheit katapultieren, zum Beispiel Rosmarin und Thymian, denn ich bin auf dem Land groß geworden”, verrät uns Federico im Interview unserer Filmautorin. Beide gehören auch in die Tortelloni mit Ragout, Ricotta und Spinat, die wir gemeinsam für die Filmproduktion der Fernsehserie zubereitet haben.

Am Sonntag war das Team von Basiliscus Production in Groß Dölln in Brandenburg auf dem Driving Center unterwegs. Hier fanden die Cadillac Driving Days 2017 statt und wir haben mit unserer Phantom 4 Pro Luftbilder für das Autohaus Kremm erstellt. Dabei gab es jede Menge amerikanische Sportwagen zu bestaunen, die auch gerne mal mit qualmenden Reifen über die Teststrecke jagten. Für unsere Drohnen ein gefundenes Fressen!

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Kolumbien

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem kolumbianischen Restaurant Macondo

Von unserem Kamerateam gefragt, was er aus seiner Heimat am meisten vermisst, antwortet der Kolumbianer Jorge Rodriguez prompt: „Diese Samstagstreffen mit der ganzen Familie. Egal, was passiert, samstags trafen sich alle bei Oma und Opa. Das war heilig.” Da wurde dann gut gegessen und getrunken. Ein bisschen bringt Jorge dieses Ritual in seine neue Heimat Berlin mit. In seinem Café-Bar-Restaurant Macondo treffen sich alle - Friedrichshainer und Touristen - zum gemütlichen Beisammensein; lauschen den Klängen des Klaviers, probieren südamerikanische Snacks und prosten sich zu. „Noch”, sagt Jorge, „bin ich nicht ganz Berliner, das dauert noch ein bisschen!” Nicht mehr lange sagen wir.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat: China

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem chinesischen Restaurant Miss Wu

In China ist es üblich, dass sich Freunde und Familie im Restaurant treffen, um gemeinsam etwas zu feiern. Man lädt selten nach Hause zum Essen ein, erzählt uns Zhongmin Greger-Wu, besser bekannt als Miss Wu. So heißt auch ihr Restaurant in Zehlendorf. „Es gibt einen runden Tisch, mit vielen unterschiedlichen Gerichten und jede und jeder kann probieren”, verrät sie uns während unserer Dreharbeiten für die Deutsche Welle.

Was ihre Gerichte betrifft, da macht Miss Wu keine Kompromisse, das war früher oft so, als die chinesischen Köche glaubten, sie müssten sich dem europäischen Gaumen anpassen. „Aber heute sind die Gäste sehr offen für das traditionelle Essen und außerdem experimentierfreudig, sagt die Chinesin. Aus diesem Grund hat ihre Küche mit Ente süßsauer auch wenig gemeinsam, zum Glück, wie wir finden!

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat: Japan

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem japanischen Restaurant Cocolo Ramen

Als Yosuke Sumida mit sechs Jahren aus Japan nach Deutschland kam, erlebte er die Veränderung als Kulturschock. Aber weil er noch sehr jung war, passte er sich schnell an. Schwieriger war es als er fünf Jahre später wieder zurück ging in sein Heimatland. Er lebte zwischen den Kulturen, versuchte von beiden das Beste für sich zu nutzen. Inzwischen lebt er dauerhaft in Berlin, liebt die Stadt, die Menschen, seine Arbeit als Küchenchef im Restaurant Cocolo Ramen. Hier serviert er Ramen Suppen. Was früher ein typisches Arbeiteressen war, ist inzwischen mehr als angesagt. In Japan und Deutschland. Dabei sind die Nudeln sehr aufwendig in der Herstellung. „Die perfekten Nudeln sind, wenn sie eine bestimmt Menge der Brühe aufnehmen, trotzdem bissfest sind und einen leichten Mehlgeschmack haben”, verrät  Yosuke dem Kamerateam von Basiliscusfilm während der Dreharbeiten zu der Fernseh- und Webserie.

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