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Montag, 22 January 2018

Unser Kamerateam auf der Möbelmesse in Köln

Die jährlich stattfindende, internationale Möbelmesse in Köln ist eine scheinbar unerschöpflich Inspirationsquelle, und das in jeder Hinsicht. In diesem Jahr drehten wir dort für das Designmagazin H.O.M.E. und nahmen uns natürlich auch die Zeit durch die riesigen Hallen zu schlendern und die neusten Möbelkreationen zu entdecken. Und zu entdecken gab es jede Menge. Wir trafen den Hamburger Designer Christian Werner, der für den Premiumhersteller Interlübke das sehr überzeugendes Regelsystem „lilu” kreierte. Es wurde auf der Messe zum ersten Mal präsentiert. Uns hat es begeistert, weil es so vielfältig ist und sich stetig verändern lässt. Mit „lilu” hat man die Möglichkeit Regalbilder zu schaffen, die je nach Laune veränderbar sind, noch dazu in einem sehr klassischen Design. Übrigens ein Markenzeichen von Christian Werner.

Begeistert haben uns auch die tollen Sitzmöbel von KFF. Zeitlos, superbequem und sehr chic. Oder die ausklappbaren Tische der Firma Rodam. Keine eingeklemmten Finger mehr, sondern edel gestaltete Tische, die sich wie von Geisterhand von selbst öffnen. So ließe sich endlos weitermachen, denn überzeugende Möbel gab es viele auf der Messe.

Die tschechische Designerin Lucie Koldová gestaltet DAS HAUS

Doch einer unserer absoluten Favoriten - und das nicht erst seit der Messe: die tschechische Lampenmanufaktur Brokis. Die Art Direktorin von Brokis, Lucie Koldová war außerdem auf der diesjährigen imm „Guest of Honor”. Sie gestaltete DAS HAUS, seit sieben Jahren eine Wohninstallation auf der Messe, in der eingeladene Designer ihre Vorstellung von Wohnen präsentieren.

Lucie Koldová beschäftigte sich, wie könnte es anders sein, hauptsächlich mit Licht in ihrem Haus 2018. Dabei interessiert die Designerin Licht als Energiequelle, das eine emotionale Atmosphäre schafft. Geht es nach Lucie Koldová, ist wohnen geprägt von Entspannung, Rückzug und Inspiration. Ihre Räume sind nicht überladen, sondern sehr aufgeräumt und klar. Das Licht schafft es, dass sie trotzdem nicht steril wirken. Es gibt jede Menge Platz zum Entspannen, ein wunderschönes Ankleidezimmer, aber spannenderweise keine Küche. Dafür hat die Tschechin eine einfache Erklärung: Sie koche einfach nicht, sondern verbringe die meiste Zeit im Studio. Wir freuen uns sehr, dass wir Lucie Koldová auf der imm cologne kennengelernt haben und für ein gemeinsames Projekt gewinnen konnten. Wir treffen sie in Prag, um ein Porträt über sie für das Lifestylemagazin „Euromaxx” der Deutschen Welle zu drehen.

Publiziert in BLOG - NEWS
Mittwoch, 05 February 2014

Der Automöbelbauer Martin Schlund

Wie aus alten Autos neue Möbel werden

Filmporträt für euromaxx bei der Deutschen Welle

Martin Schlund baut aus alten Autos, neue Designmöbel. So wird aus einem alten Käfer, ein einzigartiges Doppelbett. Aus einem Oldtimer-Mercedes ein origineller Schreibtisch. Ob Sofa, Sessel, Bar oder Tisch – alles ist möglich. Selbst aus Zusatzausstattungen, wie beleuchteten Blinkern lässt sich noch etwas machen. „Jedes Autoteil ist zuschade, um auf dem Schrottplatz zu landen“, so der Autoliebhaber.

Unser Filmteam durfte in seiner Werkstatt in Emmendingen einge seiner Arbeitsschritte begleiten und waren wirklich erstaunt. Ein Mercedes aus den 70iger Jahren wird zu einem edlen Schreibtisch. Das Faszinierende: Martin Schlund hat seine Begeisterung für das Handwerk und seine Liebe zu schönen, alten Autos zu seinem Beruf gemacht und ist damit inzwischen sehr erfolgreich. Er verschickt seine Möbel sogar bis nach Australien!

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Samstag, 29 December 2012

Das Künstler-Duo Neulant van Exel

Die Gestalter des Floppy Table

Für ein Porträt über das Künstler-Duo Neulant van Exel haben wir Marian Neulant und Axel van Exel in Berlin getroffen. Die beiden hatten eine sehr coole Idee. Sie lassen die gute alte Diskette wieder auferstehen und zwar in Form eines Couchtisches. Und natürlich heißt er Floppy Table.

