Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Meisterwerke der Kunstgeschichte

Wir begegnen den alten Meisterwerken der Kunstgeschichte erneut. Diesmal geht es um Fotografien, die bekannten Gemälden nachempfunden sind und in der Ausstellung „Old Masters” in Berlin erstmalig gezeigt werden. Wir sind sehr neugierig, was uns erwartet.

Die Designerin Nina Athanasiou und die Fotografin Sylwia Makris hatten die Idee für das außergewöhnliche Projekt. Sie stellen in ihren Fotografien alte Werke der Kunstgeschichte mit modernen Helden unserer Zeit nach. Nina designte und nähte die aufwendigen Kleider, Sylwia fotografierte die Models. Gemeinsam brachten sie alles in Szene. Die beiden Frauen spielen in ihrer Arbeit mit gängigen Schönheitsidealen und stellen sie ganz eindeutig infrage. Denn neben Models wie die Schauspielerin Nora Tschirner oder DJ Hell, arbeiten sie mit Menschen, die oft versehrt sind. Wie das junge Mädchen, dass keine Beine mehr hat und als Frida Kahlo posiert oder eine andere Frau, nach einer Brustamputation. „Schönheit ist so individuell”, sagen die Künstlerinnen, „dass sich niemand anmaßen sollte, darüber zu urteilen”.

Dreharbeiten mit dem Model Melanie Gaydos

Während unserer Dreharbeiten treffen wir auch das US-amerikanische Model Melanie Gaydos, die für uns noch einmal in die Rolle des „Mädchens mit dem Perlenohrring” schlüpft, das wohl bekannteste Gemälde des niederländischen Malers Jan Vermeer. Melanie arbeitet viel für und schon seit einigen Jahren mit Nina und Sylwia zusammen. Sie wurde mit einem seltenen Gendefekt geboren, sodass sie keine Haare, deformierte Zähne und Nägel hat. Als Kind wurde sie unzählige Male operiert. Außerdem war ihr Aussehen oft Anlass für Häme und Spott. Am angesehenen Pratt Institut in New York, an dem sie Kunst studierte, bat sie ein Fotograf für sie zu posieren. „Dieser Moment veränderte mein Leben”, erzählt sie uns mit einem großen Strahlen im Gesicht. Sie liebt es vor der Kamera zu stehen - das merkten wir schnell, denn sie hat absolut keine Scheu und ist wahnsinnig charmant. Und sie ist inzwischen oft gefragter als viele andere Models.

 

Old Masters 02

Melanie Gaydos zusammen mit dem Team von Basiliscus Production

Old Masters 01

Die Fotografin Sylwia Makris und die Designerin Nina Athanasiou zusammen mit Uwe Schwarze und Stephanie Drescher (v. r. n. l.)

Publiziert in BLOG - KUNST

Basiliscus Film dreht in Norwegen

Für die Serie Meisterwerke Revisited reisen wir nach Norwegen in die Hauptstadt Oslo. Im National Museum treffen wir Dr. Nils Ohlsen. Der Deutsche ist seit fünf Jahren der Direktor des Museums und einer der renommiertesten Munch Kenner weltweit. Das Museum stellt einige der bekanntesten Gemälde Edvard Munchs aus. Darunter natürlich auch eine der vier Versionen, die von „Der Schrei” existieren, die der Maler zwischen 1892 und 1910 schuf. Munch malte es mit 30 Jahren.

TV-Interview mit Dr. Nils Ohlsen zu Edward Munchs »Der Schrei«

Dr. Nils Ohlsen ist ein sehr interessanter Gesprächspartner, denn wir spüren sofort, mit welcher Leidenschaft er bei dem Thema dabei ist. Wir erfahren so viel Neues. Zum Beispiel, dass Edvard Munch mit dem Bild einen großen Skandal auslöste, und zwar nicht in seiner Heimat Norwegen, sondern in Deutschland, in Berlin, wo das Bild erstmalig zu sehen war. Dr. Nils Ohlsen erklärt: „Munch ist ein sehr großer Rhetoriker. Dieses Bild ist nicht durch Zufall in einem psychischen Zustand der Angst entstanden, sondern Munch weiß ganz genau, was er macht. Er ist ein Regisseur wie Hitchcock vor der Kamera, der genau mit den Augen mit dem Blick auf den Betrachter, mit Farbkontrasten, mit Temperatur im Bild arbeitet und so ist der Himmel im Hintergrund, die Wellen, die wir dort sehen, das rote Vibrieren, das wir da sehen auf die psychologische Wirkung auf den Betrachter ausgerichtet.” Und genau diese Wirkung erzielt das Bild. Es zieht die Betrachter in den Bann, es verstört und manchmal bringt es die Besucher auch zum Weinen, verrät uns der Direktor.

 

Schrei BP Munch 02

Zu dem Bild "Der Schrei" kennt Nils Ohlsen jede Menge Geschichten

Schrei BP Munch 01

Wissensabgleich

Schrei BP Munch 04

Dreharbeiten unseres Kamerateams in Oslo

Publiziert in BLOG - KUNST

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Edward Munch „Der Schrei“

1892 löste eine Ausstellung des Malers Edvard Munch im Berliner Kunstverein einen Skandal aus. Die dort gezeigten Bilder - wie „Der Schrei“ wurden von einigen Mitgliedern des Vereins als eine von Anarchie inspirierte Provokation gesehen. Dem Künstler attestierten sie den Einfluss der sensualistischen Impressionisten Frankreichs. Und französische Einflüsse waren damals im Deutschen Reich absolut tabu. Die Ausstellung wurde geschlossen - der Künstler erlebte so seinen internationalen Durchbruch.

Im Sommer 2004 wurden die Gemälde Der Schrei und Madonna aus dem Munch-Museum in Oslo gestohlen. Am 31. August 2006 stellte die norwegische Polizei die beiden Bilder – aus den Rahmen gerissen – sicher. Im Jahr 2012 wurde eine der vier Variationen des Gemäldes Der Schrei in New York für 119,9 Mio. Dollar versteigert. Es löste damit das Gemälde „Akt mit grünen Blättern“ und „Büste“ des spanischen Malers Pablo Picasso als das teuerste verkaufte Bild der Welt ab. Picassos Gemälde war 2010 für 106,5 Millionen Dollar verkauft worden.

Heute kann man das Meisterwerk im National Museum in Oslo anschauen.

Konzept

10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Sandro Botticelli „Die Geburt der Venus“

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Sandro Botticelli „Die Geburt der Venus“

Sie gilt als das erste Supermodel der Kunstgeschichte – die Venus des Italieners Sandro Botticelli aus dem 15. Jahrhundert. Noch heute ist das Motiv Inspirationsquelle und Vorlage für Filmemacher, Designer und Künstler.

Sandro Botticelli malte das Bild 1484 bis 1485 in Florenz. Der wohlhabende Stadtstaat am Arnoufer war damals eines der Kulturzentren Europas und Ursprung sowie Mittelpunkt der Renaissance. Auftraggeber des Bildes war vermutlich Lorenzo di Pier Francesco de‘ Medici aus einer Nebenlinie der Medici-Dynastie. Das Werk war für einen Raum in seiner Villa Castello nahe Florenz bestimmt. Botticellis „Venus“ ist der erste weibliche Akt der Neuzeit. In einer übergrossen Muschel taucht die Venus aus dem Meer und lässt sich von dem Windgott Zephyros und seiner Frau Flora, der Königin der Blumen, ans Ufer wehen. Der Körper der Venus galt in der Renaissance als vollkommen. Ihre glatte Haut, ihr hübsches Gesicht und ihre perfekte Figur machten sie zum Symbol der Schönheit. Erst 1815 erstmals in den Uffizien öffentlich ausgestellt.

Konzept

10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden

Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden

Jeder kennt sie, die „Mona Lisa” von Leonardo da Vinci oder „Das Mädchen mit den Perlenohrring” von Johannes Vermeer. Die Meisterwerke der Kunstgeschichte ziehen Menschen in ihren Bann und locken jedes Jahr zehntausende Besucher in die Museen, in denen sie ausgestellt sind. Sie sind Touristenmagnete von beständiger Attraktivität. Die Dokumentation „Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden” , produziert im Auftrag von Kultur.21 der Deutschen Welle, besucht fünf bedeutende Museen Europas und zeigt deren wichtigste Gemälde - Ikonen unserer Zeit. Kuratoren und Direktorinnen der Museen sprechen über die Geschichte und Beliebtheit der jeweiligen Kunstwerke. Warum ist zum Beispiel die Inszenierung eines Bildes in den Museen ein wichtiger Faktor für die Bekanntheit eines Oeuvres?

Die Dokumentation erklärt, welche Voraussetzungen ein Gemälde braucht, damit es so häufig zitiert und kopiert wird. Um zu verdeutlichen, wie die Werke ihren Kultstatus erreichten, zeigen wir zahlreiche aktuelle Reproduktionen und treffen außerdem Künstler, Designer und Werber, die mit den original Motiven arbeiten. Sie legen dar, warum ein jahrhundertealtes Gemälde sich für eine Reinterpretation eignet. Warum funktioniert die Mona Lisa, gemalt im frühen sechszehnten Jahrhundert, zum Beispiel immer noch als Werbegesicht und warum ist „Der Kuss” von Gustav Klimt als Marketingprodukt unschlagbar? Welche Rolle spielt die Persönlichkeit der Künstler für den Ruhm eines Meisterwerkes? Kann ein Diebstahl oder eine skandalträchtige Ausstellungseröffnung diesen steigern? So lassen sich Übereinstimmungen entdecken, die erklären, warum ausgerechnet diese Gemälde Kult-Status erreichten. Die 26-minütige Dokumentation „Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden” begibt sich auf eine Reise zu den wichtigsten Museen Europas und erzählt, wie fünf Bilder der Kunstgeschichte zu Ikonen unserer Popkultur wurden.

Wa(h)re Kunst - Die Museumsdirektorin

Donnerstag, 25 March 2010

Wa(h)re Kunst - Die Museumsdirektorin

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. Die Museumsdirektorin Susanne Gaensheimer berichtet uns von der Bedeutung der Museen für den internationalen Kunstbetrieb.

Wa(h)re Kunst - Die Mäzenin Julia Stoschek

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. Mäzen sind Menschen, die Kunst und Künstler unterstützen und fördern. Eine von ihnen ist Julia Stoschek, die unser Kamerateam für die TV-Serie portraitierte.

Wa(h)re Kunst - Die Auktionatorin bei Sotheby

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. In London trafen wir die Kunstauktionatorin von Sotheby Cheyenne Westphal.

Wa(h)re Kunst - Der Sammler Harald Falckenberg

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. Heute stellen wir in unserer Serie den Hamburger Kunstsammler Harald Falckenberg vor.

Wa(h)re Kunst - Der Kunsthändler Wolfgang Wittrock

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. Heute begleiten wird den Kunstvermittler Wolfgang Wittrock aus Berlin.

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