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Mittwoch, 05 September 2018

Der "verrückte" Eismacher aus München

Ein sommerliches Filmporträt

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Sonntag, 04 February 2018

Die Lichtdesignerin Lucie Koldova

Unser Kamerateam begleitet die Designerin in Köln, Prag und Janstejn

„Licht ist Energie, ist Emotion, ist Stimmung”, sagt die tschechische Lichtdesignerin Lucie Koldova. Und als wir ihre Lampen zum ersten Mal auf der Kölner Möbelmesse imm sehen, wissen wir genau, was sie meint. Sie haben dieses gewisse Etwas, dem man sich nicht entziehen kann. Mal haben ihre Lampen die Form von Macarons – einem französischen Gebäck und heißen auch gleich so, mal hängen sie wie zwei Meter lange Wunderkerzen oder wie Orgelpfeifen von der Decke. Sie spielt mit Licht, mit Formen und Materialien. Für ihren Umgang mit Glas wurde sie als „Czech Designer oft he Year” und „Elle Decoration talent” ausgezeichnet. Seit 2014 arbeitet Lucie Koldová als Art Direktorin bei Brokis, einem tschechischen Lichthersteller und leitet zudem ihr eigenes Studio in der tschechischen Hauptstadt Prag.

Auf der diesjährigen Möbelmesse in Köln gestaltete Lucie Koldová als „Guest of Honor 2018” Das Haus, zeigt darin ihre Vision vom Wohnen und nennt sie „Light Levels”. Doch bevor sie einen Raum schmücken und ihm Licht spenden, durchlaufen sie einen komplexen Produktionsprozess und gehen durch die Hände von mehr als dreißig Menschen.

In der Glasmanufaktur der Firma Brokis in Janstejn, die Lucie Koldovas Lampen herstellt, kann das Kamerateam von Basiliscus Film dies sehr schön beobachten. Böhmisches Glashandwerk in Vollendung.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Montag, 22 January 2018

Unser Kamerateam auf der Möbelmesse in Köln

Die jährlich stattfindende, internationale Möbelmesse in Köln ist eine scheinbar unerschöpflich Inspirationsquelle, und das in jeder Hinsicht. In diesem Jahr drehten wir dort für das Designmagazin H.O.M.E. und nahmen uns natürlich auch die Zeit durch die riesigen Hallen zu schlendern und die neusten Möbelkreationen zu entdecken. Und zu entdecken gab es jede Menge. Wir trafen den Hamburger Designer Christian Werner, der für den Premiumhersteller Interlübke das sehr überzeugendes Regelsystem „lilu” kreierte. Es wurde auf der Messe zum ersten Mal präsentiert. Uns hat es begeistert, weil es so vielfältig ist und sich stetig verändern lässt. Mit „lilu” hat man die Möglichkeit Regalbilder zu schaffen, die je nach Laune veränderbar sind, noch dazu in einem sehr klassischen Design. Übrigens ein Markenzeichen von Christian Werner.

Begeistert haben uns auch die tollen Sitzmöbel von KFF. Zeitlos, superbequem und sehr chic. Oder die ausklappbaren Tische der Firma Rodam. Keine eingeklemmten Finger mehr, sondern edel gestaltete Tische, die sich wie von Geisterhand von selbst öffnen. So ließe sich endlos weitermachen, denn überzeugende Möbel gab es viele auf der Messe.

Die tschechische Designerin Lucie Koldová gestaltet DAS HAUS

Doch einer unserer absoluten Favoriten - und das nicht erst seit der Messe: die tschechische Lampenmanufaktur Brokis. Die Art Direktorin von Brokis, Lucie Koldová war außerdem auf der diesjährigen imm „Guest of Honor”. Sie gestaltete DAS HAUS, seit sieben Jahren eine Wohninstallation auf der Messe, in der eingeladene Designer ihre Vorstellung von Wohnen präsentieren.

Lucie Koldová beschäftigte sich, wie könnte es anders sein, hauptsächlich mit Licht in ihrem Haus 2018. Dabei interessiert die Designerin Licht als Energiequelle, das eine emotionale Atmosphäre schafft. Geht es nach Lucie Koldová, ist wohnen geprägt von Entspannung, Rückzug und Inspiration. Ihre Räume sind nicht überladen, sondern sehr aufgeräumt und klar. Das Licht schafft es, dass sie trotzdem nicht steril wirken. Es gibt jede Menge Platz zum Entspannen, ein wunderschönes Ankleidezimmer, aber spannenderweise keine Küche. Dafür hat die Tschechin eine einfache Erklärung: Sie koche einfach nicht, sondern verbringe die meiste Zeit im Studio. Wir freuen uns sehr, dass wir Lucie Koldová auf der imm cologne kennengelernt haben und für ein gemeinsames Projekt gewinnen konnten. Wir treffen sie in Prag, um ein Porträt über sie für das Lifestylemagazin „Euromaxx” der Deutschen Welle zu drehen.

Publiziert in BLOG - DESIGN
Freitag, 20 May 2016

Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

Vor 125 Jahren - im Sommer 1891 - gleitet Otto Lilienthal mit einem selbstgebauten Flugapparat von einer Sanddüne in der Nähe von Berlin rund 20 Meter durch die Luft! Damit begann das Zeitalter des Fliegens. Der deutsche Ingenieur war schon als Kind fasziniert vom Vogelflug, den er intensiv studierte, bis er selbst durch die Lüfte flog.

Unser Filmteam hat sich für Euromaxx auf die Spuren Otto Lilienthals begeben und das Ehepaar Labudde getroffen, das in seiner Manufaktur in Mecklenburg-Vorpommern Ultraleichtflugzeuge ganz im Sinne des Luftfahrtpioniers fertigt. Und wir waren im Otto Lilienthal Museum in Anklam und haben erfahren, warum so ein Flugzeug eigentlich in der Luft bleibt und nicht vom Himmel fällt! Pure Physik

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Montag, 14 March 2016

Otto Jakob - Der Künstler unter den Goldschmieden

Ein Filmportrait

Otto Jakob ist nicht nur Goldschmied, er ist vielmehr ein Schmuckkünstler. Mit siebzehn Jahren beginnt er autodidaktisch Schmuck zu machen. Seine Motivation: Die Meisterwerke der Etrusker, Hellenen und Kelten. Sie ziehen ihn in den Bann und sind der Auslöser für den Beginn seiner Arbeit. Er studiert selbständig und voller Faszination die Handwerksbeschreibungen von Plinius und Cellini, Bildhauer und Goldschmiede der Antike und lernt deren komplexe Techniken. Von 1977 bis 1980 studiert Otto Jakob Malerei bei Georg Baselitz in Karlsruhe.

Seit 1980 widmet sich der 64-jährige ausschließlich der Goldschmiedekunst. Inzwischen interessieren sich Sammler weltweit für seine Kunstwerke. Er macht Ausstellungen bei Daniel Blau in München und Colnaghi und Hancocks in London. Ab dem 11. März 2016 stellt der Juwelenschmied seine aktuellen Kreationen auf der TEFAF in Maastricht aus. Doch vorher besucht ihn unser Kamerateam für das Lifestyle-Magazin euromaxx.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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