Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
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Germany

Produktion von Imagefilmen - Unsere Referenzen

Referenzprojekte unserer Filmproduktion aus der Kategorie Imagefilme mit einer Vielfalt an wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschafts-politischen Themen

Stephanie Drescher

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://www.federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pop-Up Kunst begeistert Olympia-Gäste

Die Millionen Besucher der Olympischen Sommerspiele in London wollen nicht nur sportliche Höchstleistungen erleben, sie wollen auch unterhalten werden. Temporär begrenzt auf die Dauer von Olympia entsteht deshalb Pop-Up-Kunst, an der sich viele namhafte Künstler beteiligen: Vom 18. Juli bis zum 26. August poppt die Kunst irgendwo in der Stadt auf, dann ist sie wieder verschwunden.

TV-Serie und Web-Serie: Meisterwerke Revisited

Leonardo da Vinci „Mona Lisa“ aus dem Louvre in Paris

Jeder kennt sie, die Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Aber warum ist das so? Warum hat sich ausgerechnet dieses Bild so in unseren Alltag eingeprägt? Sein Wiedererkennungswert ist immens, egal in welchem Zusammenhang wir das Kunstwerk sehen. Jede Ikone der Kunst hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund, der sie zum Klassiker gemacht hat. Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden, wurde das Bild erst durch einen Diebstahl 1911 weltbekannt und entwickelte sich von da an zu einer Ikone.

Serien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte:
10-teilige TV-Serie für die Deutsche Welle | euromaxx

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Fernsehproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Jan Vermeer „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ im Mauritshuis in Den Haag

„Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von 1665 ist Jan Vermeers bekanntestes Bild. Aber warum ist das Gemälde so berühmt? Warum hat sich ausgerechnet dieses Bild so in unseren Alltag eingeprägt? Sein Wiedererkennungswert ist groß, egal in welchem Zusammenhang wir das Kunstwerk sehen. Sei es als Reproduktion auf einem Kunstdruck, auf einem Buchcover oder als Motiv in der Werbung. Bis heute wird das Mädchen mit der Perle immer wieder neu ins Spiel gebracht und in neuen Formen und Bedeutungen verwendet. Wer war das Mädchen mit dem Perlenohrring? Diese Frage beflügelt Künstler wie Dorothee Golz. In ihren digitalen Gemälden wird das vor Jahrhunderten gemalte Mädchen zu einer modernen jungen Frau. Wir besuchten Dorothee Golz in Wien und waren im Mauritshuis in Den Haag, um das Gemälde im Original zu sehen.

Serien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Caspar David Friedrich: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ - in der Hamburger Kunsthalle

Das Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ wurde um 1818 von Caspar David Friedrich gemalt und gilt geradezu als Sinnbild der Romantik. Waren Friedrichs Bildschöpfungen in den 1820er Jahren gefragt, ließ das Interesse in der Folgezeit stark nach, da seine Kunst den Zeitgenossen zu eigensinnig, trübsinnig, ja zu mystisch erschien. Eine entscheidende Bedeutung für seine Wiederentdeckung spielte 1906 die Jahrhundertausstellung der Deutschen Malerei in der Berliner Nationalgalerie.

In der modernen Rezeptionsgeschichte ist das Motiv zu einer Art Passepartout-Symbol geworden, dessen man sich zu unterschiedlichen Zwecken bedient. Durch die Gipfel-Erfahrung, die Bedrohung durch den Abgrund, das physische Ende eines Entdeckungsweges oder die Sinnoffenheit des Motivs lässt sich der Wanderer auf verschiedene Kontexte projizieren oder dafür vereinnahmen. Auf Zeitschriftentiteln, Platten-Covern, Bucheinbänden, in der Werbung, und vor allem auch bei der Kino-Plakat-Gestaltung hat der Wanderer bzw. die Komposition des Bildes seinen Platz gefunden. Und somit auch ein Eintritt in unseren Alltag.

Heute kann man das Kunstwerk in der Hamburger Kunsthalle bestaunen.

Webserien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Abenteuer East End: Mode und Stil

TV-Serie für die Deutsche Welle

Wer ausgeflippte, individuelle Mode liebt, der kauft sie im Londoner East End rund um die Brick Lane. Viele Designer, die hier ihre Ateliers haben, sind bei der renommierten Fashion Week dabei. Außerdem liegen im East End einige der besten Shops für Vintage-Kleidung in London. Die Streetfashion vom East End gehört zu der kreativsten, die London zu bieten hat. Der Stil: Einzelstücke, die auffallen, überraschend kombiniert. David Nyanzi zog vor zwei Jahren aus Uganda nach London und kennt das East End in und auswendig. Er fängt den Style der Leute auf der Straße ein und postet seine Fotos auf seinem Blog "The Nyanzi Report".

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