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Dienstag, 11 August 2015

Fernsehproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Jan Vermeer „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ im Mauritshuis in Den Haag

„Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von 1665 ist Jan Vermeers bekanntestes Bild. Aber warum ist das Gemälde so berühmt? Warum hat sich ausgerechnet dieses Bild so in unseren Alltag eingeprägt? Sein Wiedererkennungswert ist groß, egal in welchem Zusammenhang wir das Kunstwerk sehen. Sei es als Reproduktion auf einem Kunstdruck, auf einem Buchcover oder als Motiv in der Werbung. Bis heute wird das Mädchen mit der Perle immer wieder neu ins Spiel gebracht und in neuen Formen und Bedeutungen verwendet. Wer war das Mädchen mit dem Perlenohrring? Diese Frage beflügelt Künstler wie Dorothee Golz. In ihren digitalen Gemälden wird das vor Jahrhunderten gemalte Mädchen zu einer modernen jungen Frau. Wir besuchten Dorothee Golz in Wien und waren im Mauritshuis in Den Haag, um das Gemälde im Original zu sehen.

Serien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Dienstag, 11 August 2015

TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Gustav Klimt „Der Kuss“ von Gustav Klimt im Wiener Museum Bevedere

Das Bild „Der Kuss“ ist das berühmteste Werk des Malers Gustav Klimt. 1908 fertiggestellt, wurde es zu einem der Schlüsselwerke des Jugendstils und darüber hinaus zu einer modernen Ikone, das man heute im Museum Belvedere in Wien betrachten kann.

Eine oft entscheidende Voraussetzung, um aus einem Bild ein Kultbild zu machen, ist der Ruf des Künstlers – je geheimnisvoller sein Leben, oder je skandalumwitterter, umso besser! In Gustav Klimts Leben gab es einige Skandale. Dabei ging es häufig um seine Beziehungen zu Frauen, und seine teils sogar als pornographisch empfundenen Bilder. Der Typus der Femme fatale war tatsächlich Klimts Lieblingsmotiv. In Klimts Gemälde der „Kuss“ ist es genau diese geheimnisvolle, erotische Färbung des Bildes, die es zum Kult werden lässt.

Serien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Dienstag, 11 August 2015

Filmproduktion TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Caspar David Friedrich: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ - in der Hamburger Kunsthalle

Das Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ wurde um 1818 von Caspar David Friedrich gemalt und gilt geradezu als Sinnbild der Romantik. Waren Friedrichs Bildschöpfungen in den 1820er Jahren gefragt, ließ das Interesse in der Folgezeit stark nach, da seine Kunst den Zeitgenossen zu eigensinnig, trübsinnig, ja zu mystisch erschien. Eine entscheidende Bedeutung für seine Wiederentdeckung spielte 1906 die Jahrhundertausstellung der Deutschen Malerei in der Berliner Nationalgalerie.

In der modernen Rezeptionsgeschichte ist das Motiv zu einer Art Passepartout-Symbol geworden, dessen man sich zu unterschiedlichen Zwecken bedient. Durch die Gipfel-Erfahrung, die Bedrohung durch den Abgrund, das physische Ende eines Entdeckungsweges oder die Sinnoffenheit des Motivs lässt sich der Wanderer auf verschiedene Kontexte projizieren oder dafür vereinnahmen. Auf Zeitschriftentiteln, Platten-Covern, Bucheinbänden, in der Werbung, und vor allem auch bei der Kino-Plakat-Gestaltung hat der Wanderer bzw. die Komposition des Bildes seinen Platz gefunden. Und somit auch ein Eintritt in unseren Alltag.

Heute kann man das Kunstwerk in der Hamburger Kunsthalle bestaunen.

Webserien-Konzept

Eine Europareise zu den Ikonen der Kunstgeschichte

Zehn Gemälde, die jeder kennt. Zehn Maler und ihre Biografien. Zehn Meisterwerke der Kunstgeschichte. Hunderttausendfach zitiert, reproduziert und rezipiert. In der Serie „Meisterwerke Revisited” reisen wir zu den bekanntesten Museen Europas, zeigen ihre berühmtesten Werke und wagen einen neuen Blick auf jedes einzelne.

