Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Produktion von Imagefilmen - Unsere Referenzen

Referenzprojekte unserer Filmproduktion aus der Kategorie Imagefilme mit einer Vielfalt an wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschafts-politischen Themen

Uwe Schwarze

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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Imagefilm über die Produktion von Medizintechnik

Die aap Implantate AG aus Berlin Tempelhof entwickelt und fertigt Medizintechnik und -produkte für die Traumatologie

Die aap Implantate AG ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich mit der Entwicklung und Produktion von Medizintechnik und Medizinprodukten, insbesondere im Bereich der Traumatologie, beschäftigt. Hier am Berliner Standort werden anatomische Plattensysteme und eine Vielzahl an unterschiedlichen Lochschrauben mit höchsten Qualitätsanforderungen gefertigt.

Implantate für das deutsche und internationale Gesundheitswesen

Die Produkte von aap werden international vertrieben und in Deutschland dem Gesundheitswesen direkt zur Verfügung gestellt. Interessierten Kunden bot aap regelmäßig Führungen durch die Produktionsstätten in Berlin Tempelhof an. Doch seit der COVID19 Pandemie war das nicht mehr möglich. So beauftragte uns das Medizintechnikunternehmen mit der Produktion eines Imagefilms. Er soll dazu dienen, den Rundgang durch die Werkstätten von aap virtuell und am Bildschirm vorzunehmen. Dem Kunden war es wichtig die industriellen Fertigungsprozesse seiner Produkte abzubilden.

Der Entstehungsprozess der Medizinprodukte im Focus unserer Drehproduktion

Für die Drehproduktion des Imagefilms war unser Kamerateam einen Tag in den verschiedenen Abteilungen des Produktionsstandortes unterwegs und hat die Fertigung der Plattensysteme und der Lochschrauben dokumentiert. Besonders beeindruckend ist der Entstehungsprozess der Plattensysteme.

Ausgangsmaterial ist eine meterlange Titanstange, die im ersten Arbeitsschritt auf Länge geschnitten wird und aus der dann die Lochplatten herausgefräßt werden. In weiteren Schritten geht es um die optimale Qualitätssteigerung durch Polieren, Vermessen, Reinigung und Desinfektion. Am Ende des Prozesses steht die sterile Verpackung der Medizinprodukte.

Titan Rohmaterial Medizintechnik

Ausgangsmaterial: Die auf Länge zurechtgesägten Titanstangen

Imagefilm Medizintechnik aap Implantate AG

Das Ergebnis: Die kleinste und die größte Lochplatte für die Traumatologie

Dreharbeiten und Postproduktion immer Hand in Hand

Vom Kunden gewünscht waren, statt einer professionellen Vertonung erklärende, animierte Schrifttafeln, die die aufwendigen Produktionsprozesse, sowie die verwendeten Maschinen und Materialien besser verständlich machen sollten. Diese Tafeln, deren Platz im fertigen Film noch nicht festgelegt war, mussten bei der Kardrierung der Filmaufnahmen immer mitgedacht werden und waren in einigen Produktionsabteilungen für unseren Kameramann eine kleine Herausforderung.

⬇︎ Videostills mit Beispielen der Tafeln für den Imagefilm Medizintechnik ⬇︎

Medizintechnik Instrumenten Set aap
Qualitätskontrolle Lochschrauben Medizintechnik
Qualitätskontrolle Vermessung Platten Implantate
Verpacken der Platten-Implantate aap

Fokussieren auf die hohen Qualitätsmaßstäbe der Medizintechnik durch Makroaufnahmen in unserem Studio

Obwohl die Implantate aus Titan hergestellt werden, fühlen sie sich unglaublich fein und weich an, ihr Gewicht ist extrem gering. Für aap ein wichtiges Thema und so haben wir uns entschlossen, diese Qualität sichtbar zu machen. In unserem Studio setzen wir deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Produkte von aap in Szene. Hier kam unsere Nikon Z6 mit einem Makro-Objektiv und einem externen Atoms Ninja V Rekorder zum Einsatz. Klein und flexibel konnten wir somit sehr ungewöhnliche Einstellungen realisieren.

Mit diese Aufnahmen starten wir in den Imagefilm Medizintechnik. Somit ist es den Zuschauer:innen möglich gleich am Anfang zu sehen, um welche Produkte es sich handelt, die während des Rundgangs durch die Herstellungswerkstätten produziert werden. Denn im Imagefilm dauert es einige Zeit, bis das fertige Produkt zu sehen ist. Auch am Ende des Videos werden Produkte von aap gezeigt. Hier sind es hauptsächlich von aap hergestellte Werkzeuge, die der optimalen Einbringung der Implantate in den Körper der Patient:innen dienen.

