Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Mittwoch, 17 February 2021

Imagefilm über die Produktion von Medizintechnik

Die aap Implantate AG aus Berlin Tempelhof entwickelt und fertigt Medizintechnik und -produkte für die Traumatologie

Die aap Implantate AG ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich mit der Entwicklung und Produktion von Medizintechnik und Medizinprodukten, insbesondere im Bereich der Traumatologie, beschäftigt. Hier am Berliner Standort werden anatomische Plattensysteme und eine Vielzahl an unterschiedlichen Lochschrauben mit höchsten Qualitätsanforderungen gefertigt.

Implantate für das deutsche und internationale Gesundheitswesen

Die Produkte von aap werden international vertrieben und in Deutschland dem Gesundheitswesen direkt zur Verfügung gestellt. Interessierten Kunden bot aap regelmäßig Führungen durch die Produktionsstätten in Berlin Tempelhof an. Doch seit der COVID19 Pandemie war das nicht mehr möglich. So beauftragte uns das Medizintechnikunternehmen mit der Produktion eines Imagefilms. Er soll dazu dienen, den Rundgang durch die Werkstätten von aap virtuell und am Bildschirm vorzunehmen. Dem Kunden war es wichtig die industriellen Fertigungsprozesse seiner Produkte abzubilden.

Der Entstehungsprozess der Medizinprodukte im Focus unserer Drehproduktion

Für die Drehproduktion des Imagefilms war unser Kamerateam einen Tag in den verschiedenen Abteilungen des Produktionsstandortes unterwegs und hat die Fertigung der Plattensysteme und der Lochschrauben dokumentiert. Besonders beeindruckend ist der Entstehungsprozess der Plattensysteme.

Ausgangsmaterial ist eine meterlange Titanstange, die im ersten Arbeitsschritt auf Länge geschnitten wird und aus der dann die Lochplatten herausgefräßt werden. In weiteren Schritten geht es um die optimale Qualitätssteigerung durch Polieren, Vermessen, Reinigung und Desinfektion. Am Ende des Prozesses steht die sterile Verpackung der Medizinprodukte.

Titan Rohmaterial Medizintechnik

Ausgangsmaterial: Die auf Länge zurechtgesägten Titanstangen

Imagefilm Medizintechnik aap Implantate AG

Das Ergebnis: Die kleinste und die größte Lochplatte für die Traumatologie

Dreharbeiten und Postproduktion immer Hand in Hand

Vom Kunden gewünscht waren, statt einer professionellen Vertonung erklärende, animierte Schrifttafeln, die die aufwendigen Produktionsprozesse, sowie die verwendeten Maschinen und Materialien besser verständlich machen sollten. Diese Tafeln, deren Platz im fertigen Film noch nicht festgelegt war, mussten bei der Kardrierung der Filmaufnahmen immer mitgedacht werden und waren in einigen Produktionsabteilungen für unseren Kameramann eine kleine Herausforderung.

⬇︎ Videostills mit Beispielen der Tafeln für den Imagefilm Medizintechnik ⬇︎

Medizintechnik Instrumenten Set aap
Qualitätskontrolle Lochschrauben Medizintechnik
Qualitätskontrolle Vermessung Platten Implantate
Verpacken der Platten-Implantate aap

Fokussieren auf die hohen Qualitätsmaßstäbe der Medizintechnik durch Makroaufnahmen in unserem Studio

Obwohl die Implantate aus Titan hergestellt werden, fühlen sie sich unglaublich fein und weich an, ihr Gewicht ist extrem gering. Für aap ein wichtiges Thema und so haben wir uns entschlossen, diese Qualität sichtbar zu machen. In unserem Studio setzen wir deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Produkte von aap in Szene. Hier kam unsere Nikon Z6 mit einem Makro-Objektiv und einem externen Atoms Ninja V Rekorder zum Einsatz. Klein und flexibel konnten wir somit sehr ungewöhnliche Einstellungen realisieren.

