Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Donnerstag, 14 March 2019

Unser Kamerateam ist im Mai 2019 für eine 45 minütige Reportage in Warschau unterwegs

Stadt-Reportage mit Tipps von lokal Heros für SPIEGEL TV

Mein letzter Besuch in Warschau war im März 1996. Damals habe ich noch mit Film fotografiert, schwarz-weiss und war ganz am Anfang meiner Film- und Fotografenlaufbahn. So grau wie die Stadt auf den damaligen Fotos aussieht, so grau war sie tatsächlich - in meinen Erinnerungen auf jeden Fall. Das soll ja jetzt ganz anders sein und immer wieder wird uns erzählt, dass Warschau das neue Berlin sei. In dieser Zeit, im März 1996, ist auch der große polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski gestorben und ich war zufällig bei der Beerdigungszeremonie mit dabei. Ich war beeindruckt, wie die Polen um ihren berühmtesten Filmemacher trauerten und wie viele Menschen zu seiner Beerdigung gekommen waren.

Im Mai dieses Jahres werden wir mit unserem Kamerateam für SPIEGEL TV Wissen einen 45minütigen Film über Warschau produzieren. Dabei ist die Idee, dass uns ganz „normale“ Warschauer ihre Stadt vorstellen und wir die Möglichkeit bekommen Einblick in ihre Lebenswelt zu erhalten und über die Bewohner der Stadt die Hauptstadt Warschau kennen lernen.

Ich glaube ja, und weiß es eigentlich auch schon, dass ich die Stadt nach über 23 Jahren nicht mehr wieder erkennen werde. Umso mehr freuen wir uns auf die Atmosphäre und die Geschichten einer sich rasant entwickelnden Stadt. Wir haben schon einige tolle und spannende Protagonisten und Stephanie möchte unbedingt in die Restaurant- und Clubszene von Warschau eintauchen. Wir sind gespannt.

Warschau 1996 Fussgaengerunterfuehrung

Fussgängerunterführung, Warschau 1996

Warschau 1996 Beerdigung Regisseur Krzysztof Kieslowski

Beerdigung des Regisseur Krzysztof Kieslowski in Warschau

Warschau 1996 Uwe Schwarze 01

Sozialistische Architektur und westliche Werbung

Warschau 1996 Stadttotale

Blick über die polnische Hauptstadt Warschau, 1996

Publiziert in BLOG - NEWS
Sonntag, 07 September 2014

Die griechische Sonneninsel Rhodos

Die Filmproduktion Basiliscus Film unterwegs auf den griechischen Inseln

Die Insel Rhodos in der griechischen Ägäis gilt mit ihren etwa 300 Sonnentagen im Jahr als eine der sonnigsten Inseln im Mittelmeer. Die Stadt Rhodos auf der gleichnamigen Insel kann auf eine bis in die Antike zurück reichende Geschichte zurückblicken. Sie wurde bereits 400 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung zur Inselhauptstadt erklärt. Besonders prägend ist archetektonisch bis heute das Mittelalter. Die Altstadt ist noch vollständig von ihrer 4 km langen, mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und wird landseitig von einem 2,5 km langen Wallgraben gesäumt.

1988 hat die UNESCO die gesamte Altstadt zum kulturellen Welterbe erklärt. Rhodos-Stadt liegt direkt am Meer, ihr Madraki Hafen gehört zu den touristischen Anziehungspunkten der Region. Am der Hafeneinfahrt hat angeblich eines der sieben Weltwunder gestanden: Der Koloss von Rhodos. Auch die Wahrzeichen der Stadt finden sich hier an der Hafeneinfahrt: Die Statuen von Elafos und Elafina. Ein anderes trutziges Wahrzeichen der Stadt: Der Großmeisterpalast. Er thront über den Häusern der Altstadt. Die mächtige Burg war einst das Machtzentrum des Johanniterordens. Und in der griechischen Mythologie hat Rhodos auch einen festen Platz. Der Legende nach soll der Sonnengott Helion die aus dem Meer aufsteigende Felseninsel in Besitz genommen und mit seinen wärmenden Strahlen zum Leben erweckt haben, so dass duftende Rosen Rhodos überzogen. Der Ort Lindos ist dank seiner exponierten Lage neben Rhodos Stadt die größte Attraktion der Insel. Der Ort steht unter Denkmalschutz. Vom Orteingang erreicht man den Kern entweder zu Fuß oder auf einem Esel.

Basiliscus Film trifft in der Altstadt von Rhodos den Archäologen Vassilis Karabatsos und wir sprechen mit ihm über ihre Besonderheiten, wie zum Beispiel die alte Stadtmauer und den Großmeisterpalast. Wir sind im Mandráki-Hafen unterwegs, dort wo angeblich der Koloss von Rhodos stand. Wir besuchen den Ort Lindos und zeigen das Strandleben auf Rhodos. Dazu besuchen den Tsambika Beach, rund 15 Kilometer von Rhodos Stadt. Er ist einer der schönsten Strände der Insel.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Mittwoch, 06 August 2014

Fernsehbeitrag: Im Taxi durch Budapest

Ein filmisch rasantes Stadtporträt für eine mehrteilige TV-Serie

Marianna Bodzar fährt Taxi seit sie neunzehn Jahre alt ist. Ihr Traumberuf! Angefangen hat sie mit Nachtfahrten und sehr viel gelernt in dieser Zeit, sagt sie. Inzwischen ist sie zweiundvierzig und eine erfahrene Fahrerin. Sie fährt für das älteste Taxi-Unternehmen in der ungarischen Hauptstadt: FŐTAXI. Die Nummer ihres Taxis: 1972 – ihr Geburtsjahr! Ihre Abenteuer als Taxifahrerin würden Seiten füllen, erzählt sie schmunzelnd.

