Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

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Mittwoch, 20 October 2021

Imagefilm für ein Berliner Vermessungs- und Soft­ware­unter­nehmen

ARC-Greenlab bietet moderne Soft­ware­lösungen und Beratungs­dienst­leistungen mit den Schwer­punkten Ver­messung, Geo­informations­systeme (GIS), Forst und Umwelt sowie Building Information Modelling (BIM)

Als der Vermessungsdienstleister ARC-Greenlab mit dem Wunsch, einen Imagefilm produzieren zu lassen, auf uns zu kam, wussten wir noch nicht, wie umfangreich das Portfolio der Firma ist und wie viele spannende Arbeitsbereiche es beinhaltet. Schnell wurde aber deutlich, es gibt die Vermesser im „Feld”, also diejenigen, die draußen mit Tachymetern, Laserscannern und Drohnen Vermessungsdaten erfassen und Gebäude, Straßen, Bauland, Acker- und Waldflächen vermessen. Diese Daten stellen sie den Softwareentwicklern, Dateningenieuren, CAD-, GIS- und BIM-Spezialisten im Büro zur Verfügung. Sie werten die Daten aus, verarbeiten sie weiter und erstellen für die Kunden 3-Modelle, Pläne und Karten. Die unterschiedlichen Arbeitsfelder sind eng miteinander verknüpft.

Wir wurden beauftragt, für eine digitale Messe einen dreiminütigen Imagefilm zu produzieren und das vielseitige Dienstleistungsangebot des Kunden vorzustellen. Dafür drehte unser Kamerateam einen Tag in den Büros am Firmensitz in Berlin-Treptow und einen weiteren auf einer aktuellen Baustelle. Außerdem waren wir noch auf weiteren Vermessungsflächen unterwegs, denn wir wollten die unterschiedlichen Vermessungswerkzeuge im Einsatz sehen.

Der Kunde wünschte sich, dass statt der Mitarbeiter:innen des Unternehmens, Schauspielerinnen und Schauspielern die diversen Tätigkeiten darstellen. Das bedeutete, dass wir unseren Darsteller:innen im Detail alle Tätigkeitsfelder an den hochkomplexen Vermessungsgeräten und die Bedienung der hauseigenen Software erklären mussten. Hierfür unterstützte uns ein sehr engagiertes Mitarbeiterteam von ARC-Greenlab, das noch dazu sehr geduldig war. Und nicht nur die Darsteller:innen, auch die Regie und Kamera benötigten eine entsprechende Einweisung in die Arbeitsabläufe, denn wir mussten am Ende beurteilen, ob die Aktionen auf der Baustelle und die Bedienung der technischen Geräte richtig durchgeführt wurden. Für beide Seiten waren das zwei sehr ereignisreiche und lernintensive Tage zum Thema Vermessungswesen.

Die Kunden kommen aus der Bau­wirtschaft, von Tele­kommunikations­unter­nehmen, dem Verkehrs- und Transport­wesen und aus Behörden von Bund, Ländern und Kommunen

Am zweiten Drehtag filmte das Team unserer Filmproduktion auf einer realen Baustelle, der Verlängerungstangente der A100 in Berlin-Neukölln. Hier kamen der Laserscanner und das Tachymeter zum Einsatz und die Vermessungsspezialisten von ARC-Greenlab begleiteten unsere Dreharbeiten. Die Schauspielerinnen und Schauspieler lernten zum einen die technischen Geräte zu bedienen, aber auch, wie groß eine Vermessungsmarkierung sein sollte.

ARC-Greenlab bietet zwei eigene Softwarelösungen an. Die eine, gl-survey, wird vor allem von Anwendern aus der Ingenieur-, Kataster- und Bahnvermessung genutzt. Um im Film diese Software darzustellen, nutzten wir die aufbereiteten digitalen Vermessungsdaten, die auf der Baustelle der A100 entstanden sind. Die zweite firmeneigene Software heißt gl-forest. Diese kommt im Forst-, Jagd- und Umweltmanagement zum Einsatz. Zur Veranschaulichung der Nutzungsmöglichkeiten dieser Software-Plattform drehten wir in der Berliner Königsheide. Hier sind sehr beeindruckende Bilder entstanden, denn mit unserer Drohne beobachteten wir die Vermessungsdrohne von ARC-Greenlab beim Sammeln von Vermessungsdaten.