Mit diese Aufnahmen starten wir in den Imagefilm Medizintechnik. Somit ist es den Zuschauer:innen möglich gleich am Anfang zu sehen, um welche Produkte es sich handelt, die während des Rundgangs durch die Herstellungswerkstätten produziert werden. Denn im Imagefilm dauert es einige Zeit, bis das fertige Produkt zu sehen ist. Auch am Ende des Videos werden Produkte von aap gezeigt. Hier sind es hauptsächlich von aap hergestellte Werkzeuge, die der optimalen Einbringung der Implantate in den Körper der Patient:innen dienen.

Dienstag, 05 November 2019

Imagefilm: Erfolgreiche Rheumatherapie mit Biosimilars

Rheuma ist eine Erkrankung, die viele Gesichter hat. Es existieren mehr als einhundert unterschiedliche Krankheitsbilder. Oft ist es schwierig sie eindeutig zu identifizieren, dabei ist es so wichtig, dass eine Diagnose schnell gestellt wird. Nur so können Ärzte und Ärztinnen eine individuell abgestimmte Behandlung einleiten. Biologische Arzneimittel, sogenannte Biologika, spielen in der Rheumatherapie und in unserem Gesundheitswesen eine wichtige Rolle. Sie können den Krankheitsverlauf verzögern und vor allem Schmerzen lindern.

Dreharbeiten mit einer Rheuma-Patientin und ihrer Ärztin in Berlin

Im August und September 2019 produzierte Basiliscus Film für den Verband Pro Generika e. V. einen Film zum Thema "Biosimilars in der Rheumatherapie". Der Imagefilm Rheumatherapie mit Biosimilars richtet sich am Patient*innen und Ärzt*innen, die unsicher sind beim Einsatz von und der Umstellung auf Biosimilars, nachdem sie gute Erfahrungen mit den teureren Biologika gemacht haben. Was sind Biosimilars, die Nachbildungen der Biologika, und wie wirken sie bei rheumatischen Erkrankungen? Dazu trafen wir in Berlin eine Patientin, die seit mehr als zwanzig Jahren erkrankt ist. Sie erzählte uns sehr eindrücklich, wie die Krankheit ihr Leben veränderten, bevor sie Biosimilars verschrieben bekam:

"Am Anfang meiner Erkrankung war es sehr schlimm, ich hatte starke Schmerzen in allen großen Gelenken, ich konnte nicht austreten, ich konnte mit den Händen nicht greifen, alles tat weh. Ich war immer stark ermüdet und erschöpft. Es war dann am Ende so, dass ich nur mit Krücken gehen konnte, dass ich aber nicht auftreten konnte und ich mir niemals vorstellen konnte, jemals Fahrrad zu fahren oder ohne Hilfsmittel zu gehen."

Außerdem sprachen wir für den Imagefilm mit ihrer Ärztin, Frau Dr. Silke Zinke, die seit vielen Jahren zur Rheumatherapie ihrer Patient*innen Biologika und Biosimilars verschreibt.

Biosimilar Imagefilm Rheumatherapie Pen Medikament

Die Anwendung von Biosimilars ist sehr einfach und für jeden Patienten zu Hause anwendbar

Imagefilm Rheumapatientin Reimann

Rheumapatientin Doreen Reimann kann mittlerweile sogar wieder Fahrrad fahren

Donnerstag, 18 April 2019

Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Projektfilm zur Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Das Bundesforschungsministerium fördert im Rahmen der Bekanntmachung High-Tech-Mat-Bau zahlreiche Projekte, die auf die Entwicklung neuer, intelligenter Materialien im Bausegment ausgerichtet sind. Doch könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Dieser Frage gehen wir in diesem Projektfilm nach. Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des Verein Deutscher Zementwerke e.V. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Welche Forschungsprojekte der Bauwirtschaft werden in dem Projektfilm Bauwesen vorgestellt?

