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Mittwoch, 15 April 2015

Dreharbeiten in Oslo für die TV-Serie »Meisterwerke revisited«

Die Künstlerin Lise Wulff arbeitet schon viel Jahre mit dem Gemälde „Der Schrei”

Heute traf unser Kamerateam die norwegische Künstlerin Lise Wulff in Oslo. Sie startete ein wunderbares Projekt: The Scream from Nature! Nach der Vorlage des berühmten Bildes von Edvard Munch „Der Schrei” ist jeder aufgerufen seinen eigenen Schrei zu kreieren und ihn via Social Media zu teilen. So sind in den vergangenen zwei Jahren mehr als 400 Versionen des Bildes entstanden. Mit ihrem Projekt möchte Lise Wulff auf den Schrei der Natur aufmerksam machen, der ihrer Meinung nach durch Umweltverschmutzung und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Die Künstlerin möchte das Bewusstsein schärfen zwischen Mensch und Natur.

Mit ihrem Projekt regte Lise Wulff internationale Umweltprogramme an. In Myamar konnte sie 350 Solarlampen an Schulen und Waisenhäuser in der Inle Lake Gegend spenden. Im Gegenzug wurde die Gegend dort von Plastikmüll gesäubert. In Norwegen gab und gibt es viele solcher Initiativen, die Lise Wulffs Idee zum Anlass nahmen, Wälder und Strände vom Müll zu säubern und daraus Scream-Bilder zu kreieren.

Nur eine von vielen schönen Arbeiten der Künstlerin! Lise Wulff ist sehr vielseitig und arbeitet mit ganz unterschiedlichen Materialien. Vor allem natürliche Formen und Stoffe haben es ihr angetan. Sie ist Bildhauerin, Fotografin, Malerin und Land-Art-Künstlerin.

Today we met the Norwegian artist Lise Wulff. She started a wonderful project: The Scream from Nature! She invited people to create their own version of the famous painting by Edvard Munch „The Scream” and share it via social media. She collected more than 400 images and the project is still in process. She also wants to lie the focus on environmental problems with her art project. Only one of many interesting works by the artist! We enjoyed a great day with Lise at the beach and in her studio! Thank you so much!

Im Atelier von Lise Wulff

Lise Wulff in ihrem Atelier in Oslo

Kamerateam Dreharbeiten Neue Arbeiten Lise Wulff

Neue Arbeiten von Lise Wulff

Dreharbeiten am Strand von Oslo

Aus Müll wird Kunst

Lise Wulff beim Arbeiten am Strand

Das Strandgut wird gleich vor Ort neu verwendet

Der Schrei mit Strandmüll gemalt

Lise Wulff mit dem Schrei aus Strandmüll

Plastikmüll am Strand

Es hat nur wenige minuten gedauert und der Behälter war voll

Kameramann Uwe Schwarze, Basiliscus FIlm

Filmarbeiten zur TV-Serie "Masterpieces revisited

Publiziert in BLOG - NEWS
Freitag, 10 April 2015

Dreharbeiten im Pariser Louvre für die TV-Serie "Masterpieces revisited"

Nur wir und die Kamera zusammen mit der Mona Lisa

Auf unsere Dreharbeiten in der vergangenen Woche im Pariser Louvre freuten wir uns sehr! Und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, vor allem weil wir die Möglichkeit hatten, das berühmte Gemälde von Leonardo Da Vinci ganz ohne Besucherrummel auf uns wirken zu lassen.

Ein sehr besonderer Moment, allein im Museum mit all den Kunstwerken. Und unser Gespräch mit Vincent Delieuvin, einem versierten Kenner der La Joconde gab uns neue, interessante Einsichten!