Alle Dreh­arbeiten für den Imagefilm mit der neuen Sony FX6

Kurz zuvor war, nach ungewöhnlich langer Wartezeit, endlich die neue Sony FX6 bei uns eingetroffen. So haben wir uns entschlossen, dass gesamte Projekt mit der neuen Kamera zu drehen und diese dabei auf Herz und Nieren zu überprüfen. Als Optiken verwendeten wir die beiden neuen Sony Festbrennweiten SEL FE 50mm/f2.5 G und das SEL FE 24mm/f2.8 G. Außerdem unterstützte uns das PZ 28-135 mm F4 G OSS von Sony, das schon länger bei uns im Einsatz ist, aber hier am Vollformat-Camcorder FX6 noch einmal richtig gut punkten konnte.

Die Vorteile einer geringen Schärfentiefe bei den lichtstarken Festbrennweiten konnten wir Dank des variablen ND-Filters der FX6 sehr gut zum Einsatz bringen, auch wenn die Schärfe deutlich zunahm, sobald etwas abgeblendet wurde. Der Gesichts- und Augenautofocus ist nach meinem Empfinden schnell irritiert und verlässt immer mal wieder kurz das Gesicht und die Augen. Zum Glück gab es in diesem Film keine Interviews, wo wir uns auf die automatische Schärfennachführung einer unbemannten Zweit-oder Drittkamera verlassen hätten. Vielleicht gibt es aber auch noch einiges in den Einstellungen des Schärfemenüs in der Kamera zu lernen und zu beachten, wofür jetzt, nach unseren Dreharbeiten, Zeit ist.

Ausschnitt aus dem Imagefilm ARC Greenlab zum Thema Vermessung
Drohnenaufnahmen von der A100 Baustelle Imagefilm
Film-Ausschnitt Imagefilm ARC Greenlab gl-forrest
Imagefilm Vermessungsbüro Filmequipment Sony FX6
Samstag, 18 September 2021

Dreharbeiten für die ARC-GREENLAB GmbH, einen Berliner Ver­messungs­dienst­leister

An zwei Dreh­tagen können wir unsere neuen Sony FX6 durch­testen

Zwei Drehtage für das Berliner Vermessungsbüro ARC-Greenlab liegen hinter uns. Wir nutzten die Gelegenheit und testeten ausgiebig unsere neue Sony FX6. Unser Set-up ist wunderbar klein und leicht und umfasst neben dem Camcorder das Sony FE 50mm f2.5 G und das SEL FE 24mm f2.8 G, zwei neue, ebenso kleine Festbrennweiten von Sony. Mit dem variablen ND-Filter der FX6 können wir nun sehr einfach bei offener Blende drehen und selbst mit dem 24mm Objektiv eine wirklich erstaunliche Tiefenunschärfe und ein wunderschön weiches Bokeh erzeugen.

Umsetzung des Story­boards mit Schau­spielerinnen und Schauspielern, statt eigene Mit­arbeiter:innen vor die Kamera zu stellen

Das Vermessungs-Unternehmen wollte aus ganz unterschiedlichen Gründen keine Mitarbeiter:innen vor die Kamera stellen. Für unsere Filmproduktion bedeutete dies, dass wir mit zwei Schauspieler:innen und zwei Models arbeiteten. Zwei Tage waren für unsere Dreharbeiten angesetzt: einer im Büro und an den Arbeitsplätzen der Geodatenauswertung und einer draußen auf den Baustellen und im Feld. Wir hatten zusätzlich ein sehr engagiertes Team von ARC-Greenlab an unserer Seite. Während der Dreharbeiten unterstützen uns die Vermesser und Softwareentwickler sehr und erklärten unseren Schauspieler:innen die hochkomplexen Vermessungsgeräte oder zeigten ihnen an den Computern, welche Möglichkeiten in der Anwendung die selbstentwickelten und -programmierten Softwarelösungen von ARC-Greenlab bieten.