Mineralische Bauabfälle lassen sich als hochwertige Werkstoffe wiedereinsetzen. Sie können als Recyclingprodukte in den Kreislauf der Bauwirtschaft zurückgeführt werden. Das ist das Ziel des Forschungsprojektes R-BETON. Jährlich fallen im Bauwesen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt.

60.000 Kilometer umfasst das Streckennetz der Bahn in Deutschland. Die Gleisschwellen bestehen traditionell aus Holz, Beton oder Stahl. Zweiblockschwellen aus Kunststoff wären eine Alternative. Daran forschte das Projekt Schwelle 2020. Die neu entwickelten Schwellen werden aus recyclierten Kunststoffen hergestellt. Sie sorgen für eine verbesserte Schalldämpfung und sind äußerst ressourceneffizient.

Zwei weitere Imagefilme dieser Reihe beschäftigen sich mit den Themen Leistungsfähige Mobilität durch innovativen Straßenbau und Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen. Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

Dreharbeiten Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Dreharbeiten beim Forschungsprojekt Schwelle 2020 an der TU München

Testschwelle Schwelle 2020 Projektfilm Bauwesen

Eine Testschwelle bei einer mehrtägigen Belastungsprobe

Donnerstag, 18 April 2019

Innovativer Gebäudebau - Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen

Projektfilm im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Der Projektfilm Umweltschutz und Energieffizienz im Bauwesen untersucht zahlreiche Projekte, die sich im Rahmen der Förderung HighTechMatBau mit unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit der Entwicklung neuer HighTech-Materialien im Bauwesen auseinandersetzten und neue Lösungsansätze für die Zukunft des Bauens entwickelt haben.

Nachhaltigkeit ist eines der großen Themen im Bauwesen. Dazu Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart: „Das Bauen ist bekanntermaßen mit einem gewaltigen Ressourcenverbrauch verbunden, dazu zähle ich die Inanspruchnahme von Flächen, von Energie, von stofflichen und anderen Ressourcen. Innovative Materialien tragen deshalb also nicht nur bei zur Reduzierung des Baustoffeinsatzes, sondern sie beeinflussen den gesamten Lebensweg von Gebäuden in Richtung Nachhaltigkeit.”

In dem Projektfilm „Innovativer Gebäudebau“, den wir im Auftrag des Verein Deutscher Zementwerke e.V. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, gehen wir der Frage nach, wie wir uns ein modernes, urbanes Leben in der Zukunft vorstellen und wie die Bauforschung dazu beitragen kann, den Ansprüchen der Bewohner und des Umweltschutzes gerecht zu werden.

Diese Konzepte werden in dem Projektfilm Umweltschutz vorgestellt

Wissenschaftler und Forscher des Projektes MultiLC entwickelten einen Infra-Leichtbeton, der sehr gut Wärme dämmt und dabei auch langlebig und recycelbar ist. Mit diesem Werkstoff können die Häuser der Zukunft noch ästhetischer, und vor allem ressourcenschonender gebaut werden.

Das Thema Dämmung spielt in der Bauindustrie eine immer wichtigere Rolle: für neue, aber auch für ältere Gebäude. Im Projekt Sulfoam stellten die Forscher einen Schaumgips her, der ökologisch ist, den Brandschutz verbessert und den Bewohnern hilft, Energie zu sparen. Das Material wird aus einem Schaum und einem Gipsbinderleim hergestellt und lässt sich auch an Bestandsbauten einfach anwenden.

Beim Projekt Ecoshere entwickelten die Wissenschaftler einen mineralischen Dämmstoff, der aus Mörtel und kleinen Mikrohohlglaskugeln besteht. Seine Dämmwirkung und Umwelteigenschaften sind beachtlich und gehen über die herkömmlicher Wärmedämmverbundsysteme weit hinaus.

