Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Donnerstag, 24 June 2021

Messe Eventfilm über eine digital veranstaltete Messe mit Fachkongress

Der 17. Kinder- und Jugendhilfetag wurde 2021 in Essen veranstaltet - Aufgrund der Pandemie rein digital

Alle vier Jahre seit 1964, versammelt sich das Fachpersonal aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe an einem Ort, um sich auszutauschen, Neuigkeiten zu diskutieren, zu debattieren und nach Lösungen zu suchen. Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen. Drei intensive Tage, die zusätzlich von einem attraktiven Kultur- und Abendprogramm begleitet werden. Gastgeberin des Fachkongresses und der Messe ist die AGJ, die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Eine der Verantwortlichen verriet uns, dass der Branchentreff immer auch ein bisschen die Anmutung einer Klassenfahrt habe, mit wenig Schlaf und vielen Glücksmomenten.

2021 fand der DJHT zum 17. Mal statt. Doch in diesem Jahr war alles anders. Die Corona-Pandemie zwang auch die AGJ als Veranstalterin dazu, umzudenken. Denn Anfang des Jahres war klar: eine Präsenzveranstaltung, so wie sie alle aus der Vergangenheit kennen, würde es nicht geben. Also entschied sich die AGJ für einen rein digitalen DJHT.

Ein 8-minütiger Messe Eventfilm für die AGJ, die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe

Als uns die AGJ fragte, ob wir uns vorstellen könnten, einen Veranstaltungsfilm über die digitale Messe zu machen, waren wir erst skeptisch. Wie sollten wir die Atmosphäre einer rein digitalen Veranstaltung einfangen? Die gute Stimmung, den Austausch untereinander, das Inspirierende und Motivierende filmisch abbilden, ohne wirklich mit der Kamera dabei sein zu können? Filmarbeit bedeutet ja auch immer, ein Gefühl für Situationen zu bekommen, für Menschen und ihre Umgebung. Genau das war bei diesem Projekt die große Herausforderung.

Wir haben uns darauf eingelassen und sind sehr froh über diese Entscheidung. Und ganz digital war es am Ende doch nicht, auf jeden Fall nicht für uns. Denn wir durften auch hinter den Kulissen in den Messestudios in Essen drehen, von wo aus das Moderationsteam Prasanna Oommen-Hirschberg und Hamzi Ismail live durch den DJHT führten.

Wir konnten bunte Eindrücke sammeln, aus den Studios und der Regie, waren bei Zoom-Gesprächen mit Jugendlichen und der Berliner Künstlerin Sukini im Studio dabei, genauso wie bei der unterhaltsamen und lehrreichen Diskussion, die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit vier jungen Menschen und der AGJ-Vorsitzenden Prof. Katrin Böllert führte. Unser eigenes Footage-Material haben wir angereichert mit den Zoomaufzeichnungen aus einzelnen Veranstaltungen, mit Internetbildern von den zahlreichen „digitalen” Messeständen und der DJHT-Webseite und Interviews, die wir in der Messe Essen und via Zoom geführt haben. Da der Film am Ende des DJHTs im Livestream der Veranstaltung gezeigt werden sollte, haben wir außerdem »on location« geschnitten. Ein tolle Erfahrung, einschließlich der kleinen Adrenalinschübe.

Eine Messe und drei unterschiedliche Filmversionen

Insgesamt produzierten wir drei unterschiedliche Versionen des Veranstaltungs- und Messefilmes. Wichtig war unserem Auftraggeber, dass er die erste Version schon am Ende der Messe im Livestream zeigen konnte. Die spannende Abschlussveranstaltung war hier aber nicht mit enthalten. Außerdem war es unserem Kunden wichtig eine kurze Version für seine Social-Media-Kanäle zu bekommen.