Dreh­arbeiten für das Imagevideo auf dem Erweiterungs­abschnitt der Berliner Stadt­autobahn A100 und in einem Berliner Stadt­forst

Ein aktuelles Projekt der Vermesser von ARC-Greenlab ist der Erweiterungsausbau der Berliner Stadtautobahn A100. Hier entstanden die meisten Aufnahmen für den Imagefilm mit den unterschiedlichen Vermessungsgeräten, zum Beispiel mit einem Tachymeter oder einem Laserscanner. Tatsächlich sehen wir diese Geräte immer mal wieder auf der Straße bei Vermessungen im Einsatz und fragten uns, was genau hier eigentlich passiert. Die Experten vor Ort klärten uns auf und wir konnten uns persönlich die Möglichkeiten der Erfassung von Geodaten anschauen und eigene Messungen vornehmen. Das ist das Tolle an unseren Filmprojekten: Wir lernen für uns unbekannte Bereiche kennen und immer jede Menge dazu.

Die hauseigene Software gl-forest dient Forstleuten und Waldbesitzern zur besseren Beurteilung ihrer Wald- und Forstflächen. Hierfür werden Fotoaufnahmen mit einer Drohne aufgenommen und anschließend analysiert. Mit unserer produktionseigenen Drohne haben wir die Drohne von ARC-Greenlab begleitet. Dabei entstanden auch sehr eindrückliche Aufnahmen.

Baustelle A100 Dreharbeiten Imagefilm

Dreharbeiten mit der FX6 auf der A100 Verlängerungsbaustelle

Sotwareentwicklung Imagefilm Dreharbeiten

In der Softwareentwicklung von ARC-Greenlab

Drohnen über dem Berliner Stadtforst

Kaum zu erkennen: Zwei Drohnen über dem Berliner Stadtforst

Publiziert in BLOG - NEWS
Mittwoch, 09 September 2020

Miniserie von Web­videos für die Berufs­genossen­schaft der Bau­wirt­schaft

Social Media Clips über die Not­wendig­keit der Betrieb­lichen Erklärung für Ba­u­berufe

Warum ist es für die Berufsgenossenschaft Bau entscheidend eine Serie von Web-Clips für ihre Social Media Kanäle und die Website produzieren zu lassen? Sie will Sichtbarkeit für ein sehr wichtiges Thema schaffen und so möglichst viele ihrer Mitglieder erreichen. Denn schwere Unfälle in der Baubranche lassen sich mit Wachsamkeit, Sorgfalt und Verantwortungsgefühl vermeiden.

Dafür hat die Berufsgenossenschaft Bau ein Präventionsprogramm entwickelt, dass Arbeitgeber und Mitarbeiter ermutigen soll, mehr aufeinander Acht zu geben. Mit der Unterzeichnung der Betrieblichen Erklärung geben sich alle Beschäftigten, inklusive der Chefs, das Versprechen, achtsam zu sein und bei Sicherheitsmängeln STOPP! zu sagen. Erst wenn eine Baustelle sicher ist, darf dann weiter auf ihr gearbeitet werden. Die BG Bau stellt mit der Betrieblichen Erklärung einfache, aber essenzielle Regeln auf, um den Teamgeist zu stärken, und setzt so auf die Gesundheit ihrer Mitglieder.

Vom Dachdecker, über den Schorn­stein­feger, bis hin zum Gerüst­bauer - die Protagonist­*innen der Web­videos

In den vergangenen Monaten trafen wir für die Webvideo-Serie acht Menschen, die in gefährlichen Bau-Berufen arbeiten und immer wieder mit schwierigen Situationen konfrontiert sind. Wir durften sie bei ihrer Arbeit begleiten und sie erzählten uns, warum sie alle die Betriebliche Erklärung unterschrieben haben.

Publiziert in BLOG - NEWS
Freitag, 26 April 2019

Drei Projekt­filme für das Bundes­ministerium für Bild­ung und Forsch­ung (BMBF)

Forschungs-Projekte in der Bau­wirtschaft: Die Förder­initiative "High­Tech­Mat­Bau - Neue Werk­stoffe für urbane Infra­strukturen"

Für die im Januar 2018 in Berlin stattgefundene Konferenz „Wissenstransfer im Bauwesen“ hatten wir Ende 2017 den Konferenzfilm produziert. Darin wurde ein kurzer Überblick über diverse Forschungsprojekte im Bauwesen gegeben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und vom Verbundvorhaben Witrabau betreut wurden.