Das Designstück kommt ziemlich gut an. Innerhalb kürzester Zeit landeten Neulant van Exel mit ihrem Entwurf auf unterschiedlichen Blogs dieser Welt und jeder will ihn haben, diesen Tisch im Retrolook. Das stellt die beiden Designer vor neue Aufgaben. Denn bis jetzt gestalteten sie ausschließlich Unikate oder temporäre Raumeinrichtungen. Der Floppy Table ist aber so gefragt, dass sie nun zum ersten Mal eine Serienproduktion starten.

Der massive Tisch wird aus 2 mm starken Stahlblech in Berlin gefertigt und wiegt stolze 30 Kilo! Wir waren über alle Maße begeistert.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Montag, 17 December 2012

Neulant van Exel: Der Floppy Table

Ein Coach-Tisch aus unbehandeltem Stahl

Eine coole Idee, besonders für Nostalgiker. Das dachten die Berliner Designer Axel van Exel und Marian Neulant als sie den Floppy Table entworfen haben. Der Coach-Tisch hat das Aussehen der guten alten Diskette. Besonderes Detail: Das Geheimfach für die Fernbedienung. Der Tisch ist so erfolgreich, dass er inzwischen über Europa hinaus verkauft wird. Eigentlich wollten die Designer einen Kassettentisch kreieren, doch als sie merkten, dass ein anderer Gestalter gleichzeitig die gleiche Idee hatte, nur ein bisschen schneller war als sie, ist aus dem Kassetten – der Diskettentisch geworden.

Mit dem Floppy Table öffnen NVE auch ihr Repertoire. Denn eigentlich stellen sie nur Unikate her und haben lange an dieser ideellen Maxime festgehalten. Doch die Nachfrage nach dem Diskettentisch ist so groß, dass die Designer nun zum ersten Mal in Serie produzieren. Zusammen mit einer Stahlbaufirma in Berlin Rummelsburg fertigen sie den Tisch. Die Gestalter beweisen immer wieder, dass Kunst, Design und Architektur eine besondere Symbiose eingehen können. Sie sehen sich als Kunstbetrieb oder auch Ideenlabor.

Sie gestalten moderne Küchen, die auf den ersten Blick an Werkstätten oder an einen Eisberg erinnern, weil sie die Form eines spitzen Berges haben. Ihre Innenausstattungen sind Unikate, Sonderanfertigungen auf Wunsch. Für ein isländisches Kuratorenpaar, das in Berlin lebt, haben sie ein mit LKW-Planen gepolstertes knallrotes Bad entworfen und eine Küche, die einer Schiffeinrichtung gleicht, nur größer und komfortabler ist. Ihre Arbeiten weisen über die reine Funktionalität des bearbeiteten Gegenstandes weit hinaus. Das zeigen sie auch mit ihrem Diskettentisch: handgefertigt aus Stahl, mit Seriennummer, auf Bestellung. Und zu Weihnachten für 720€ - X-mas Spezial!

NVE Floppy Table

Das 30 kg schwere Prachtstück

NVE Floppy Table Marian+Axel

Marian Neulant und Axel van Exel mit ihrem Floppy Table

NVE Floppy Table Dreharbeiten

Unsere Dreharbeiten bei Neuland van Exel

Publiziert in BLOG - NEWS
Montag, 11 October 2010

Generation Deutschland - Das Designbüro Vertijet

TV-Serie über die Generation der 30-40 Jährigen für die Deutsche Welle

Sie gehören zu den erfolgreichsten zeitgenössischen Designern in Deutschland: Allein den „red dot design award" haben die beiden Köpfe des Designbüros „studio vertijet" sechs Mal gewonnen. Die Innenarchitektin Kirsten Hoppert und der Produktdesigner Steffen Kroll sind Absolventen der Hochschule für Kunst und Design Halle. In der ostdeutschen Stadt gründete das Ehepaar 1998 seine eigene Firma: „studio vertijet", benannt nach einem amerikanischen Senkrechtstarter-Flugzeug aus den 1950er Jahren. Ihr Motto: Auf den ersten Blick soll man möglichst nicht erkennen, wofür ihre Produkte gestaltet sind. Heute entwerfen die beiden Macher Wohnmöbel, Accessoires, Küchengeräte und Teppiche für zahlreiche exklusive Hersteller - darunter Cor und Bree . 2009 erhielten sie für ihr Sofa „Lava" den Designpreis der Bundesrepublik.

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