Welche Merkmale erfüllt die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, um eine Ikone zu sein? Oder der Schrei von Edvard Munch? Werber, Designer, Künstler und Kunsthistorikerinnen erzählen uns, warum die alten Meisterwerke immer noch hochaktuell sind und zeigen uns ihre Interpretationen.

In der zehnteiligen TV-Serie „Meisterwerke Revisited“ widmet sich die Berliner Filmproduktion Basiliscus Film im Auftrag der Deutschen Welle zehn Bildern, die Kultstatus erlangten und unser Kamerateam begab sich auf eine hintergründige Reise quer durch Europa zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Dienstag, 05 May 2015

Dreharbeiten mit dem Modedesigner Mattijs van Bergen in Amsterdam

Vincent van Goghs Sonnenblumenbilder zählen zu seinen berühmtesten und teuersten Gemälden. Er schuf mehrere Versionen. Sie hängen in Museen in Amsterdam, Bern, London, New York, Philadelphia und München. Das Motiv ist eines, das unzählige Male zitiert wurde und vermutlich liegt der Reiz dafür in der Einfachheit, die das Gemälde auf den ersten Blick ausstrahlt. Dass es viel mehr ist, erfahren wir, als wir den niederländischen Modedesigner Mattijs van Bergen für die TV-Serie Meisterwerke Revisited in Amsterdam treffen. Er kreierte eine ganze Kollektion nur mit Motiven des holländischen Malers, darunter natürlich auch die Sonnenblumen.

Mattijs van Bergen und die Sonnenblumen

Vincent van Gogh sei eine seiner größten Inspirationen, verrät uns Mattijs van Bergen. Schon als Kind schaute er sich voller Bewunderung seine Bilder an. Für seine Van Gogh inspirierte Kollektion ging es ihm auch darum, genau die Farbtöne für seine Stoffe zu treffen, die der Maler nutzte. Dafür arbeitete er eng mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam zusammen.

Der Kult der Sonnenblumen liegt für Mattijs van Bergen darin, dass sie etwas sehr Grundlegendes symbolisieren, das alle Menschen betrifft. „Es geht in dem Bild um Leben und Tod. Es ist schön, aber es zeigt auch den Verfall, wenn man die schon verblühten Blumen betrachtet. Außerdem ist es für mich sehr eng mit der persönlichen Geschichte Van Goghs verbunden, denn er nahm sich am Ende das Leben”, erzählt uns der Designer. Genau diese Geschichte hat einen großen Anteil an der Kultwerdung des Bildes. Van Gogh ist eine tragische Figur der Kunst, das macht ihn interessant und geheimnisvoll.

Wir verbrachten einen inspirierenden Tag in Amsterdam und bekamen durch unser Gespräch mit Mattijs noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Sonnenblumen, die weit mehr sind als ein einfaches Stillleben.

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Mattijs van Bergen beim zuschneiden des Stoffes

Beim Zuschneiden des Sonnenblumenstoffes

Modedesigner Mattijs van Bergen

Mattijs van Bergen in seinem Atelier

Publiziert in BLOG - NEWS
Samstag, 02 May 2015

Filmaufnahmen in Den Haag für die TV-Serie: Meisterwerke Revisited

Piet Mondriaan und seine Kompositionen - wir werfen einen genauen Blick auf eine in Rot, Schwarz, Gelb, Blau und Grau von 1921! Ein Meisterwerk, das auf den ersten Blick sehr einfach aussieht, aber eine unglaubliche Tiefe hat, je länger man es betrachtet. Ein sehr spannender Vormittag in dem wunderschönen Gemeendemuseum von Den Haag, das unbedingt einen zweiten Besuch wert ist!

Publiziert in BLOG - NEWS
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