Unser Film und die damit verbundene Möglichkeit die geförderten Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen kam so gut an, dass sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Projektträger im letzten Jahr dazu entschlossen haben, drei weitere Filme in Auftrag zu geben. Drei Projektfilme des BMBF, in denen die Ergebnisse weiterer Forschungsprojekte vorgestellt werden.

Vorgestellt werden dabei Projekte wie R-Beton, deren Ziel es ist mineralische Bauabfälle in den Baukreislauf zurückzuführen. Oder Schwelle 2020. Eisenbahnschienen, hergestellt aus recyclierten Kunststoffen. Und das Projekt Ecoshere: Ein neuartiger Dämmputz, der aus Mörtel und kleinen Mikrohohlglaskugeln besteht und 2020 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert wurde.

Projektfilme BMBF über Umweltschutz, Straßenbau und Ressourceneffizienz im Bauwesen

Die Filme und ihre Projekte sind nun den Themenschwerpunkten „Innovative Straßenbauprojekte“, „Ressourceneffizienz“ sowie „Umweltschutz und Energieeffizienz“ zugeordnet und können ab sofort auf dem neu entstandenen Youtubekanal der Förderinitiative HighTechMatBau angeschaut werden.

Wir sind sehr stolz auf dieses spannende Projekt und Zufrieden mit den eindrücklichen Ergebnissen, aber am Besten ihr schaut selbst.

Wie Ihr auf der Fotosauswahl erkennen könnt, kamen bei diesem Filmprojekt unsere Drohnen immer wieder zum Einsatz. Hier machte es natürlich auch Sinn, eine Übersicht über den Umfang und die Größe der Bauprojekte zu erlangen. Unseren Drohnenservice könnt Ihr natürlich auch für Eure Projekte buchen.

Strassenbau Projektfilm BMBF Basiliscusfilm Berlin

Straßenneubauprojekt bei Landshut, Bayern

Baustelle Ressourceneffizienz Projektfilme BMBF

Ressourceneffizienz: Thema auf vielen Baustellen

Umweltschutz Projektfilme BMBF Basiliscusfilm Berlin

Thema eines der Projetfilme: Umweltschutz und Energieeffizienz

Publiziert in BLOG - NEWS
Donnerstag, 18 April 2019

Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Das Bundesforschungsministerium fördert im Rahmen der Bekanntmachung High-Tech-Mat-Bau zahlreiche Projekte, die auf die Entwicklung neuer, intelligenter Materialien im Bausegment ausgerichtet sind. Doch könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Dieser Frage gehen wir in diesem Projektfilm nach. Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des Verein Deutscher Zementwerke e.V. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Welche Forschungsprojekte der Bauwirtschaft werden in dem Projektfilm Bauwesen vorgestellt?

Mineralische Bauabfälle lassen sich als hochwertige Werkstoffe wiedereinsetzen. Sie können als Recyclingprodukte in den Kreislauf der Bauwirtschaft zurückgeführt werden. Das ist das Ziel des Forschungsprojektes R-BETON. Jährlich fallen im Bauwesen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt.

60.000 Kilometer umfasst das Streckennetz der Bahn in Deutschland. Die Gleisschwellen bestehen traditionell aus Holz, Beton oder Stahl. Zweiblockschwellen aus Kunststoff wären eine Alternative. Daran forschte das Projekt Schwelle 2020. Die neu entwickelten Schwellen werden aus recyclierten Kunststoffen hergestellt. Sie sorgen für eine verbesserte Schalldämpfung und sind äußerst ressourceneffizient.

Zwei weitere Imagefilme dieser Reihe beschäftigen sich mit den Themen Leistungsfähige Mobilität durch innovativen Straßenbau und Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen. Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

Dreharbeiten Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Dreharbeiten beim Forschungsprojekt Schwelle 2020 an der TU München

Testschwelle Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Eine Testschwelle bei einer mehrtägigen Belastungsprobe

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