Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Dienstag, 22 October 2019

Das FabHaus aus Australien made in Polen

Imagefilm über eine deutsche Architektin, die Fertighäuser für Australien entwirft und sie dann in Polen bauen lässt

Wer träumt nicht davon? Von einem Haus, das in wenigen Wochen gebaut wird, nachhaltig, umweltfreundlich und anbaufähig ist? Die deutsch-australische Architektin Julia Thomas hat ein solches Haus entworfen. Sie nennt es FabHaus, das fabelhafte Haus. Lange hat sie sich mit den Plänen für die Konstruktion beschäftigt, denn ihr Produkt sollte ein Passivhaus sein, das allen Eigenschaften einer grünen Architektur entspricht.

In Australien ist es momentan noch zu teuer ein derartiges Fertighaus in Auftrag zu geben. Außerdem haben die australischen Handwerker und Ingenieure längst nicht die Expertise, die europäische Hausbauer auszeichnet, verrät uns Julia Thomas während unserer Dreharbeiten für den imagefilm. Durch fundierte Recherche und gute Kontakte entdeckte die Architektin in Polen eine Produktionsstätte, die theoretisch ihren Vorstellungen entspricht, denn hier hat man große Erfahrung mit der Herstellung von Fertighäusern.

Unser Kamerateam begleitet den Entstehungsprozess des Fertighauses

Aber sie wollte sich natürlich Vorort ein Bild machen und stattete der Firma einen Besuch ab. Kurzerhand lud sie uns ein, sie bei ihrer ersten Besichtigung nach Polen zu begleiten, um den Entstehungsprozess eines FabHauses filmisch festzuhalten. Zwei Tage verbrachten wir in Kwilcz, waren bei den Verhandlungsgesprächen zwischen Architektin und Hersteller dabei und konnten einen guten Eindruck gewinnen.

Julia Thomas ist auf jeden Fall begeistert und schnell steht fest, hier will sie ihr Produkt fertigen lassen. Die Idee: Das komplette Haus wird in Polen produziert, in einen Überseecontainer verladen und nach Australien verschifft. Am Zielort angekommen, wird das Haus dort in circa zwei Tagen aufgebaut. Vom Auftrag bis zur Fertigstellung vergehen maximal sechs Monate. Auch wir sind beeindruckt. Jetzt wollen wir nur noch sehen, wie das erste Fertighaus von Julia Thomas in Australien aufgestellt wird. Das wird der zweite Teil des Imagefilmes und wir planen diese Drehreise für 2020. Schon jetzt sind wir sehr gespannt, wie es mit Our FabHaus weitergeht.

Das Kamerateam von Basiliscus Film beim Interviewtermin

Das Kamerateam von Basiliscus Film beim Interviewtermin

Drohnenaufnahmen von der Produktion einer Hauswand

Drohnenaufnahmen von der Produktion einer Hauswand

Teamfoto Imagefilm Produktion Polen

Das Team von unserer Imagefilmproduktion vor Ort in Polen

Imagefilm - Produktionshalle für Fertighäuser im polnischen Kwilcz

Die Produktionshalle für Fertighäuser im polnischen Kwilcz

Freitag, 26 April 2019

Drei Projektfilme für des Bundesministerium für Bildung und Forschung

Forschungs-Projekte in der Bauwirtschaft: Die Förderinitiative "HighTechMatBau - Neue Werkstoffe für urbane Infrastrukturen"

Für die im Januar 2018 in Berlin stattgefundene Konferenz „Wissenstransfer im Bauwesen“ hatten wir Ende 2017 den Konferenzfilm produziert. Darin wurde ein kurzer Überblick über diverse Forschungsprojekte im Bauwesen gegeben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und vom Verbundvorhaben Witrabau betreut wurden.

Unser Film und die damit verbundene Möglichkeit die geförderten Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen kam so gut an, dass sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Projektträger im letzten Jahr dazu entschlossen haben, drei weitere Filme in Auftrag zu geben. Drei Projektfilme des BMBF, in denen die Ergebnisse weiterer Forschungsprojekte vorgestellt werden.

Vorgestellt werden dabei Projekte wie R-Beton, deren Ziel es ist mineralische Bauabfälle in den Baukreislauf zurückzuführen. Oder Schwelle 2020. Eisenbahnschienen, hergestellt aus recyclierten Kunststoffen. Und das Projekt Ecoshere: Ein neuartiger Dämmputz, der aus Mörtel und kleinen Mikrohohlglaskugeln besteht und 2020 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert wurde.

