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Freitag, 21 February 2014

Revival der Berliner City West

Filmisches Stadtteilporträt über die Stadtentwicklung in Berlin West

Jahrzehntelang war West-Berlin die glamouröse Seite der Stadt hinter dem eisernen Vorhang. Als die Mauer fiel änderte sich das. Die Berlinale zog vom Premierenkino Zoo Palast an den Potsdamer Platz, der Kurfürstendamm, einst Treffpunkt der Berliner Schickeria verlor an Glanz, weil die Künstler und Kreativen den Osten für sich entdeckten. Berlin Mitte entwickelte sich zur Flaniermeile. Galerien, Modegeschäfte und Designateliers zog es in den Osten, unter anderem in den Prenzlauer Berg oder nach Friedrichshain – auch weil hier die Mieten günstig waren und es jede Menge Pioniergeist gab. Seit einiger Zeit ändert sich das wieder. Der Osten hat sich etabliert, die Mieten sind inzwischen manchmal sogar höher als im Westen. Seit einiger Zeit entdecken nun Investoren den Westen um Charlottenburg und Wilmersdorf neu. Berlins City West schmückt sich wieder. Der Zoo Palast hat den fulminanten Auftakt geliefert. Und auch das Waldorf Astoria, ein 5 Sterne Hotel eröffnete vergangenes Jahr am Breitscheidtplatz. Nun folgen das 25h Hotel und das „Bikini-Haus“.

Zuerst hat unser Filmteam im "25h Hotel" den Designer Werner Aisslinger getroffen, der mit seinem Team das Hotel mitgestaltet hat, das gerade der totale Anziehungspunkt ist - auch bestimmt wegen der "Monkey-Bar". Sehr interessantes Konzept und eine super Aussicht! Außerdem waren wir im "Bikini-Berlin", das im Frühjahr eröffnen wird. Eine Concept Mall, auf die wir uns schon freuen. Also vergesst den Osten: Auf in den Westen!

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Samstag, 19 October 2013

Die Lichtplaner Gabriele und Volker von Kardorff

TV Film-Porträt über die Berliner Lichtgestalter

Licht ist Volker von Kardorffs Lebensthema. Der Architekt und Lichtplaner beschäftigt sich seit Jahren mit der Gestaltung von Räumen und Architektur durch Licht. Er forscht, lehrt und probiert aus und ist sich sicher: Licht wird im privaten und öffentlichen Raum in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle spielen. Denn es kann nicht nur Stimmungen hervorheben, sondern man kann mit diesem „immateriellen Material“ ganze Städte- und Raumlandschaften inszenieren. Idealerweise sitzt Volker von Kardorff mit seinem Team schon mit im Boot, wenn ein Gebäude gerade geplant wird. Aber auch längst fertig gestellte Architektur, für die sich der Bausherr eine Lichtverbesserung wünscht sind Aufgaben, die das Team annimmt. Sie planen immer erst die Lichtidee, die Beleuchtungsidee kommt danach.

Mit seinem internationalen Team hat er gemeinsam mit seiner Frau Gabriele von Kardorff bereits auf der ganzen Welt seine Lichtkonzepte umgesetzt. In diesem Jahr wählte ihn die Jury des „Deutschen Licht-Design-Preises“ mit seinem Team zum Lichtdesigner des Jahres 2013! „Erst begreifen, dann beleuchten!“, so lautet die Philosophie des Planungsbüros. Unser Kamerateam trifft Gabriele und Volker von Kardorff in ihrem Büro in Berlin. Wir sprechen mit Ihnen über die Zukunft des Lichts und welche Auswirkungen Licht auf unser Leben hat. Wir sehen eines ihrer Teams bei der Arbeit über die Schulter. Wie entsteht eine Lichtidee? Außerdem gehen wir mit ihnen in die „Forschung“. Wir drehen im Museum für Architekturzeichnung, in dem von Kardorff seine Lichtideen umgesetzt hat. Und zeigen das F40, ein Geschäftshaus in Berlin für dessen Außenbeleuchtung von Kardorff in diesem Jahr ausgezeichnet worden ist.

Es macht Spaß ihnen zu zuhören und zu zusehen, denn Licht ist wirklich ihre ganz große Leidenschaft! Das merken wir schnell.

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Mittwoch, 13 March 2013

Die Einradweltmeisterin Stephanie Dietze

Ein sportliches Filmporträt für die Deutsche Welle

Unser Kamerateam hatte einen wunderbar sonnigen Tag in Berlin mit der Extremsportlerin Stephanie Dietze. Die junge Frau mag Extreme und hasst Langeweile. In ihrem Sport- dem Einradfahren kann sie das eine gut ausleben und das andere ausschließen. Denn beim Einradfahren geht es nicht nur darum möglichst schnell mit dem Rad von einem Ort zum nächsten zu kommen, sondern auch um Geschicklichkeit, ein bisschen Mut und eine große Portion Verrücktheit. Warum sonst sollte man mit dem Fahrrad einen Berg herunterfahren wollen, vor allem, wenn es nur auf einem Rad rollt?

