Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Einsatz von Biosimilars in der Rheumatherapie

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Imagefilm: Erfolgreiche Rheumatherapie mit Biosimilars

Rheuma ist eine Erkrankung, die viele Gesichter hat. Es existieren mehr als einhundert unterschiedliche Krankheitsbilder. Oft ist es schwierig sie eindeutig zu identifizieren, dabei ist es so wichtig, dass eine Diagnose schnell gestellt wird. Nur so können Ärzte und Ärztinnen eine individuell abgestimmte Behandlung einleiten. Biologische Arzneimittel, sogenannte Biologika, spielen in der Rheumatherapie eine wichtige Rolle. Sie können den Krankheitsverlauf verzögern und vor allem Schmerzen lindern.

Dreharbeiten mit einer Rheuma-Patientin und ihrer Ärztin in Berlin

Im August und September diesen Jahres produzierte Basiliscus Film für den Verband Pro Generika e. V. einen Film zu diesem Thema. Wie wirken Biosimilars, die Nachbildungen der Biologika, bei rheumatischen Erkrankungen? Wir trafen in Berlin eine Patientin, die seit mehr als zwanzig Jahren erkrankt ist. Sie erzählte uns sehr eindrücklich, wie die Biosimilars ihr Leben veränderten. Außerdem sprachen wir mit ihrer Ärztin, die seit vielen Jahren Biologika und Biosimilars verschreibt.

Das modulare FabHaus aus Australien - gebaut in Polen

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Imagefilm: Das FabHaus aus Australien made in Polen

Wer träumt nicht davon? Von einem Haus, das in wenigen Wochen gebaut wird, nachhaltig, umweltfreundlich und anbaufähig ist? Die deutsch-australische Architektin Julia Thomas hat ein solches Haus entworfen. Sie nennt es FabHaus, das fabelhafte Haus. Lange hat sie sich mit den Plänen für die Konstruktion beschäftigt, denn ihr Produkt sollte ein Passivhaus sein, das allen Eigenschaften einer grünen Architektur entspricht. In Australien ist es momentan noch zu teuer ein derartiges Fertighaus in Auftrag zu geben. Außerdem haben die australischen Handwerker und Ingenieure längst nicht die Expertise, die europäische Hausbauer auszeichnet, verrät uns Julia Thomas während unserer Dreharbeiten. Durch fundierte Recherche und gute Kontakte entdeckte die Architektin in Polen eine Produktionsstätte, die theoretisch ihren Vorstellungen entspricht, denn hier hat man große Erfahrung mit der Herstellung von Fertighäusern.

Unser Kamerateam begleitet den Entstehungsprozess des Fertighauses

Aber sie wollte sich natürlich Vorort ein Bild machen und stattete der Firma einen Besuch ab. Kurzerhand lud sie uns ein, sie bei ihrer ersten Besichtigung nach Polen zu begleiten, um den Entstehungsprozess eines FabHauses filmisch festzuhalten. Zwei Tage verbrachten wir in Kwilcz, waren bei den Verhandlungsgesprächen zwischen Architektin und Hersteller dabei und konnten einen guten Eindruck gewinnen. Julia Thomas ist auf jeden Fall begeistert und schnell steht fest, hier will sie ihr Produkt fertigen lassen. Die Idee: Das komplette Haus wird in Polen produziert, in einen Überseecontainer verladen und nach Australien verschifft. Am Zielort angekommen, wird das Haus dort in circa zwei Tagen aufgebaut. Vom Auftrag bis zur Fertigstellung vergehen maximal sechs Monate. Auch wir sind beeindruckt. Jetzt wollen wir nur noch sehen, wie das erste Fertighaus von Julia Thomas in Australien aufgestellt wird. Diese Drehreise planen wir für 2020 und sind schon jetzt sehr gespannt, wie es mit Our FabHaus weitergeht.

Wojciech Modest Amaro - Der erste Sternekoch Polens

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Polens erster Sternekoch: Wojciech Modest Amaro

In unserem Nachbarland Polen gibt es nur zwei Restaurants, die mit einem Stern ausgezeichnet sind. Das Erste war 2013 das Atelier Amaro in Warschau, benannt nach dem Chef Wojciech Modest Amaro. Das Zweite eröffnete 2017 und wird von einem Italiener betrieben.

Seit sechs Jahren behauptet Wojciech Modest Amaro seinen Stern. Sein Konzept: Tradition trifft aufs 21. Jahrhundert. Der 47-Jährige wird in Polen als Sternepionier verehrt - in einem Land, in dem fleischhaltige, einfache Gerichte beliebt sind, eine doppelte Auszeichnung. Wojciech Modest Amaro kocht ausschließlich mit besten Produkten, immer saisonal und nach alten polnischen Rezepten. Seine Motivation: Er möchte die alten Rezepte erhalten und zeigen, wie abwechslungsreich und reichhaltig die polnische Küche ist. Dafür arbeitet er mit modernen Techniken, viel Erfahrung und ausschließlich regionalen Zutaten.