Projektfilme BMBF über Umweltschutz, Straßenbau und Ressourceneffizienz im Bauwesen

Die Filme und ihre Projekte sind nun den Themenschwerpunkten „Innovative Straßenbauprojekte“, „Ressourceneffizienz“ sowie „Umweltschutz und Energieeffizienz“ zugeordnet und können ab sofort auf dem neu entstandenen Youtubekanal der Förderinitiative HighTechMatBau angeschaut werden.

Wir sind sehr stolz auf dieses spannende Projekt und Zufrieden mit den eindrücklichen Ergebnissen, aber am Besten ihr schaut selbst.

Wie Ihr auf der Fotosauswahl erkennen könnt, kamen bei diesem Filmprojekt unsere Drohen immer wieder zum Einsatz. Hier machte es natürlich auch Sinn, eine Übersicht über den Umfang und die Größe der Bauprojekte zu erlangen. Unseren Drohnenservice könnt Ihr natürlich auch für Eure Projekte buchen.

Strassenbau Projektfilm BMBF Basiliscusfilm Berlin

Straßenneubauprojekt bei Landshut, Bayern

Baustelle Ressourceneffizienz Projektfilme BMBF

Ressourceneffizienz: Thema auf vielen Baustellen

Umweltschutz Projektfilme BMBF Basiliscusfilm Berlin

Thema eines der Projetfilme: Umweltschutz und Energieeffizienz

Publiziert in BLOG - NEWS
Donnerstag, 18 April 2019

Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Das Bundesforschungsministerium fördert im Rahmen der Bekanntmachung High-Tech-Mat-Bau zahlreiche Projekte, die auf die Entwicklung neuer, intelligenter Materialien im Bausegment ausgerichtet sind. Doch könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Dieser Frage gehen wir in diesem Projektfilm nach. Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des Verein Deutscher Zementwerke e.V. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Welche Forschungsprojekte der Bauwirtschaft werden in dem Projektfilm Bauwesen vorgestellt?

Mineralische Bauabfälle lassen sich als hochwertige Werkstoffe wiedereinsetzen. Sie können als Recyclingprodukte in den Kreislauf der Bauwirtschaft zurückgeführt werden. Das ist das Ziel des Forschungsprojektes R-BETON. Jährlich fallen im Bauwesen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt.

60.000 Kilometer umfasst das Streckennetz der Bahn in Deutschland. Die Gleisschwellen bestehen traditionell aus Holz, Beton oder Stahl. Zweiblockschwellen aus Kunststoff wären eine Alternative. Daran forschte das Projekt Schwelle 2020. Die neu entwickelten Schwellen werden aus recyclierten Kunststoffen hergestellt. Sie sorgen für eine verbesserte Schalldämpfung und sind äußerst ressourceneffizient.

Zwei weitere Imagefilme dieser Reihe beschäftigen sich mit den Themen Leistungsfähige Mobilität durch innovativen Straßenbau und Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen. Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

Dreharbeiten Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Dreharbeiten beim Forschungsprojekt Schwelle 2020 an der TU München

Testschwelle Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Eine Testschwelle bei einer mehrtägigen Belastungsprobe

Donnerstag, 18 April 2019

Innovativer Gebäudebau - Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen

Projektfilm im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Der Projektfilm Umweltschutz und Energieffizienz im Bauwesen untersucht zahlreiche Projekte, die sich im Rahmen der Förderung HighTechMatBau mit unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit der Entwicklung neuer HighTech-Materialien im Bauwesen auseinandersetzten und neue Lösungsansätze für die Zukunft des Bauens entwickelt haben.

Nachhaltigkeit ist eines der großen Themen im Bauwesen. Dazu Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart: „Das Bauen ist bekanntermaßen mit einem gewaltigen Ressourcenverbrauch verbunden, dazu zähle ich die Inanspruchnahme von Flächen, von Energie, von stofflichen und anderen Ressourcen. Innovative Materialien tragen deshalb also nicht nur bei zur Reduzierung des Baustoffeinsatzes, sondern sie beeinflussen den gesamten Lebensweg von Gebäuden in Richtung Nachhaltigkeit.”

In dem Projektfilm „Innovativer Gebäudebau“, den wir im Auftrag des Verein Deutscher Zementwerke e.V. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, gehen wir der Frage nach, wie wir uns ein modernes, urbanes Leben in der Zukunft vorstellen und wie die Bauforschung dazu beitragen kann, den Ansprüchen der Bewohner und des Umweltschutzes gerecht zu werden.

Diese Konzepte werden in dem Projektfilm Umweltschutz vorgestellt

Wissenschaftler und Forscher des Projektes MultiLC entwickelten einen Infra-Leichtbeton, der sehr gut Wärme dämmt und dabei auch langlebig und recycelbar ist. Mit diesem Werkstoff können die Häuser der Zukunft noch ästhetischer, und vor allem ressourcenschonender gebaut werden.

