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Mittwoch, 13 March 2013

Die Einradweltmeisterin Stephanie Dietze

Ein sportliches Filmporträt für die Deutsche Welle

Unser Kamerateam hatte einen wunderbar sonnigen Tag in Berlin mit der Extremsportlerin Stephanie Dietze. Die junge Frau mag Extreme und hasst Langeweile. In ihrem Sport- dem Einradfahren kann sie das eine gut ausleben und das andere ausschließen. Denn beim Einradfahren geht es nicht nur darum möglichst schnell mit dem Rad von einem Ort zum nächsten zu kommen, sondern auch um Geschicklichkeit, ein bisschen Mut und eine große Portion Verrücktheit. Warum sonst sollte man mit dem Fahrrad einen Berg herunterfahren wollen, vor allem, wenn es nur auf einem Rad rollt?

Diese Form des Einradfahrens nennt sich Extreme Unicycling. Die Fahrerin sollte ihre Umgebung möglichst kreativ in das Einradfahren mit einbinden. Dies geschieht hauptsächlich durch Sprünge und Balancieren. Stephanie Dietze ist ziemlich gut in ihrer Disziplin, das zeigen die vielen Trophäen, die sie bereits gewonnen hat. Jetzt bereitet sie sich in ihrer Wahlheimat Berlin auf den kommenden Wettkampf Ende März in Weißenburg vor. Im vergangenen Jahr hat sie mit einem Freund zuerst einen 3000 Meter Gipfel in den Dolomiten bestiegen, um ihn dann mit dem Einrad wieder herunter zufahren.

Basiliscus Film begleitet Stephanie Dietze bei ihrem Training im Grunewald, wo sie mit Freunden ihre Fertigkeit auf dem Einrad übt. Außerdem treffen wir die Sportlerin in der Kletterhalle T-Hall in Neukölln, wo sie mit ihrem Kletterpartner ihre Kondition und ihr Gleichgewicht schult.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Dienstag, 07 August 2012

Pop-Up-Shops in London

Wie Verkäufer versuchen mit neuen Ideen ihre Produkte den Konsumenten schmackhaft zu machen

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London sind ein Ereignis der Superlative und London kämpft um die Gunst der Millionen Besucher. Zum Beispiel mit sogenannten Pop-Up-Shops. Damit locken Händler ihre Kunden in die Geschäfte. Nur für kurze Zeit gibt es sie, wer jetzt nicht kauft, hat Pech gehabt. Das Einkaufen wird so zu einem kleinen Abenteuer.

Pop-Up Shops, Geschäfte auf Zeit, eröffnen oft in ungewöhnlichen Räumen, die normalerweise leer stehen. Im Extrem-Fall entsteht der Pop Up-Shop über Nacht und ist am nächsten Tag wieder verschwunden. Eines der ersten Labels, die dieses Konzept verfolgten waren die Japaner "Comme des Garçons". Seitdem eröffnen Pop-Up Shops, meist zu besonderen Anlässen, wie die Fashion Week oder eben zu den Olympischen Spielen. Besondere Orte, eine einmalige Atmosphäre und gute Angebote faszinieren die Besucher. Und animieren sie einzukaufen, denn wer weiß, ob sich die tollen Sachen noch woanders ergattern lassen. Die einmalige Chance reizt schnell zum Portemonnaie zu greifen. Außerdem wird das Einkaufen zu einem Ereignis, die Beliebigkeit des Massenkonsums wird durch ein einmaliges Erlebnis ersetzt.

Entstanden ist die Idee aus einer Not heraus. Designer mit wenig Geld für Werbung und Miete, boten ihre Kleidung vorübergehend in leerstehenden Häusern an und erhofften sich durch Mundpropaganda ins Gespräch zu kommen und Kunden zu werden. Das Konzept ist aufgegangen und zu einem Phänomen geworden. Inzwischen sind die Räumlichkeiten der Pop-Up Geschäfte ein bisschen exklusiver geworden, denn auch größere Marken haben den Trend für sich entdeckt. Trendforscher James Wallmann vom Londoner Future Lab findet das Pop-Up Phänomen eine kluge Geschäftsidee, denn in Zeiten, in denen viele Kunden ihre Waren im Internet einkaufen, werden sie durch diese spannende Verkaufsidee wieder in die Geschäfte gelockt, zu einem einmaligen Einkaufserlebnis.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Montag, 06 August 2012

Pop-Up Kunst begeistert Olympia-Gäste

Die Millionen Besucher der Olympischen Sommerspiele in London wollen nicht nur sportliche Höchstleistungen erleben, sie wollen auch unterhalten werden. Temporär begrenzt auf die Dauer von Olympia entsteht deshalb Pop-Up-Kunst, an der sich viele namhafte Künstler beteiligen: Vom 18. Juli bis zum 26. August poppt die Kunst irgendwo in der Stadt auf, dann ist sie wieder verschwunden.

Freitag, 04 February 2011

Schneetreiben - Skifahren im Schwarzwald

TV-Serie für die Deutsche Welle

Der Hochschwarzwald rund um den Feldberg ist mit 300 Kilometer langen Loipen ein Eldorado für Ski-Langläufer und Skater. Darüberhinaus kann man auf dem hundert Kilometer langen Fernskiwanderweg mehrtägige Touren machen. Der Feldberg ist 1493 Meter hoch und liegt südöstlich von Freiburg. In den Skigebieten dort stehen Skifahrern und Snowboardern einunddreißig Liftanlagen und 55 Pistenkilometer mit Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Auch Rodelfans kommen auf ihre Kosten. Von Lenzkirch-Saig führt eine 1,7 Kilometer lange Rodelbahn hinunter an den Titisee.

Montag, 31 January 2011

Schneetreiben - Garmisch-Partenkirchen

TV-Serie für die Deutsche Welle

In Europa gibt es zahlreiche Wintersportgebiete inmitten traumhafter Bergkulissen und mit zahlreichen Angeboten für Langläufer, Schneeschuhwanderer oder Ski- und Snowboardfahrer. Die sechs schönsten Wintersportorte hat euromaxx besucht. Garmisch-Partenkirchen ist ein Skigebiet der Superlative, denn es liegt an der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Somit ist es das höchstgelegne und einzige Gletscher-Skigebiet des Landes. 22 Kilometer präparierte Pisten, 12 Lifte und Abfahrten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden gibt es hier für Wintersportler. Sie reisen aus der ganzen Welt an. Die Wintersaison ist besonders lang: Auf dem Gletscher liegt jedes Jahr von Ende Oktober bis Anfang Mai durchgehend Schnee.

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