Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

Telefon: +49.(0)30.42 80 33 02
Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Ressourceneffizienz im Bauwesen

geschrieben von
Gelesen 47 mal

Imagefilm: Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Jährlich fallen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt. Könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Energieeffizienz und Umweltschutz

geschrieben von
Gelesen 45 mal

Imagefilm: Innovativer Gebäudebau - Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen

Im Rahmen der Förderung HighTechMatBau unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte, die sich mit der Entwicklung neuer HighTech-Materialien im Bauwesen auseinandergesetzten und neue Lösungsansätze für die Zukunft des Bauens entwickelt haben.

Nachhaltigkeit ist eines der großen Themen im Bauwesen. Dazu Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart: „Das Bauen ist bekanntermaßen mit einem gewaltigen Ressourcenverbrauch verbunden, dazu zähle ich die Inanspruchnahme von Flächen, von Energie, von stofflichen und anderen Ressourcen. Innovative Materialien tragen deshalb also nicht nur bei zur Reduzierung des Baustoffeinsatzes, sondern sie beeinflussen den gesamten Lebensweg von Gebäuden in Richtung Nachhaltigkeit.”

In unserem Projektfilm „Innovativer Gebäudebau“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, gehen wir der Frage nach, wie wir uns ein modernes, urbanes Leben in der Zukunft vorstellen und wie die Bauforschung dazu beitragen kann, den Ansprüchen der Bewohner und der Umwelt gerecht zu werden.

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Innovativer Straßenbau

geschrieben von
Gelesen 80 mal

Imagefilm: Innovativer Straßenbau

Mobilität bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Deshalb werden in Deutschland jährlich viele Milliarden Euro in den Bau und Erhalt leistungsfähiger Straßen investiert.

Mit der Bekanntmachung „HighTechMatBau“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung innovativer Materialien im Bauwesen beschäftigen. Ein Ziel ist es, die Lebensqualität in unseren Städten mit hohem Verkehrsaufkommen komfortabler zu gestalten.

Um die Innovationskraft der Deutschen Forschungsgemeinschaften darzustellen haben wir uns einige Projekte, die sich mit der Zukunft des Straßenbaus beschäftigen, genauer angeschaut und unsere Kamerateams waren dabei, wenn sich Forschungsergebnisse in der Praxis bewähren mussten oder neu entwickelte Baumaterialien auf Probestrecken angewendet wurden.

Der "verrückte" Eismacher aus München

geschrieben von

Der "verrückte" Eismacher aus München

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

Imagefilm: Der Dachziegel Lotus Air von ERLUS

geschrieben von
Gelesen 445 mal

Imagefilm: Der Dachziegel ERLUS Lotus Air

Das Dach Ihres Hauses schützt Sie vor Regen und eindringender Feuchtigkeit. Der Dachziegel Lotus Air von ERLUS kann noch mehr. Er bindet durch eine neuentwickelte spezielle Beschichtung schädliche Stickoxide aus der Luft und wandelt diese in Nitrat um. Das wird dann beim nächsten Regen abgewaschen.

Aus dem Schutzdach für den Einzelnen wird somit ein Nutzdach für die Gemeinschaft. Warum das gut ist und wie das funktioniert haben wir uns in diesem Film mal genauer angeschaut.

Tomoko Nagao: Klassische Meisterwerke als Pop Art

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

Filmproduktion: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

geschrieben von

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem luxemburgischen Restaurant de Maufel

Luc Wolff kommt eigentlich zum Gartenbaustudium aus Luxemburg nach Berlin und will nur kurz bleiben. Doch dann bekommt er Kontakt zur Kunstszene, wird Künstler und Gastprofessor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale und verliebt sich. Mit seiner Freundin geht er häufig ins Theater und wundert sich über das geschmacklose kulinarische Angebot in den Pausen. Da ist er aus Luxemburg aber Anderes gewohnt, nämlich leckere Pastetchen und besten Crémant. Das müsse doch so auch in Berlin umsetzbar sein?

Zuerst träumt das Paar von einem kleinen Bauchladen, in dem sie Luxemburger Leckereien anbieten. Doch dann laufen sie während eines Spazierganges durch Charlottenburg an einem Ladenlokal vorbei, das neue Mieter sucht. Der Vermieterin gefällt die Idee vom Feinkostladen und das Paar obendrein. So eröffnen Heike Kaschny und Luc Wolff 2006 das de Maufel. Aus dem Feinkostladen ist inzwischen viel mehr geworden, nämlich ein feines Restaurant mit exzellentem Essen.