Livestream eines UdK Theater­projetes

Der 3. Jahrgang des UdK Studiengangs Schauspiel inszinierte »Tartuffe« - wir streamten live

Für den Studiengang Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin streamten wir die Premiere des Theaterstücks »Tartuffe« von Molière. Coronabedingt konnte die Premiere nicht öffentlich aufgeführt werden. Die UdK Berlin beauftragte uns den Livestream zu übertragen und eine nachträgliche Postproduktion des Livemitschnitts durchzuführen.

Zwei Tage Aufnahme der Aufführung, ein Livestream

Dafür wurden von uns die Generalprobe und die Premiere aufgenommen. Gestreamt wurde nur die Premiere. Ziel der doppelten Aufnahme war es, für die spätere Postproduktion mehr Einstellungen und austauschbaren Inhalt zur Verfügung zu haben.

Benötigen Sie auch die Livestreamübertragung Ihrer Veranstaltung? Wir organisieren das für Sie! Ob Theaterprojekt, Musikveranstaltung, Expertengespräch, Workshop oder Kongress.

Rufen Sie uns an: +49 (0)30 42 80 33 02

Premiere Livestream Berlin Theaterprojekt Tartuffe

Social Media Webserie für den Europäischen Monat der Fotografie

Sechs Clips für Instagram TV und Facebook zum Bewerben der Panels der EMOP Opening Days

Alle zwei Jahre wird von den Kulturprojekten Berlin der Europäische Monat der Fotografie (EMOP) initiiert. In der Social Media Webserie sollen die Opening Days des größten Fotofestivals in Deutschland, an dem sich zahlreiche Institutionen, Museen, Galerien und Ausstellungsräume aller Art beteiligen, beworben werden. Seit 2016 gibt es die EMOP Opening Days. Drei Tage lang zum Auftakt des Festivals werden Vorträge und Diskussionsrunden über aktuelle Themen rund um die Fotografie angeboten.

Dieses Jahr fanden die Opening Days in der Akademie der Künste am Pariser Platz statt und Basiliscusfilm hatte die Aufgabe, die sechs Panels aufzuzeichnen und zusammenfassende Clips für die Social Media Kanäle der Kulturprojekte Berlin zu produzieren.

EMOP Social Media Webserie Filmproduktion Berlin
EMOP Clip Social Media Webserie Filmproduktion
EMOP Social Media Webserie Filmproduktion Screenshot
EMOP Social Media Webserie Schlusstafel

Produktion der Clips in After Effects

Die Postproduktion, der Zusammenschnitt und das Color Grading der Statements erfolgten im AVID Mediacomposer, die Animationen und die finalen Kompositionen wurden in After Effects durchgeführt.

Dabei herausgekommen sind sechs kurzweilige Social Media Clips, die das Thema jedes Panels zusammenfassen und jeden Teilnehmer zu Wort kommen lassen. Und das war dann auch die große Herausforderung. Aus all den vielen interessanten Beitragsrunden mit teilweise bis zu sechs Gästen, sehr schnell die prägnantesten Statements herauszusuchen, sinnvoll zu ordnen und die Clips zeitnah dem Kunden bereitzustellen.

Sie möchten auch professionelle Clips für Ihre Social-Media Accounts? Dann können Sie sich vorab auf unserer Webseite informieren, welche technischen und gestalterischen Aufgaben damit verbunden sind und wie wir Sie schon in der Planungsphase dabei unterstützen können. Lassen Sie sich beraten!

Miniserie von Web­videos für die Berufs­genossen­schaft der Bau­wirt­schaft

Social Media Clips über die Not­wendig­keit der Betrieb­lichen Erklärung für Ba­u­berufe

Warum ist es für die Berufsgenossenschaft Bau entscheidend eine Serie von Web-Clips für ihre Social Media Kanäle und die Website produzieren zu lassen? Sie will Sichtbarkeit für ein sehr wichtiges Thema schaffen und so möglichst viele ihrer Mitglieder erreichen. Denn schwere Unfälle in der Baubranche lassen sich mit Wachsamkeit, Sorgfalt und Verantwortungsgefühl vermeiden.

Dafür hat die Berufsgenossenschaft Bau ein Präventionsprogramm entwickelt, dass Arbeitgeber und Mitarbeiter ermutigen soll, mehr aufeinander Acht zu geben. Mit der Unterzeichnung der Betrieblichen Erklärung geben sich alle Beschäftigten, inklusive der Chefs, das Versprechen, achtsam zu sein und bei Sicherheitsmängeln STOPP! zu sagen. Erst wenn eine Baustelle sicher ist, darf dann weiter auf ihr gearbeitet werden. Die BG Bau stellt mit der Betrieblichen Erklärung einfache, aber essenzielle Regeln auf, um den Teamgeist zu stärken, und setzt so auf die Gesundheit ihrer Mitglieder.

