Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Mittwoch, 29 April 2015

Porzellanerzeugnisse aller Art mit dem Motiv »Der Kuss«

Die Idee, die wir in der Serie Meisterwerke revisited für die Deutsche Welle verfolgen, ist es zu zeigen, wie auch heute noch Meisterwerke der Kunstgeschichte von Künstlern, Architekten, Modedesignern oder ebend auch von einer Porzellanmanufaktur genutzt werden und somit die Popularität der Motive weiter gesteigert wird. Hier bei der Filrma Goebel in Rödental bei Coburg wird alles aus Porzellan hergestellt und mit dem Motiv »Der Kuss« verziert, was man aus Porzellan so herstellen kann. Teller, Schalen, Vasen, Lampen, Gläser - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gsesetzt.

Und das Motiv »Der Kuss« von Gustav Klimt wird aus dem zweidimensionalen Bild in eine dreidimensionale Pozellanfigur übersetzt. Ein sehr spannender Prozess, da hier noch sehr viel Handarbeit von den Kerammaler*innen an den einzelnen Figuren durchgeführt werden muss, um Mund, Augen und andere Muster auf die Figuren zu bringen. Somit ist jeder »Kuss« ein Unikat.

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Mittwoch, 29 April 2015

Dreharbeiten in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden

Vergangene Woche drehten wir die Sixtinische Madonna in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden. Das Meisterwerk von Raffael ist wunderschön und eines der bekanntesten Gemälde der Renaissance. Vor allem die zwei Engelchen, die am unteren Bildrand fast schon gelangweilt auf die Szenerie über ihnen blicken, kennt fast jeder. Sie sind unzählige Male zitiert worden. Dr. Andreas Henning, Kurator für italienische Malerei bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erklärt uns sehr plausibel, warum das so ist. Ihr realistischer, etwas schelmischer Ausdruck verleiht ihnen etwas menschliches und so kann sich der Betrachter identifizieren. Einer von vielen interessanten Aspekten. Dr. Henning zeigt uns auch seine „Engelsammelung”, Fundstücke aus der ganzen Welt, auf denen das Engelpaar zitiert wurde. Wir sehen die Engel auf Klopapier, auf Pralinen, Feuerzeugen und Weihnachtskugeln…und auf, und auf.

Unsere Erkenntnis des Tages: Die Engel sind wirklich nur ein kleines Detail in einem hochkomplexen Bild. Sie sind charmant, aber das Gesamtkunstwerk ist ein Erlebnis. Es lässt einen innehalten und berührt, sehr sogar.

Last week we were shooting the Sistine Madonna in Dresden! The masterpiece by Raphael is so beautiful and one of the most famous paintings of the Renaissance. Above all, the two angels at the bottom of the work of art, who look almost bored on the scene above them, are so well known! They have been quoted countless times.

Sixtinische Madonna Dresden basiliscusfilm 03

Die beiden berühmten Engelchen aus dem Gemälde von Raffael

Sammlung von Engelchen von Raffael

Die Sammlung der vermakteten Engelchen

Stadtpanorama mit Elbe von Dresden

Blick über die Elbwiesen auf das Dresdener Stadtpanorama

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Montag, 20 April 2015

Filmproduktion für die Serie »Meisterwerke revisited« in Berlin

Die Mona Lisa will fliegen

Für eine große deutsche Fluggesellschaft entwarf die Werbeagentur McCann eine sehr witzige Kampagne! Warum passt das so gut in unsere Serie über die Meisterwerke? Weil ein Motiv dieser Werbung die Mona Lisa ist. Wir haben Elke Klinkhammer, die Geschäftsführerin McCann Deutschland gefragt, warum die Mona Lisa immer noch als Werbegesicht funktioniert? Das Geheimnis, das diese Frau umgibt spielt dabei ein herausragende Rolle!

MCCANN Film-Interview Elke Klinkhammer

Interview mit Elke Klinkhammer bei McCann in Berlin

MCCANN Dreharbeiten Alte Nationalgalerie

Mit Elke Klinkhammer in der Alten Nationalgalerie

MCCANN Basiliscus Film Dreharbeiten

Dreharbeiten unseres Kamerateams bei McCann in Berlin

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Freitag, 17 April 2015

Basiliscus Film dreht im Norwegischen Nationalmuseum

Hier hängt eine der vier Varianten des Gemäldes „Der Schrei”

Für die Serie Meisterwerke Revisited reisen wir nach Norwegen in die Hauptstadt Oslo. Im National Museum treffen wir Dr. Nils Ohlsen. Der Deutsche ist seit fünf Jahren der Direktor des Museums und einer der renommiertesten Munch Kenner weltweit. Das Museum stellt einige der bekanntesten Gemälde Edvard Munchs aus. Darunter natürlich auch eine der vier Versionen, die von „Der Schrei” existieren, die der Maler zwischen 1892 und 1910 schuf. Munch malte es mit 30 Jahren.