Unserem Kamerateam gibt sie einen kleinen Einblick in ihr Leben als Taxifahrerin in Budapest. Sehr oft fährt sie Prominente durch die Stadt. Erst vor einigen Wochen hat sie den ungarischen Teilnehmer am European Song Contest - Kallay Sanders András - gefahren. Wir lassen uns von Marianna Bodzar die Stadt von ihrem Taxi aus zeigen und erfahren kleine Anekdoten aus dreiundzwanzig Jahren als Taxifahrerin in Budapest. Und wir spüren: Marianna ist nicht nur eine passionierte Taxifahrerin, sondern auch eine wunderbare Stadtführerin! Sie liebt ihre Arbeit, ihre Stadt - was wir ganz und gar verstehen können - und sie hat einen großartigen Humor! Wir haben viel gesehen, einiges gelernt und wissen: Wir müssen noch einmal wiederkommen! Denn drei Tage Budapest sind definitiv zu wenig!

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Freitag, 11 July 2014

Eine Reise auf die Insel Mykonos

Eine filmische Reisereportage von der grieschichen Urlaubsinsel im Mittelmeer

Mykonos, das bedeutet Urlaub. Die Granitinsel im Ägäischen Meer ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Ob Strand- Party- oder Kultururlaub. Alles ist hier möglich. 200 Strände reihen sich rund um die 85 hügeligen Quadratkilometer von Mykonos. Die schönsten liegen an der Südküste. Typisch für die Insel ist die minimalistische blau-weiße Architektur. Sie entfaltete Vorbildcharakter für das Bauen im 20. Jahrhundert. Ein Wahrzeichen sind außerdem die traditionellen Windmühlen, die auf dem Kato Mili, dem „Unteren Mühlenberg“, in Mykonos-Chora dem größten Ort der Insel stehen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt auf einer etwas erhöhten Stelle, dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Windmühlen, die von der Umgebung heran geliefertes Getreide bearbeiteten, sind noch erhalten.

Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum, das unter anderem eine steinerne Weinpresse und einen Wasserspeicher ausstellt. Man sieht sie überall und sie sehen alle gleich aus. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist das alte Hafenviertel Alefkandra, das auch „Klein Venedig“ genannt wird und dessen Bilderbuchfront direkt am Meer liegt. Und auch in der griechischen Mythologie hat Mykonos einen festen Platz. Der Legende nach wurde hier Apollon geboren, der griechische Gott der Künste. Heute zeugen zahlreiche Überreste von Tempeln, Theatern und anderen Gebäuden vom antiken Götterkult.

Unsere Kameracrew trifft den Hotelbetreiber Thomas Heyne, der zusammen mit seinem Geschäftspartner Mario Hertel, erfolgreich das San Giorgio Hotel auf Mykonos betreibt. Ein Luxus - Ressort für Individualisten. Wir zeigen die Sehenswürdigkeiten von Mykonos Stadt. Den Kato Mili, den alten Hafen, der auch Little Venice genannt wird und natürlich den Pelikan Pétros. Wir sprechen mit dem Designer Giannis Galatis, der uns von den 60ties und 70ties erzählt, als Mykonos noch die Insel der Jetsetter war.

In einem weiteren Filmbeitrag erkunden wir die Insel Rhodos.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Freitag, 21 February 2014

Revival der Berliner City West

Filmisches Stadtteilporträt über die Stadtentwicklung in Berlin West

Jahrzehntelang war West-Berlin die glamouröse Seite der Stadt hinter dem eisernen Vorhang. Als die Mauer fiel änderte sich das. Die Berlinale zog vom Premierenkino Zoo Palast an den Potsdamer Platz, der Kurfürstendamm, einst Treffpunkt der Berliner Schickeria verlor an Glanz, weil die Künstler und Kreativen den Osten für sich entdeckten. Berlin Mitte entwickelte sich zur Flaniermeile. Galerien, Modegeschäfte und Designateliers zog es in den Osten, unter anderem in den Prenzlauer Berg oder nach Friedrichshain – auch weil hier die Mieten günstig waren und es jede Menge Pioniergeist gab. Seit einiger Zeit ändert sich das wieder. Der Osten hat sich etabliert, die Mieten sind inzwischen manchmal sogar höher als im Westen. Seit einiger Zeit entdecken nun Investoren den Westen um Charlottenburg und Wilmersdorf neu. Berlins City West schmückt sich wieder. Der Zoo Palast hat den fulminanten Auftakt geliefert. Und auch das Waldorf Astoria, ein 5 Sterne Hotel eröffnete vergangenes Jahr am Breitscheidtplatz. Nun folgen das 25h Hotel und das „Bikini-Haus“.

Zuerst hat unser Filmteam im "25h Hotel" den Designer Werner Aisslinger getroffen, der mit seinem Team das Hotel mitgestaltet hat, das gerade der totale Anziehungspunkt ist - auch bestimmt wegen der "Monkey-Bar". Sehr interessantes Konzept und eine super Aussicht! Außerdem waren wir im "Bikini-Berlin", das im Frühjahr eröffnen wird. Eine Concept Mall, auf die wir uns schon freuen. Also vergesst den Osten: Auf in den Westen!

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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