Das Thema Dämmung spielt in der Bauindustrie eine immer wichtigere Rolle: für neue, aber auch für ältere Gebäude. Im Projekt Sulfoam stellten die Forscher einen Schaumgips her, der ökologisch ist, den Brandschutz verbessert und den Bewohnern hilft, Energie zu sparen. Das Material wird aus einem Schaum und einem Gipsbinderleim hergestellt und lässt sich auch an Bestandsbauten einfach anwenden.

Beim Projekt Ecoshere entwickelten die Wissenschaftler einen mineralischen Dämmstoff, der aus Mörtel und kleinen Mikrohohlglaskugeln besteht. Seine Dämmwirkung und Umwelteigenschaften sind beachtlich und gehen über die herkömmlicher Wärmedämmverbundsysteme weit hinaus.

Täglich verschmutzen schädliche Stickoxide aus unseren Autos oder Heizungen die Luft in unseren Städten. Neue High-Tech-Baumaterialien aus der Forschung können dazu beitragen diese Belastung zu verringern. Im Labor entwickelte das Forschungskonsortium Purebau innovative Werkstoffe, wie zum Beispiel photokatalytisch aktive Dachziegel, Fassadenfarben, Sichtbeton und Pflastersteine.

Zwei weitere Imagefilme dieser Serie beschäftigen sich mit den Themen "Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen" und "Innovativer Straßenbau"

Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

Dreharbeiten Erlus Forschungsprojekt Purebau

Beim Dachziegelhersteller ERLUS werden die Ergebnisse des Forschungsprojektes Purebau schon angewendet

Dachziegel Erlus Projektfilm Umweltschutz

Dreharbeiten zum Forschungsprojekt Purebau beim Dachziegelhersteller ERLUS

Donnerstag, 18 April 2019

Leistungsfähige Mobilität durch innovativen Straßenbau

Imagefilm zum Thema Staßenbau - Forschungsprojekte der „HighTechMatBau“ erforschen den Straßenbelag von Morgen

Mobilität bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Deshalb werden in Deutschland jährlich viele Milliarden Euro in den Bau und Erhalt leistungsfähiger Straßen investiert.

Mit der Bekanntmachung „HighTechMatBau“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung innovativer Materialien im Straßenbau beschäftigen. Ein Ziel ist es, die Lebensqualität in unseren Städten mit hohem Verkehrsaufkommen komfortabler zu gestalten.

Um die Innovationskraft der Deutschen Forschungsgemeinschaften darzustellen haben wir uns für diesen Imagefilm einige Projekte, die sich mit der Zukunft des Straßenbaus beschäftigen, genauer angeschaut und unsere Kamerateams waren dabei, wenn sich Forschungsergebnisse in der Praxis bewähren mussten oder neu entwickelte Baumaterialien auf Probestrecken angewendet wurden.

Verkehrswegebauprojekte die in dem Imagefilm Straßenbau vorstellt werden

In diesem Straßenbaufilm stellen wir unter anderem das Projekt HESTER vor. Das Forschungskonsortium beschäftigte sich mit der Erarbeitung eines modularen Fertigteilsystems aus Beton. Das Projekt SMART-DECK forscht daran, Brücken zu überwachen und Schäden zu entdecken. Reparaturen können dann so durchgeführt werden, dass sie den laufenden Verkehr nicht beeinflussen. Das Forschungsprojekt NaHiTAs entwickelte einen High-Tech-Asphalt. Die neu erschaffene Asphaltoberfläche hat sowohl stickoxid- als auch geräuschmindernde Eigenschaften. So sollen die Belastungen auf die Umwelt und Anwohner im Umfeld von stark befahrenen Straßen reduziert werden. Einen ganz anderen Weg geht das Projekt INNO-PAVE. Es stellt in Frage, ob Straßen überhaupt aus Beton und Asphalt gebaut werden müssen. Und so entwickelten und testeten die Forscher unkonventionelle Werkstoffe für ausrollbare Straßendeckschichten. So sollen zum Beispiel textile Bewehrungsstrukturen zusammen mit polymeren Werkstoffen zum Einsatz kommen. Und: Der Straßenbelag kann industriell gefertigt werden.

Zwei weitere Imagefilme dieser Reihe beschäftigen sich mit den Themen Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen und Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen. Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

INNO PAVE Imagefilm Straßenbau Forschungsprojekt

Dreharbeiten in Köln zum Forschungsprojekt Inno-Pave

NaHiTas Forschungsprojekt Imagefilm Straßenbau

Dreharbeiten zum Forschungsprojekt NaHiTas in Bad Hersfeld

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