Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Freitag, 18 August 2017

Film­produk­tion für den High­Tech­Mat­Bau-Kong­ress­film

Dreharbeiten für eine Bushaltestelle in Berlin, die erneuert werden soll. Das klingt im ersten Moment nicht sehr spannend. Doch als wir diese Anfrage erhielten und der Kunde uns detaillierte Informationen zu dem Projekt gab, waren wir sofort begeistert. So spannend kann Bauen sein. Denn an unserem Drehtag wurde nicht ein üblicher Straßenbelag vor einer Bushaltestelle ausgebessert, sondern ein ganz neues Bauverfahren eingesetzt. Das Verbundforschungsvorhaben „Hybrides Ertüchtigungssystem für die Straßenerhaltung unter Einsatz neuartiger Werkstoffe” kurz, HESTER, erforscht ein modulares Betonfertigteilsystem. Unser Kamerateam begleitete die Bauarbeiten, wo tonnenschwere, riesige Betonplatten, millimetergenau verlegt wurden. Präzise Ingenieurleistung vom Feinsten, die uns staunen ließ.

Fahr­bahn­aus­besser­ungen inner­halb eines Tages

Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass das Verlegen der Fertigbetonplatten innerhalb eines Tages geschieht. Wochenlange Staus, die solche Baustellen normalerweise verursachen, sind mit dieser Bauweise Geschichte. Damit wir den optimalen Überblick über das Projekt bekamen, haben wir neben der Standardkameraausrüstung auch unsere Drohne Phantom 4 Pro und unsere GoPro Kamera eingesetzt. Dabei sind beeindruckende Bilder entstanden.

Das HESTER-Projekt gehört zu einem großen Forschungsprogramm zum Thema innovative Werkstoffe, dass vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Im Januar 2018 werden sich alle Forschungsprojekte auf einer Konferenz in Berlin präsentieren. Für die HighTechMatBau-Konferenz produzieren wir den Eröffnungsfilm und konnten damit einen neuen Kunden gewinnen. Der Film wird die herausragendsten Forschungsarbeiten im Detail vorstellen.

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Sonntag, 16 July 2017

Über die Heraus­forder­ungen, eine 50-teilige TV-Serie zu produ­zieren

Interview mit dem Kress Medien­dienst

Die Journalistin Tania Witte führte vor einiger Zeit ein Interview für den Mediendienst kress mit uns, in dem wir erklären konnten, welche Herausforderungen sich offenbaren, wenn man eine 50-teilige Serie in fünfzig verschiedenen Berliner Restaurants recherchiert, dreht und produziert. Zum Interview bei kress.de

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Freitag, 09 June 2017

Die crossmediale TV und Webserie »50 Küchen, eine Heimat« ist online

Nach mehr als einem Jahr intensiver Arbeit an der crossmedialen TV und Web-Serie 50 Küchen, eine Heimat strahlt die Deutsche Welle heute in ihrem Lifestylemagazin Euromaxx den ersten Film aus. Die TV-Serie startet mit dem japanischen Koch Yosuke Sumida. Im Restaurant Cocolo Ramen in Kreuzberg serviert er seinen Gästen Ramen, japanische Nudelsuppen in unterschiedlichen Varianten.

Yosuke ist ein Wandler zwischen den Welten, denn er kennt beide Kulturen sehr gut, die japanische und die deutsche. Im Gespräch mit ihm haben wir schnell gespürt, dass es nie einfach ist, seine Heimat zu verlassen und sich komplett auf eine neue Welt einzulassen. Immer lässt man etwas zurück und es bleiben Fragezeichen, auch wenn man, so wie Yosuke, die neue Kultur sehr schätzt. Eine Erkenntnis, die sich auf fast alle unserer Protagonist*innen übertragen lässt.

Wir sprechen allen noch einmal an dieser Stelle unseren großen Dank aus, dass sie sich in den Gesprächen so sehr geöffnet und Persönliches geteilt haben. Keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir. Danke für eine intensive und oft auch emotionale Zeit. Wir haben wunderbare Menschen getroffen, viel gelernt, auch über uns selbst und jeden Tag sehr gut gegessen.

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Dienstag, 26 May 2015

Künstler­por­trät: Dorothee Golz - Klas­sische Meister­werke als digitale Gemälde

Dreh­arbeiten unseres Kamera­teams in Wien

Digitale Gemälde - ist das nicht schon ein Widerspruch in sich? Überhaupt nicht, wie uns die Wiener Künstlerin Dorothee Golz erklärt. Für die Fernsehserie „Meisterwerke revisited”, die wir gerade für das Lifestylemagazin Euromaxx produzieren, treffen wir Dorothee Golz in ihrem Studio in Wien. Sie zeigt uns, wie ein solches digitales Gemälde entsteht. Die Künstlerin nutzt die klassischen Gemälde der Renaissance und verwendet den Porträtausschnitt um ihn in zeitgenössische Fotografien einzufügen. So spielt sie mit den Motiven der alten Meisterwerke und setzt sie in einen neuen, modernen Kontext.