Unser Kamerateam trifft den Sternekoch in seinem Restaurant in Warschau. Er kocht für uns Hirschrücken mit Johannisbeeren. Wir schauen ihm dabei über die Schulter und finden heraus, was seine Küche so einzigartig macht.

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Ressourceneffizienz im Bauwesen

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Imagefilm: Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Jährlich fallen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt. Könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Energieeffizienz und Umweltschutz

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Imagefilm: Innovativer Gebäudebau - Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen

Im Rahmen der Förderung HighTechMatBau unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte, die sich mit der Entwicklung neuer HighTech-Materialien im Bauwesen auseinandergesetzten und neue Lösungsansätze für die Zukunft des Bauens entwickelt haben.

Nachhaltigkeit ist eines der großen Themen im Bauwesen. Dazu Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart: „Das Bauen ist bekanntermaßen mit einem gewaltigen Ressourcenverbrauch verbunden, dazu zähle ich die Inanspruchnahme von Flächen, von Energie, von stofflichen und anderen Ressourcen. Innovative Materialien tragen deshalb also nicht nur bei zur Reduzierung des Baustoffeinsatzes, sondern sie beeinflussen den gesamten Lebensweg von Gebäuden in Richtung Nachhaltigkeit.”

In unserem Projektfilm „Innovativer Gebäudebau“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, gehen wir der Frage nach, wie wir uns ein modernes, urbanes Leben in der Zukunft vorstellen und wie die Bauforschung dazu beitragen kann, den Ansprüchen der Bewohner und der Umwelt gerecht zu werden.

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Innovativer Straßenbau

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Imagefilm: Innovativer Straßenbau

Mobilität bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Deshalb werden in Deutschland jährlich viele Milliarden Euro in den Bau und Erhalt leistungsfähiger Straßen investiert.

Mit der Bekanntmachung „HighTechMatBau“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung innovativer Materialien im Bauwesen beschäftigen. Ein Ziel ist es, die Lebensqualität in unseren Städten mit hohem Verkehrsaufkommen komfortabler zu gestalten.

Um die Innovationskraft der Deutschen Forschungsgemeinschaften darzustellen haben wir uns einige Projekte, die sich mit der Zukunft des Straßenbaus beschäftigen, genauer angeschaut und unsere Kamerateams waren dabei, wenn sich Forschungsergebnisse in der Praxis bewähren mussten oder neu entwickelte Baumaterialien auf Probestrecken angewendet wurden.

Der "verrückte" Eismacher aus München

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Der "verrückte" Eismacher aus München

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

Imagefilm: Der Dachziegel Lotus Air von ERLUS

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Imagefilm: Der Dachziegel ERLUS Lotus Air

Das Dach Ihres Hauses schützt Sie vor Regen und eindringender Feuchtigkeit. Der Dachziegel Lotus Air von ERLUS kann noch mehr. Er bindet durch eine neuentwickelte spezielle Beschichtung schädliche Stickoxide aus der Luft und wandelt diese in Nitrat um. Das wird dann beim nächsten Regen abgewaschen.

Aus dem Schutzdach für den Einzelnen wird somit ein Nutzdach für die Gemeinschaft. Warum das gut ist und wie das funktioniert haben wir uns in diesem Film mal genauer angeschaut.

Tomoko Nagao: Klassische Meisterwerke als Pop Art

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

Filmproduktion: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

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Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem luxemburgischen Restaurant de Maufel

Luc Wolff kommt eigentlich zum Gartenbaustudium aus Luxemburg nach Berlin und will nur kurz bleiben. Doch dann bekommt er Kontakt zur Kunstszene, wird Künstler und Gastprofessor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale und verliebt sich. Mit seiner Freundin geht er häufig ins Theater und wundert sich über das geschmacklose kulinarische Angebot in den Pausen. Da ist er aus Luxemburg aber Anderes gewohnt, nämlich leckere Pastetchen und besten Crémant. Das müsse doch so auch in Berlin umsetzbar sein?

Zuerst träumt das Paar von einem kleinen Bauchladen, in dem sie Luxemburger Leckereien anbieten. Doch dann laufen sie während eines Spazierganges durch Charlottenburg an einem Ladenlokal vorbei, das neue Mieter sucht. Der Vermieterin gefällt die Idee vom Feinkostladen und das Paar obendrein. So eröffnen Heike Kaschny und Luc Wolff 2006 das de Maufel. Aus dem Feinkostladen ist inzwischen viel mehr geworden, nämlich ein feines Restaurant mit exzellentem Essen.

Für die TV und Web-Serie 50 Küchen, eine Heimat haben wir Coq au Riesling, ein in Weißwein geschmortes Schwarzhuhn, zubereitet.

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