Vom Dachdecker, über den Schorn­stein­feger, bis hin zum Gerüst­bauer - die Protagonist*innen der Web­videos

In den vergangenen Monaten trafen wir für die Webvideo-Serie acht Menschen, die in gefährlichen Bau-Berufen arbeiten und immer wieder mit schwierigen Situationen konfrontiert sind. Wir durften sie bei ihrer Arbeit begleiten und sie erzählten uns, warum sie alle die Betriebliche Erklärung unterschrieben haben.

TURN - Die Webdokumentation

Ein interaktives, crossmediales Dokumentarfilmprojekt im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes

2012 rief die Kulturstiftung des Bundes das Programm TURN ins Leben. Das Ziel: Kulturschaffende aus Deutschland und vom afrikanischen Kontinent zusammenzubringen. Die Idee: neue Möglichkeiten der künstlerischen Zusammenarbeit auszuprobieren und Kooperationen einzugehen. So sind über 100 Projekte in mehr als 30 Ländern entstanden. Gemeinsam spiegeln sie ein komplexes künstlerisches Schaffen auf beiden Seiten, das in der Zusammenarbeit an Möglichkeiten und Kraft gewinnt.

Zum Abschluss der Förderung TURN wünschte sich die Stiftung eine angemessene Dokumentation des Förderprogramms. So entstand die Idee für einen interaktiven Webfilm, den Basiliscus Film im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes 2019/2020 produzierte. In der Webdokumetation stellen wir beispielhaft unterschiedliche einzelne Projekte vor, die mit dem Fonds TURN in den vergangenen Jahren gefördert wurden. Wir sprachen mit KuratorInnen, KünstlerInnen, RegisseurInnen, PerformerInnen, MusikerInnen und ExpertInnen aus afrikanischen Ländern und Deutschland. Sie berichteten uns von ihren Erfahrungen mit TURN. Welche Herausforderungen gab es? Welche Hoffnungen, Wünsche und Ziele? Wie kann eine gemeinsame künstlerische Arbeit über Kontinente hinweg funktionieren? Welche Perspektiven bleiben?

Die interaktive Webdoku ist für diese umfangreiche Thematik ein super Format, denn sie bietet eine große Bandbreite viele zusätzliche Informationen in einen Film einzuarbeiten.

Der Kernfilm in klassischer, linearer Erzählstruktur

Zuerst haben wir einen 30-minütigen Kernfilm produziert, der neun unterschiedliche Kulturprojekte und die verantwortlichen Personen dahinter vorstellt. Der Film hat eine ganz klassische lineare Filmstruktur und wird nur über die Interviews der Protagonisten erzählt. Doch über den Kernfilm hinaus präsentiert die Webdoku weiterführende Links, über die die UserInnen weiterführendes Material finden können. Das setzen wir über die sogenannte elastische Erzählstruktur um, d. h. wir bieten über die Links, die durch einen pulsierenden Button zusätzlich gekennzeichnet sind, regelmäßig an, die lineare Dramaturgie zu verlassen. Diese Links laden zum Beispiel ein, relevante Webseiten zu den vorgestellten Projekten zu besuchen, vertiefende Interviews zu hören, Fotos oder Konzerte anzuschauen. Die Links sind ein Angebot noch intensiver in das Thema einzutauchen und auf eine Entdeckungsreise zu gehen, die die Zuschauenden ganz individuell gestalten können. Die UserInnen können immer wieder zum Hauptstrang der Geschichte zurück und die Dramaturgie wird nicht verändert.

Für die interaktive Webdoku entwickelten wir außerdem ein individuelles grafisches und farbliches Design.

Dieses Projekt war aus zwei Gründen für uns besonders bemerkenswert. Zum einen die journalistische Auseinandersetzung mit dem vorgegebenen Thema, das aktuell in vielen Kulturinstitutionen aufgegriffen und so auch ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Deutschlands Kolonialgeschichte greift bis in die Gegenwart, sie ist längst nicht aufgearbeitet und das konnten wir in fast allen Gesprächen spüren, auch wenn sie nicht vordergründig das Thema war. Unsere koloniale Geschichte spielte natürlich auch eine Rolle in den künstlerischen Kooperationen, hat immer wieder zu Spannungen und großen Herausforderungen geführt. Das beschäftige uns nach den jeweiligen Drehtagen oft noch lange, und zeigte uns auch, wie wenig wir uns in Deutschland mit dieser Geschichte auseinandersetzen.

Zum anderen arbeiteten wir mit einem neuen, sehr interessanten und bei uns viel zu wenig verbreiteten Format: die Webdoku. Es gibt viele Möglichkeiten eine Webdoku zu gestalten und das war auch für uns eine Spielwiese der unterschiedlichen Optionen und Wege. Es hat riesen Spaß gemacht und unseren Blick auf unsere filmische Arbeit weit geöffnet.

Mehr Einzelheiten zu den unterschiedlichen Stationen dieser Filmproduktion findet Ihr auf unserer BLOG-Site.

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