Johannes Vermeer im Computer digital neu »gemalt« und interpretiert

Vor allem Johannes Vermeers 'Mädchen mit dem Perlenohrring' hat es der Künstlerin angetan. Sie schafft für sie eine neue Umgebung, lässt sie eine Kanne Tee aufbrühen, anstatt auf ewig nur den melancholischen Schulterblick zu üben. Der Arbeitsprozess ist aufwendig, aber er lohnt sich. Die Bearbeitung des Bildes geschieht am Computer. Auf der Palette befinden sich keine Pigmente, sondern Dateien von fotografierter Haut, Stoff, Haaren etc., die von einem virtuellen Pinsel aufgenommen werden. Das endgültige Bild gibt vor eine Fotografie zu sein, dabei ist es in vielen detailreichen Bearbeitungsschritten entstanden. Damit das ursprünglich gemalte Gesicht wie eine Fotografie wirkt, muss alles Gemalte durch fotografierte Details ersetzt werden.

Ein unglaublich spannender Prozess, bei dem unser Kamerateam dabei sein konnten. Plötzlich steht „Das Mädchen mit dem Perlenohrring” von Jan Vermeer in einer modernen Küche oder läuft durch eine aktuelle Ausstellung! Sehr charmant und eine tolle Idee, wie wir finden.

Vorbereitungen zum Fotoshooting

Vorbereitungen und Einkleiden des Models

In der Umkleide

Unser Kamerateam ist "überall" mit dabei

Fotoshooting Perlenohrring

Fotoshooting für das Foto zum Perlenohrring

Künstlerporträt Dorothee Golz Fotoshooting

Dorothee Golz bei der Auswertung…

Künstlerporträt Dorothee Golz Auswertung

…der Ergebnisse des Fotoshootings am Monitor

Nachbearbeitung am Computer

Erste Nachbearbeitungen am Computer

Digital painting - does that not sound like a contradiction in itself? Not at all, says Dorothee Golz! For the series „Masterpieces" that we produce for Euromaxx, we meet the artist in her studio in Vienna. She shows us how such a painting is created! And suddenly we find “The Girl with a Pearl Earring" by Jan Vermeer in a modern kitchen or she is visiting an exhibition!

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Dienstag, 05 May 2015

Dreharbeiten mit dem Modedesigner Mattijs van Bergen in Amsterdam

Vincent van Goghs Sonnenblumenbilder zählen zu seinen berühmtesten und teuersten Gemälden. Er schuf mehrere Versionen. Sie hängen in Museen in Amsterdam, Bern, London, New York, Philadelphia und München. Das Motiv ist eines, das unzählige Male zitiert wurde und vermutlich liegt der Reiz dafür in der Einfachheit, die das Gemälde auf den ersten Blick ausstrahlt. Dass es viel mehr ist, erfahren wir, als wir den niederländischen Modedesigner Mattijs van Bergen für die TV-Serie Meisterwerke Revisited in Amsterdam treffen. Er kreierte eine ganze Kollektion nur mit Motiven des holländischen Malers, darunter natürlich auch die Sonnenblumen.

Mattijs van Bergen und die Sonnenblumen

Vincent van Gogh sei eine seiner größten Inspirationen, verrät uns Mattijs van Bergen. Schon als Kind schaute er sich voller Bewunderung seine Bilder an. Für seine Van Gogh inspirierte Kollektion ging es ihm auch darum, genau die Farbtöne für seine Stoffe zu treffen, die der Maler nutzte. Dafür arbeitete er eng mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam zusammen.

Der Kult der Sonnenblumen liegt für Mattijs van Bergen darin, dass sie etwas sehr Grundlegendes symbolisieren, das alle Menschen betrifft. „Es geht in dem Bild um Leben und Tod. Es ist schön, aber es zeigt auch den Verfall, wenn man die schon verblühten Blumen betrachtet. Außerdem ist es für mich sehr eng mit der persönlichen Geschichte Van Goghs verbunden, denn er nahm sich am Ende das Leben”, erzählt uns der Designer. Genau diese Geschichte hat einen großen Anteil an der Kultwerdung des Bildes. Van Gogh ist eine tragische Figur der Kunst, das macht ihn interessant und geheimnisvoll.

Wir verbrachten einen inspirierenden Tag in Amsterdam und bekamen durch unser Gespräch mit Mattijs noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Sonnenblumen, die weit mehr sind als ein einfaches Stillleben.

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Mattijs van Bergen beim zuschneiden des Stoffes

Beim Zuschneiden des Sonnenblumenstoffes

Modedesigner Mattijs van Bergen

Mattijs van Bergen in seinem Atelier

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