Für die TV und Web-Serie 50 Küchen, eine Heimat haben wir Coq au Riesling, ein in Weißwein geschmortes Schwarzhuhn, zubereitet.

Kongressfilm: Wissenstransfer im Bauwesen

geschrieben von
Gelesen 1000 mal

Kongressfilm: Wissenstransfer im Bauwesen

Die Bauwirtschaft ist mit mehr als 2 Millionen Beschäftigten einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands. Durch die steigende Baunachfrage wird die Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen immer wichtiger und somit auch die Einführung umweltfreundlicher und res­sour­cen­scho­nender Baustoffe.

Das Verbundvorhaben „Wissenstransfer im Bauwesen (WiTraBau)“ betreut zusammen mit 20 Forschungskonsortien die Erforschung neuer, innovativer Baustoffe und deren Markteinführung. Diese Initiative wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat das Ziel, die Innovationskraft zukünftiger Märkte in Deutschland zu stärken.

Unser Film zur Konferenz im Januar 2018 stellt einige dieser Forschungsprojekte vor und erklärt die Bedeutung dieses Förderprogramms für die Bauwirtschaft. Dabei war unsere Filmproduktion und die Kamerateams immer wieder überrascht, welche herausragenden Forschungsergebnisse uns im Verlauf der Filmarbeiten präsentiert wurden und mit wieviel Enthusiasmus alle Beteiligten zu Werke gingen.

Filmproduktion: 50 Küchen, eine Heimat - Sri Lanka

geschrieben von

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Sri Lanka

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem srilankanischen Restaurant Shurya Kanthi

Schon als Jugendlicher träumte Wijerathna Storz-Vidanage von Deutschland. Auch wenn seine Vorstellung von dem Land sehr vage war: Er wollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. 1972 war es soweit, der Singhalese, der von allen nur Witji genannt wird, kommt nach Berlin und es gefällt ihm so gut, dass er bleibt. „Am Anfang habe ich Probleme gehabt und große Sehnsucht nach meiner Familie. Ich habe viel gegrübelt, denn ich hatte eine sehr enge Beziehung zu seiner Mutter, die mir sehr fehlte,” erzählt uns Witji während der Filmproduktion für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat.

Um seiner Familie nah zu sein, lernte Witji zu kochen, denn der Geschmack und die Gerüche seiner Kindheit trösteten ihn. Er kochte so gut, dass er Anfang der 1990er Jahre seinen Beruf als Zahntechniker an den Nagel hängte und ein Restaurant eröffnete: Das Erste Deutschlands, das Speisen aus Sri Lanka anbietet. Witji ist angekommen, er liebt es Gastgeber zu sein und sieht sich auch ein bisschen als Botschafter zwischen den Kulturen. Nur in den dunklen Berliner Wintermonaten sehnt er sich - auch nach mehr als 40 Jahren - immer wieder nach Sri Lanka.

Filmproduktion: 50 Küchen, eine Heimat - Laos

geschrieben von

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Laos

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem laotischen Hotelrestaurant Chez Dang

An ihre ersten Jahre in Laos erinnert sich Hao Nguyn nicht mehr, aber sie kennt ihre Wurzeln, das ist ihr wichtig. „Ohne Wurzeln bist du nicht stabil, stehst du nicht mit beiden Beinen im Leben,” erzählt uns die Chefin vom Restaurant Chez Dang während unserer Dreharbeiten für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat. Das Essen ist für sie eine sehr wichtige Wurzel. Da erscheint es uns wenig verwunderlich, dass Hao nach einigen beruflichen Umwegen ein Restaurant eröffnet.

Hier bereiten wir gemeinsam einen Papayasalat zu. Der zeichnet sich durch Schärfe und einen sehr eigenen Geschmack aus, typisch für die laotische Küche. „Es gibt sehr viele Spezialitäten, die für den europäischen Gaumen ungeeignet sind, weil sie extrem riechen und schmecken”, verrät uns Hao außerdem. Auch den Papayasalat hat die Gastgeberin für die deutschen Gäste ein wenig angepasst, ansonsten würde den niemand bestellen, erzählt sie und schmunzelt.

Seite 1 von 10

Anschrift Büro

Informiert beiben

  • E-mail:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  •  
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok