Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film dreht in Norwegen

Für die Serie Meisterwerke Revisited reisen wir nach Norwegen in die Hauptstadt Oslo. Im National Museum treffen wir Dr. Nils Ohlsen. Der Deutsche ist seit fünf Jahren der Direktor des Museums und einer der renommiertesten Munch Kenner weltweit. Das Museum stellt einige der bekanntesten Gemälde Edvard Munchs aus. Darunter natürlich auch eine der vier Versionen, die von „Der Schrei” existieren, die der Maler zwischen 1892 und 1910 schuf. Munch malte es mit 30 Jahren.

TV-Interview mit Dr. Nils Ohlsen zu Edward Munchs »Der Schrei«

Dr. Nils Ohlsen ist ein sehr interessanter Gesprächspartner, denn wir spüren sofort, mit welcher Leidenschaft er bei dem Thema dabei ist. Wir erfahren so viel Neues. Zum Beispiel, dass Edvard Munch mit dem Bild einen großen Skandal auslöste, und zwar nicht in seiner Heimat Norwegen, sondern in Deutschland, in Berlin, wo das Bild erstmalig zu sehen war. Dr. Nils Ohlsen erklärt: „Munch ist ein sehr großer Rhetoriker. Dieses Bild ist nicht durch Zufall in einem psychischen Zustand der Angst entstanden, sondern Munch weiß ganz genau, was er macht. Er ist ein Regisseur wie Hitchcock vor der Kamera, der genau mit den Augen mit dem Blick auf den Betrachter, mit Farbkontrasten, mit Temperatur im Bild arbeitet und so ist der Himmel im Hintergrund, die Wellen, die wir dort sehen, das rote Vibrieren, das wir da sehen auf die psychologische Wirkung auf den Betrachter ausgerichtet.” Und genau diese Wirkung erzielt das Bild. Es zieht die Betrachter in den Bann, es verstört und manchmal bringt es die Besucher auch zum Weinen, verrät uns der Direktor.

 

Schrei BP Munch 02

Zu dem Bild "Der Schrei" kennt Nils Ohlsen jede Menge Geschichten

Schrei BP Munch 01

Wissensabgleich

Schrei BP Munch 04

Dreharbeiten unseres Kamerateams in Oslo

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Dreharbeiten in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden

Vergangene Woche drehten wir die Sixtinische Madonna in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden. Das Meisterwerk von Raffael ist wunderschön und eines der bekanntesten Gemälde der Renaissance. Vor allem die zwei Engelchen, die am unteren Bildrand fast schon gelangweilt auf die Szenerie über ihnen blicken, kennt fast jeder. Sie sind unzählige Male zitiert worden. Dr. Andreas Henning, Kurator für italienische Malerei bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erklärt uns sehr plausibel, warum das so ist. Ihr realistischer, etwas schelmischer Ausdruck verleiht ihnen etwas menschliches und so kann sich der Betrachter identifizieren. Einer von vielen interessanten Aspekten. Dr. Henning zeigt uns auch seine „Engelsammelung”, Fundstücke aus der ganzen Welt, auf denen das Engelpaar zitiert wurde. Wir sehen die Engel auf Klopapier, auf Pralinen, Feuerzeugen und Weihnachtskugeln…und auf, und auf.

Unsere Erkenntnis des Tages: Die Engel sind wirklich nur ein kleines Detail in einem hochkomplexen Bild. Sie sind charmant, aber das Gesamtkunstwerk ist ein Erlebnis. Es lässt einen innehalten und berührt, sehr sogar.

Last week we were shooting the Sistine Madonna in Dresden! The masterpiece by Raphael is so beautiful and one of the most famous paintings of the Renaissance. Above all, the two angels at the bottom of the work of art, who look almost bored on the scene above them, are so well known! They have been quoted countless times.

Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden

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Piet Mondriaan und seine Kompositionen - wir werfen einen genauen Blick auf eine in Rot, Schwarz, Gelb, Blau und Grau von 1921! Ein Meisterwerk, das auf den ersten Blick sehr einfach aussieht, aber eine unglaubliche Tiefe hat, je länger man es betrachtet. Ein sehr spannender Vormittag in dem wunderschönen Gemeendemuseum von Den Haag, das unbedingt einen zweiten Besuch wert ist!

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Wa(h)re Kunst - Die Museumsdirektorin

Donnerstag, 25 March 2010

Wa(h)re Kunst - Die Museumsdirektorin

TV-Serie über die Protagonisten im Hintergrund des Kunstbetriebs

In dieser Serie begleiteten wir Menschen, die durch ihre Arbeit jenseits des Rampenlichts der großen Künstler den Kunstbetrieb am laufen halten. Wir entdeckten eine spannende und ereignisreiche Welt, in der Kunstsammler, Galeristen und Händler alte Werke für eine breite Öffentlichkeit entdecken und archivieren und gehen gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der Kunst von morgen. Die Museumsdirektorin Susanne Gaensheimer berichtet uns von der Bedeutung der Museen für den internationalen Kunstbetrieb.

Der Fotograf Iwan Baan

Dienstag, 10 December 2013
Der Architekturfotograf Iwan Baan

Der Fotograf Iwan Baan

TV Beitrag über die Ausstellung "52 Wochen, 52 Städte"

Das MARTa Herford zeigt in der Ausstellung "52 Wochen, 52 Städte" Fotografien des Niederländers Iwan Baan. Der Fotograf ist am Eröffnungstag angereist und wir treffen ihn für ein Interview.

Innerhalb eines Jahres bereiste Iwan Baan die Welt - was nach Rastlosigkeit klingt, ist für ihn Normalität. Er befinde sich im permanenten Jetlag, wie er uns erzählt und lebe aus dem Koffer. Das klinge für die meisten Menschen schlimmer, als es ist. Ein Weltbürger im wahrsten Sinne des Wortes!

Die Bilder zeigen seinen sensiblen Blick auf Menschen und ihre Lebensräume und offenbaren, dass Iwan Baan viel mehr ist als ein klassischer Architektur-Fotograf. Seine Bilder spiegeln die Welt, bewegend, schön und manchmal auch mit all ihrer Brutalität!

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine

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