Messe Eventfilm - Blick aus der Regie ins Studio
Abschlussveranstaltung mit Sukini
Eröffnung des 17. digitalen DJHT
Messe Eventfilm - Dreharbeiten im Studio in Essen
Freitag, 27 March 2020

Der Journalismus in Zeiten der Coronapandemie

Fernsehbeitrag: Der Berliner Fotograf Sebastian Wells von der Agentur OSTKREUZ

Die Welt, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Das Coronavirus fordert uns alle heraus, krempelt unser aller Leben massiv um. Es bringt uns an die Grenzen des Vorstellbaren, lang gepflegte Selbstverständlichkeiten gibt es nicht mehr. Wir werden auf ein Minimum reduziert, zum Schutz, aus Solidarität und der Hoffnung heraus, dass dieser Albtraum bald vorüber sein wird. Umgangsformen, Arbeitsweisen, das ganze soziale, kommunikative Miteinander verändert sich, auch für uns als Filmemacher. Lang geplante Filmprojekte sind erst mal auf Eis gelegt und werden hoffentlich nur verschoben. Auf der anderen Seite muss der Fernsehbetrieb für die aktuellen Sendungen weitergehen.

Die Kulturbetriebe sind von der Coronakrise besonders betroffen. Alle Veranstaltungen wurden vorerst abgesagt. Und auch Fernsehsendungen, die sich ausschließlich mit kulturellen Themen beschäftigen, müssen erfinderisch sein, um über etwas zu berichten, das zur Zeit gar nicht stattfindet. So entsteht in dieser Lage, mit all den Sorgen um uns und unsere Liebsten, den Ängsten um unsere Existenz und den Fragen nach der Zukunft, eine Kreativität, die ausdrucksstark ist und Mut macht. Das zeigt uns der Fotograf Sebastian Wells für einen Fernsehbeitrag. Seit dem Ausbruch der Pandemie in Berlin dokumentiert er, wie sich das Leben in seiner Heimatstadt mehr und mehr verwandelt. Wie Orte, die wir alle als lebendige, quirlige, oft hektische Treffpunkte in der Stadt kennen, verwaist sind, fast menschenleer.

Fernsehbeitrag für das Kulturmagazin des rbb

Für die Kultursendung des rbb Fernsehens „rbb kultur – das magazin“ begleitet das Kamerateam von Basiliscus Film, Sebastian Wells einen Tag lang durch Berlin. Es sind besondere Dreharbeiten, unter sehr ungewöhnlichen Umständen. Wir alle haben die empfohlenen Abstandsregeln im Hinterkopf und auch die Angst vor der Ansteckung dreht den ganzen Tag mit.

Aber wir sind auch fasziniert von Sebastians Arbeit und den Motiven, die er entdeckt. Berlin, fast still, gespenstisch leer, viele surreale Momente, aus denen man aufwachen möchte. „Wie in einem schlechten Hollywoodfilm”, antwortet uns der Fotograf, auf die Frage, wie er die Atmosphäre mit Worten beschreiben würde. Aber seine Bilder drücken diese sowieso am allerbesten aus. Sie sind auf erschreckend schöne Weise ein Zeugnis der aktuellen Unsicherheit.

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Donnerstag, 16 January 2020

Das Designerduo Humans since 1982 aus Stockholm

In Schweden gehen die Uhren anders - ein Filmporträt

Ihre Kreationen sind ungewöhnlich und werden immer von der gemeinsamen Neugier und dem Wunsch getrieben, die Welt zu verstehen. Aufsehen erregten Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit ihrer Idee zu A million Time, eine fortlaufende Serie kinetischer Skulpturen, die Uhren als Objekte präsentiert. In diesen großformatigen Installationen nutzen die Designer Ziffernblätter von Uhren, um die digitale und analoge Zeit zu visualisieren. Um das zu erreichen, werden die Stunden- und Minutenzeiger jeder Uhr so programmiert, dass sie im Zusammenspiel jede gewünschte Formation bilden. Ein exaktes Timing für jede einzelne Uhr sorgt für ungewöhnliche Choreografien. So bewegen sich die Uhren einmal in der Form von Ebbe und Flut oder stellen einen sich drehenden Wirbel dar, um am Ende die reale Zeit anzuzeigen.