Täglich verschmutzen schädliche Stickoxide aus unseren Autos oder Heizungen die Luft in unseren Städten. Neue High-Tech-Baumaterialien aus der Forschung können dazu beitragen diese Belastung zu verringern. Im Labor entwickelte das Forschungskonsortium Purebau innovative Werkstoffe, wie zum Beispiel photokatalytisch aktive Dachziegel, Fassadenfarben, Sichtbeton und Pflastersteine.

Zwei weitere Imagefilme dieser Serie beschäftigen sich mit den Themen "Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen" und "Innovativer Straßenbau"

Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

Dreharbeiten Erlus Forschungsprojekt Purebau

Beim Dachziegelhersteller ERLUS werden die Ergebnisse des Forschungsprojektes Purebau schon angewendet

Dachziegel Erlus Projektfilm Umweltschutz

Dreharbeiten zum Forschungsprojekt Purebau beim Dachziegelhersteller ERLUS

Donnerstag, 18 April 2019

Leistungsfähige Mobilität durch innovativen Straßenbau

Imagefilm zum Thema Staßenbau - Forschungsprojekte der „HighTechMatBau“ erforschen den Straßenbelag von Morgen

Mobilität bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Deshalb werden in Deutschland jährlich viele Milliarden Euro in den Bau und Erhalt leistungsfähiger Straßen investiert.

Mit der Bekanntmachung „HighTechMatBau“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung innovativer Materialien im Straßenbau beschäftigen. Ein Ziel ist es, die Lebensqualität in unseren Städten mit hohem Verkehrsaufkommen komfortabler zu gestalten.

Um die Innovationskraft der Deutschen Forschungsgemeinschaften darzustellen haben wir uns für diesen Imagefilm einige Projekte, die sich mit der Zukunft des Straßenbaus beschäftigen, genauer angeschaut und unsere Kamerateams waren dabei, wenn sich Forschungsergebnisse in der Praxis bewähren mussten oder neu entwickelte Baumaterialien auf Probestrecken angewendet wurden.

Verkehrswegebauprojekte die in dem Imagefilm Straßenbau vorstellt werden

In diesem Straßenbaufilm stellen wir unter anderem das Projekt HESTER vor. Das Forschungskonsortium beschäftigte sich mit der Erarbeitung eines modularen Fertigteilsystems aus Beton. Das Projekt SMART-DECK forscht daran, Brücken zu überwachen und Schäden zu entdecken. Reparaturen können dann so durchgeführt werden, dass sie den laufenden Verkehr nicht beeinflussen. Das Forschungsprojekt NaHiTAs entwickelte einen High-Tech-Asphalt. Die neu erschaffene Asphaltoberfläche hat sowohl stickoxid- als auch geräuschmindernde Eigenschaften. So sollen die Belastungen auf die Umwelt und Anwohner im Umfeld von stark befahrenen Straßen reduziert werden. Einen ganz anderen Weg geht das Projekt INNO-PAVE. Es stellt in Frage, ob Straßen überhaupt aus Beton und Asphalt gebaut werden müssen. Und so entwickelten und testeten die Forscher unkonventionelle Werkstoffe für ausrollbare Straßendeckschichten. So sollen zum Beispiel textile Bewehrungsstrukturen zusammen mit polymeren Werkstoffen zum Einsatz kommen. Und: Der Straßenbelag kann industriell gefertigt werden.

Zwei weitere Imagefilme dieser Reihe beschäftigen sich mit den Themen Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen und Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen. Weitere Beispiele unserer Imagefilmproduktionen findet Ihr hier!

INNO PAVE Imagefilm Straßenbau Forschungsprojekt

Dreharbeiten in Köln zum Forschungsprojekt Inno-Pave

NaHiTas Forschungsprojekt Imagefilm Straßenbau

Dreharbeiten zum Forschungsprojekt NaHiTas in Bad Hersfeld

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