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Sonntag, 18 January 2015

Die Landschaft von oben, fotografiert aus einem Gyroplane

Unser Kamerateam für einen Fernsehbeitrag mit dem polnischen Fotograf Kacper Kowalski in der Luft

Auf unsere Drehreise nach Polen, in die Hafenstadt Gdynia freuen wir uns sehr. Denn wir treffen den Fotografen Kacper Kowalski. Er macht sehr besondere, unglaublich schöne Luftaufnahmen von Landschaften, die aussehen wie arrangierte Gemälde. Wenn Kacper auf den Auslöser drückt, dann schwebt er mit einem sogenannten Gyroplane über der Erde. So gelingt dem 37-jährigen ein ganz neuer Blick aus einer außergewöhnlichen Perspektive auf sein Heimatland Polen.

Wir sind für den Fernsehbeitrag mit Kacper in seiner Wohnung in Gdynia verabredet, wo er mit seiner Familie lebt. Er zeigt uns stolz sein neustes Buch, das seine Bilder veröffentlicht. Dann fahren wir gemeinsam mit ihm aufs Land. Dort steht in einer Garage sein Gyroplane, mit dem wir starten wollen. Uwe freut sich schon sehr, als zweiter Mann mit aufzusteigen. Leider fängt es an zu regnen und es ist zu windig, sodass Kacper alleine fliegen muss, alles andere wäre zu gefährlich. Der Gyroplane sieht sehr speziell aus, ein bisschen wie ein Fluggerät aus alten Zeiten. Es ähnelt einem Hubschrauber, startet aber wie ein Flugzeug. Trotz Regens: Wir bekommen eine Ahnung, wie Kacper Kowalskis Fotografien entstehen, und sind begeistert. Diese Begeisterung teilen wir. Für seine Arbeit bekam Kacper schon zahlreiche internationale Preise.

Für seine Fotografien „Toxic Beauty“, die unterschiedliche Formen der Umweltverschmutzung zeigen, gewann Kacper Kowalski 2014 den World Press Award in der Kategorie Story Natur. Die Aufnahmen aus der Luft zeigen deutlich welche Auswirkungen die Industrie auf die Umwelt hat, die vom Boden aus so nicht zu sehen wären. Kacper Kowalski selbst nennt seine Bilder Porträts der Zivilisation.

Sein erstes Fotobuch „Side effects“ erschien 2014. Darin veröffentlicht Kacper Kowalski Fotografien, die das schwierige Verhältnis zwischen Mensch und Natur zeigen. “Am meisten interessieren mich die Schnittpunkte von Menschen mit der Natur, denn da passieren die wirklich spannenden Geschichten: Unordnung und Harmonie, und dort entstehen neue Formen,“ sagt Kacper Kowalski.

Gerade bereitet er eine neue Einzelausstellung vor, die im April 2015 in New York eröffnen wird.

Publiziert in BLOG - KUNST
Montag, 17 December 2012

Neulant van Exel: Der Floppy Table

Ein Coach-Tisch aus unbehandeltem Stahl

Eine coole Idee, besonders für Nostalgiker. Das dachten die Berliner Designer Axel van Exel und Marian Neulant als sie den Floppy Table entworfen haben. Der Coach-Tisch hat das Aussehen der guten alten Diskette. Besonderes Detail: Das Geheimfach für die Fernbedienung. Der Tisch ist so erfolgreich, dass er inzwischen über Europa hinaus verkauft wird. Eigentlich wollten die Designer einen Kassettentisch kreieren, doch als sie merkten, dass ein anderer Gestalter gleichzeitig die gleiche Idee hatte, nur ein bisschen schneller war als sie, ist aus dem Kassetten – der Diskettentisch geworden.

Mit dem Floppy Table öffnen NVE auch ihr Repertoire. Denn eigentlich stellen sie nur Unikate her und haben lange an dieser ideellen Maxime festgehalten. Doch die Nachfrage nach dem Diskettentisch ist so groß, dass die Designer nun zum ersten Mal in Serie produzieren. Zusammen mit einer Stahlbaufirma in Berlin Rummelsburg fertigen sie den Tisch. Die Gestalter beweisen immer wieder, dass Kunst, Design und Architektur eine besondere Symbiose eingehen können. Sie sehen sich als Kunstbetrieb oder auch Ideenlabor.

Sie gestalten moderne Küchen, die auf den ersten Blick an Werkstätten oder an einen Eisberg erinnern, weil sie die Form eines spitzen Berges haben. Ihre Innenausstattungen sind Unikate, Sonderanfertigungen auf Wunsch. Für ein isländisches Kuratorenpaar, das in Berlin lebt, haben sie ein mit LKW-Planen gepolstertes knallrotes Bad entworfen und eine Küche, die einer Schiffeinrichtung gleicht, nur größer und komfortabler ist. Ihre Arbeiten weisen über die reine Funktionalität des bearbeiteten Gegenstandes weit hinaus. Das zeigen sie auch mit ihrem Diskettentisch: handgefertigt aus Stahl, mit Seriennummer, auf Bestellung. Und zu Weihnachten für 720€ - X-mas Spezial!

NVE Floppy Table

Das 30 kg schwere Prachtstück

NVE Floppy Table Marian+Axel

Marian Neulant und Axel van Exel mit ihrem Floppy Table

NVE Floppy Table Dreharbeiten

Unsere Dreharbeiten bei Neuland van Exel

Publiziert in BLOG - DESIGN

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