Diese Form des Einradfahrens nennt sich Extreme Unicycling. Die Fahrerin sollte ihre Umgebung möglichst kreativ in das Einradfahren mit einbinden. Dies geschieht hauptsächlich durch Sprünge und Balancieren. Stephanie Dietze ist ziemlich gut in ihrer Disziplin, das zeigen die vielen Trophäen, die sie bereits gewonnen hat. Jetzt bereitet sie sich in ihrer Wahlheimat Berlin auf den kommenden Wettkampf Ende März in Weißenburg vor. Im vergangenen Jahr hat sie mit einem Freund zuerst einen 3000 Meter Gipfel in den Dolomiten bestiegen, um ihn dann mit dem Einrad wieder herunter zufahren.

Basiliscus Film begleitet Stephanie Dietze bei ihrem Training im Grunewald, wo sie mit Freunden ihre Fertigkeit auf dem Einrad übt. Außerdem treffen wir die Sportlerin in der Kletterhalle T-Hall in Neukölln, wo sie mit ihrem Kletterpartner ihre Kondition und ihr Gleichgewicht schult.

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Samstag, 29 December 2012

Das Künstler-Duo Neulant van Exel

Die Gestalter des Floppy Table

Für ein Porträt über das Künstler-Duo Neulant van Exel haben wir Marian Neulant und Axel van Exel in Berlin getroffen. Die beiden hatten eine sehr coole Idee. Sie lassen die gute alte Diskette wieder auferstehen und zwar in Form eines Couchtisches. Und natürlich heißt er Floppy Table.

Das Designstück kommt ziemlich gut an. Innerhalb kürzester Zeit landeten Neulant van Exel mit ihrem Entwurf auf unterschiedlichen Blogs dieser Welt und jeder will ihn haben, diesen Tisch im Retrolook. Das stellt die beiden Designer vor neue Aufgaben. Denn bis jetzt gestalteten sie ausschließlich Unikate oder temporäre Raumeinrichtungen. Der Floppy Table ist aber so gefragt, dass sie nun zum ersten Mal eine Serienproduktion starten.

Der massive Tisch wird aus 2 mm starken Stahlblech in Berlin gefertigt und wiegt stolze 30 Kilo! Wir waren über alle Maße begeistert.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Montag, 17 December 2012

Neulant van Exel: Der Floppy Table

Ein Coach-Tisch aus unbehandeltem Stahl

Eine coole Idee, besonders für Nostalgiker. Das dachten die Berliner Designer Axel van Exel und Marian Neulant als sie den Floppy Table entworfen haben. Der Coach-Tisch hat das Aussehen der guten alten Diskette. Besonderes Detail: Das Geheimfach für die Fernbedienung. Der Tisch ist so erfolgreich, dass er inzwischen über Europa hinaus verkauft wird. Eigentlich wollten die Designer einen Kassettentisch kreieren, doch als sie merkten, dass ein anderer Gestalter gleichzeitig die gleiche Idee hatte, nur ein bisschen schneller war als sie, ist aus dem Kassetten – der Diskettentisch geworden.

Mit dem Floppy Table öffnen NVE auch ihr Repertoire. Denn eigentlich stellen sie nur Unikate her und haben lange an dieser ideellen Maxime festgehalten. Doch die Nachfrage nach dem Diskettentisch ist so groß, dass die Designer nun zum ersten Mal in Serie produzieren. Zusammen mit einer Stahlbaufirma in Berlin Rummelsburg fertigen sie den Tisch. Die Gestalter beweisen immer wieder, dass Kunst, Design und Architektur eine besondere Symbiose eingehen können. Sie sehen sich als Kunstbetrieb oder auch Ideenlabor.

Sie gestalten moderne Küchen, die auf den ersten Blick an Werkstätten oder an einen Eisberg erinnern, weil sie die Form eines spitzen Berges haben. Ihre Innenausstattungen sind Unikate, Sonderanfertigungen auf Wunsch. Für ein isländisches Kuratorenpaar, das in Berlin lebt, haben sie ein mit LKW-Planen gepolstertes knallrotes Bad entworfen und eine Küche, die einer Schiffeinrichtung gleicht, nur größer und komfortabler ist. Ihre Arbeiten weisen über die reine Funktionalität des bearbeiteten Gegenstandes weit hinaus. Das zeigen sie auch mit ihrem Diskettentisch: handgefertigt aus Stahl, mit Seriennummer, auf Bestellung. Und zu Weihnachten für 720€ - X-mas Spezial!

NVE Floppy Table

Das 30 kg schwere Prachtstück

NVE Floppy Table Marian+Axel

Marian Neulant und Axel van Exel mit ihrem Floppy Table

NVE Floppy Table Dreharbeiten

Unsere Dreharbeiten bei Neuland van Exel

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