Interview zur Mona Lisa im Louvre mit Vincent Delieuvin

Interview zur Mona Lisa im Louvre mit Vincent Delieuvin

Vincent Delieuvin vor dem kleinen Bild der Mona Lisa

Vincent Delieuvin vor dem kleinen Bild der Mona Lisa

Fast allein bei Dreharbeiten im Pariser Louvre

Fast allein bei Dreharbeiten im Pariser Louvre

Vincent Delieuvin, Autorin Stephanie Drescher und Kameramann Uwe Schwarze

Vincent Delieuvin, Autorin Stephanie Drescher und Kameramann Uwe Schwarze

Publiziert in BLOG - NEWS
Donnerstag, 19 September 2013

Der Schwedische Mode-Illustrator Mats Gustafson

Illustrationen statt Fotografien - ein Filmporträt aus Stockholm

Magazinbeitrag für die Deutsche Welle

Mats Gustafsons Karriere startete in den späten Siebziger Jahren, als die Fotografie die klassischen von Magazinen veröffentlichten Illustrationen mehr und mehr in den Hintergrund drängte. Durch seine besondere Art Mode darzustellen, machte er sich gegen den Trend schnell einen Namen. Er arbeitet mit Wasser- und Pastellfarben. Mit seiner Art Mode zu zeichnen hat der 61-jährige das Genre neu belebt. Zu seinen Kunden zählen internationale Modemagazine und Labels. Nur durch wenige Pinselstücke bringt der Künstler das Wesen von Kleidungsstücken zum Ausdruck. Seine Werke wurden bereits in internationalen Ausstellungen gezeigt, momentan im Stockholmer Millesgarden Museum, das Werke von 1983 – 2013 zeigt. Nach Jahren relativer Vernachlässigung ist Modeillustration wieder „en vogue“.

In Stockholm trifft unsere Filmproduktion den Modeillustrator Mats Gustafson. Er malt wunderschöne, anmutige Bilder, die von den großen Modemagazinen und Lables veröffentlicht werden. Er ist einer der renommiertesten Modeillustratoren unserer Zeit. Seit vielen Jahren lebt Mats Gustafson in New York, doch besucht regelmäßig seine Heimat Schweden, wo unser Kamerateam ihn getroffen und einen tag lang begleitet hat.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Samstag, 29 December 2012

Das Künstler-Duo Neulant van Exel

Die Gestalter des Floppy Table

Für ein Porträt über das Künstler-Duo Neulant van Exel haben wir Marian Neulant und Axel van Exel in Berlin getroffen. Die beiden hatten eine sehr coole Idee. Sie lassen die gute alte Diskette wieder auferstehen und zwar in Form eines Couchtisches. Und natürlich heißt er Floppy Table.

Das Designstück kommt ziemlich gut an. Innerhalb kürzester Zeit landeten Neulant van Exel mit ihrem Entwurf auf unterschiedlichen Blogs dieser Welt und jeder will ihn haben, diesen Tisch im Retrolook. Das stellt die beiden Designer vor neue Aufgaben. Denn bis jetzt gestalteten sie ausschließlich Unikate oder temporäre Raumeinrichtungen. Der Floppy Table ist aber so gefragt, dass sie nun zum ersten Mal eine Serienproduktion starten.

Der massive Tisch wird aus 2 mm starken Stahlblech in Berlin gefertigt und wiegt stolze 30 Kilo! Wir waren über alle Maße begeistert.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Mittwoch, 21 November 2012

Der Künstler Gregory McKechnie

Eine Einzelausstellung in der Berliner Galerie "Morgan Contemporary"

Seine erste Einzelausstellung hat Gregory McKechnie in der Berliner Galerie "Morgan Contemporary". Angefangen hat alles mit einem Geburtstagsgeschenk für Greogory Freundin, die sich ein Armband wünschte. Weil dem 32-Jährigen Deutsch-Iren die Armbänder in den Boutiquen nicht gefielen, gestaltete er sein eigenes, eine Art Bettelarmband, das nicht nur seiner Freundin gefiel. Bald stellte McKechnie immer mehr der bunten Schmuckstücke und Halsketten her und wurde zum erfolgreichen Jungunternehmer. Die Firma Comme de Garcons bot ihm eine Zusammenarbeit an. Das ist zehn Jahre her.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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