Filmporträt über Humans since 1982 Filmproduktion Basiliscusfilm

Die größte Installation dieser Art wurde 2018 im Changi Airport, in Singapur enthüllt. Ihr Umfang beträgt mehr als 7,5 Meter. Um sie zu bauen und die Choreografien der 504 einzelnen Uhren zu programmieren, brauchten die Designer vier Jahre. A million Times at Changi zählt zu den größten kinetischen Skulpturen der Welt. In ihren aktuellen Arbeiten beschäftigen sich Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit Drohnen, zerlegen sie, setzen sie neu zusammen und hinterfragen ihre Funktion. Oder Überwachungskameras werden einfach zu Lampen umfunktioniert.

Das Kamerateam von Basiliscus Film besuchte die Designer und ihr Team Ende 2019 in ihrem Studio in Stockholm. Entstanden ist ein Film für das Magazin euromaxx bei der Deutschen Welle über die Erforschung von Design und Funktion des schwedischen Künstlerduos.

Zum Film auf der Website von DW-TV

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Freitag, 15 November 2019

Social-Media-Film-Kampagne zu Liefer­engpässen bei Medika­menten

In den vergangenen Wochen beschäftigten wir uns für den Pro Generika Verband mit dem Thema Arzneimittelknappheit und entwickelten eine Film-Kampagne für den Social Media Kanal des Verbandes. Bislang wird zum Thema Arzneimittelknappheit vor allem in Fachkreisen diskutiert, dabei ist dies ein wichtiges Thema, das uns alle angeht. Zum Beispiel der Wirkstoff Ibuprofen - hier kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Wir machten uns auf den Weg und fragten bei Kennern der Branche in ganz Deutschland nach, wie es dazu kommen kann und vor allem, wie man Lieferengpässen vorbeugen kann? Herausgekommen sind sechs aussagekräftige kurze Filmstatements und eine längere Filmversion.

Das Arzneimittelgesetz schreibt vor, dass wichtige Medikamente stets verfügbar sein müssen. Aber inzwischen ist dies keine Selbstverständlichkeit mehr. Warum? Darauf haben uns die Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft in kurzen Statements geantwortet.

Langfilmversion aus den Einzelstatements

Aus den sechs kurzen Clips der Film-Kampagne, ist auch ein längerer Film geworden, der alle Statements noch einmal zusammenfasst. Dafür hat Basiliscusfilm animierte Start- und Trennertafeln produziert, mit der Idee, die Interviews, die visuell wenig abwechslungsreich sind, hervorzuheben und einen kurzweiligen Film zu einem gesellschaftlich wichtigen Thema bereitzustellen.

Sind Sie auch an einer Webfilm-Serie interessiert? Sie können sich vorab auf unserer Seite zum Thema Social Media Filme informieren oder weitere Infos zu unseren Filmprojekten auf unserer BLOG-Seite bekommen. Und später rufen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie unter 030/42 80 33 02

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Donnerstag, 24 October 2019

Liefer­eng­pässe bei Medik­amenten

Für den Verband Pro Generika e.V. produ­zierten wir sechs Videobotschaften für die Nutzung auf ihren Social-Media-Kanälen

Das Thema Lieferengpässe bei Medikamenten steht seit einigen Wochen vermehrt auf der politischen Agenda. Pro Generika möchte darauf reagieren. Der Verband beauftragte uns, kurze Statements von Expertinnen und Experten aus der unmittelbaren Praxis zu filmen und daraus sechs Videofilme zur Nutzung in Ihren Sozialen Netzwerken zu produzieren.

Die Lieferengpässe können uns alle betreffen. Wie kommen sie zustande? Wie lässt sich hier vorbeugen? Und warum hat sich die Situation verschärft? Wir haben nachgefragt.

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