TV-Interview mit Dr. Nils Ohlsen zu Edward Munchs »Der Schrei«

Dr. Nils Ohlsen ist ein sehr interessanter Gesprächspartner, denn wir spüren sofort, mit welcher Leidenschaft er bei dem Thema dabei ist. Wir erfahren so viel Neues. Zum Beispiel, dass Edvard Munch mit dem Bild einen großen Skandal auslöste, und zwar nicht in seiner Heimat Norwegen, sondern in Deutschland, in Berlin, wo das Bild erstmalig zu sehen war. Dr. Nils Ohlsen erklärt: „Munch ist ein sehr großer Rhetoriker. Dieses Bild ist nicht durch Zufall in einem psychischen Zustand der Angst entstanden, sondern Munch weiß ganz genau, was er macht. Er ist ein Regisseur wie Hitchcock vor der Kamera, der genau mit den Augen mit dem Blick auf den Betrachter, mit Farbkontrasten, mit Temperatur im Bild arbeitet und so ist der Himmel im Hintergrund, die Wellen, die wir dort sehen, das rote Vibrieren, das wir da sehen auf die psychologische Wirkung auf den Betrachter ausgerichtet.”

Und genau diese Wirkung erzielt das Bild. Es zieht die Betrachter in den Bann, es verstört und manchmal bringt es die Besucher auch zum Weinen, verrät uns der Direktor.

Dr. Nils Ohlsen, Nationalmuseum Norwegen

Zu dem Bild "Der Schrei" kennt Nils Ohlsen jede Menge Geschichten

Dr. Nils Ohlsen und Stephanie Drescher

Wissensabgleich

Dreharbeiten Der Schrei Munch

Dreharbeiten unseres Kamerateams in Oslo

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Mittwoch, 15 April 2015

Dreharbeiten in Oslo für die Serie »Meisterwerke revisited«

Die Künstlerin Lise Wulff arbeitet schon viel Jahre mit dem Gemälde „Der Schrei”

Heute traf unser Kamerateam die norwegische Künstlerin Lise Wulff in Oslo. Sie startete ein wunderbares Projekt: The Scream from Nature! Nach der Vorlage des berühmten Bildes von Edvard Munch „Der Schrei” ist jeder aufgerufen seinen eigenen Schrei zu kreieren und ihn via Social Media zu teilen. So sind in den vergangenen zwei Jahren mehr als 400 Versionen des Bildes entstanden. Mit ihrem Projekt möchte Lise Wulff auf den Schrei der Natur aufmerksam machen, der ihrer Meinung nach durch Umweltverschmutzung und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Die Künstlerin möchte das Bewusstsein schärfen zwischen Mensch und Natur.

Mit ihrem Projekt regte Lise Wulff internationale Umweltprogramme an. In Myamar konnte sie 350 Solarlampen an Schulen und Waisenhäuser in der Inle Lake Gegend spenden. Im Gegenzug wurde die Gegend dort von Plastikmüll gesäubert. In Norwegen gab und gibt es viele solcher Initiativen, die Lise Wulffs Idee zum Anlass nahmen, Wälder und Strände vom Müll zu säubern und daraus Scream-Bilder zu kreieren.

Nur eine von vielen schönen Arbeiten der Künstlerin! Lise Wulff ist sehr vielseitig und arbeitet mit ganz unterschiedlichen Materialien. Vor allem natürliche Formen und Stoffe haben es ihr angetan. Sie ist Bildhauerin, Fotografin, Malerin und Land-Art-Künstlerin.

Today we met the Norwegian artist Lise Wulff. She started a wonderful project: The Scream from Nature! She invited people to create their own version of the famous painting by Edvard Munch „The Scream” and share it via social media. She collected more than 400 images and the project is still in process. She also wants to lie the focus on environmental problems with her art project. Only one of many interesting works by the artist! We enjoyed a great day with Lise at the beach and in her studio! Thank you so much!

Im Atelier von Lise Wulff

Lise Wulff in ihrem Atelier in Oslo

Kamerateam Dreharbeiten Neue Arbeiten Lise Wulff

Neue Arbeiten von Lise Wulff

Dreharbeiten am Strand von Oslo

Aus Müll wird Kunst

Lise Wulff beim Arbeiten am Strand

Das Strandgut wird gleich vor Ort neu verwendet

Der Schrei mit Strandmüll gemalt

Lise Wulff mit dem Schrei aus Strandmüll

Plastikmüll am Strand

Es hat nur wenige minuten gedauert und der Behälter war voll

Kameramann Uwe Schwarze, Basiliscus FIlm

Filmarbeiten zur TV-Serie "Masterpieces revisited

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