Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Donnerstag, 25 August 2022

Dreharbeiten für einen Imagefilm an fünf Berliner NS-Gedenkorten

Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, kurz die StäKo, beauftragt uns für die Produktion eines Imagefilms und verschiedener Social-Media-Clips

Berlin ist ein Erinnerungsort. Die Stadt atmet Geschichte, das erleben wir immer wieder, wenn wir durch ihre Straßen laufen. An vielen Stellen ist diese eng mit der Terrorherrschaft des Nationalsozialismus verbunden. Es gibt so viele historische Gebäude, Viertel und Plätze, die Zeugnis davon ablegen. Außerdem dokumentieren zahlreiche Gedenkstätten und Museen die nationalsozialistischen Verbrechen.

Die Ständige Konferenz widmet sich diesen Orten mit dem Ziel, die einzelnen Institutionen besser miteinander in Kontakt zu bringen, gemeinsam Veranstaltungen und Projekte zu entwickeln und diese in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mit einem modernen Video- und Medienkonzept wollen wir ein junges Publikum ansprechen

In einem Imagefilm wollen wir die fünf Gedenkstätten, die der Ständigen Konferenz angehören, das Holocaust-Denkmal, die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, die Topographie des Terrors, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Haus der Wannsee-Konferenz, näher vorstellen. Es soll ein kurzweiliger Film werden, der informieren, aber auch Lust machen soll, sich intensiver mit dem Sujet zu beschäftigen.

Aber wie lässt sich das wohl schwerste Thema in der deutschen Geschichte progressiv und zeitgemäß für junge Menschen darstellen, mit dem angemessenen Respekt, aber gleichzeitig auch der entsprechenden Verve? Diese Frage haben wir mit unserer Kundin und im Team sehr lange diskutiert. Und wann immer sich die Gelegenheit ergab, haben wir junge Menschen in unserem Umfeld gefragt, wie sie sich einen Film über die NS-Gedenkorte wünschen würden. „Nicht langweilig. Interessant und schnell erzählt”, war die häufigste Antwort. Aber was genau heißt das: nicht langweilig, interessant? Ist so eine Beschreibung nicht vor allem subjektiv?

Wir alle kennen die ausführlichen Dokumentationen zum Thema: Klaviermusik, lange Einstellungen, langsame Kamerafahrten, getragene, dunkle Sprecherstimme… Unsere Filmidee hat einen anderen Anspruch. Wir wollen aufmerksam machen auf die bedeutende Arbeit der StäKo, die eine wichtige Ansprechpartnerin für Fragen der Erinnerungskultur ist. Wir wollen junge Menschen erreichen, sie ermuntern und ihnen zeigen, dass ein schmerzhafter Geschichtsstoff natürlich immer schmerzhaft bleibt, aber es wert ist, sich mit ihm zu beschäftigen. Welche Mittel setzen wir dafür ein? Wir entscheiden uns, eine eigene Musik komponieren zu lassen, eine Art Soundkulisse, elektronisch und abwechslungsreich. Wir engagieren einen Zeichner, der mit einem lebendigen Grafikkonzept unser Filmmaterial ergänzt. Wir arbeiten mit Drohnenaufnahmen, mit denen wir jeden Gedenkort einführen, ein immer wiederkehrendes Element, das vor allem beim Stelenfeld sehr eindrucksvoll ist. Und wir planen - ja genau - schnelle Schnitte zu setzen, die zum Zeitgeist und zum Social-Media-Nutzungsverhalten von Jugendlichen passen. Es ist - zugegeben - ein kleines Experiment. Aber wir sind sehr froh, dass das Team der StäKo sich für eine andere als die bekannte Filmsprache in Bezug auf das Thema entschieden hat. Die kurzen Social-Media-Clips über die jeweiligen Gedenkstätten ergänzen das Konzept.

Dreharbeiten Gedenkstätte Deutscher Wiederstand

Dreharbeiten in der Gedenkstätte Deutscher Wiederstand

Haus der Wannseekonferenz Filmaufnahmen für Imagefilm

Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz

Ausstellung Haus der Wannseekonferenz Kamerateam

Dreharbeiten in der Ausstellung vom Haus am Wannsee

Ausstellung Holocaust Mahnmal Berlin

Die unterirdischen Ausstellungsräume des Holocaust-Mahnmals in Berlin, auch bekannt als Stelenfeld

Imagefilm - Dreharbeiten Topographie des Terrors

Dreharbeiten am Berliner Erinnerungsort »Topographie des Terrors«

Kamerateam Sachsenhausen Stand des Maschinengewehrs

Im Turm A: Der Stand des Maschinengewehrs im KZ Sachsenhausen

Die Dreharbeiten an Erinnerungsorten, die uns nachhaltig berühren

Einen Imagefilm zu produzieren, der unser Drehteam dann an fünf NS-Gedenkorte bringt, führt dazu, dass wir uns als Filmemacher und Filmemacherinnen auch noch einmal neu mit der Materie beschäftigen und in unsere Geschichte eintauchen. Für was stehen die einzelnen Orte? Wie wurde das Thema aufgegriffen und aufgearbeitet? Welche Elemente sind ikonisch und was lässt sich erst auf den zweiten Blick entdecken? Da wir keine lange Dokumentation produzieren, sondern einen Film, der maximal 4 Minuten lang werden soll, müssen wir uns konzentrieren und die markanten Merkmale der Orte herausarbeiten. Das ist gar nicht so einfach, wenn es zu jedem Ort so viel zu erzählen gibt.

Jede Erinnerungsstätte hat eine sehr eigene Stimmung und die wollen wir natürlich auch in unseren Bildern einfangen. Besonders bewegt uns das KZ-Sachsenhausen, das 1936 in Oranienburg nördlich von Berlin errichtet wurde. Von dem Turm A aus, der Sitz der SS-Lagerleitung war und in dessen oberstem Stockwerk sich der „Stand des Maschinengewehrs” befand, hatte man einen Blick über die gesamte Anlage. Vom Turm aus wurde der Appellplatz überwacht, an den die Baracken fächerförmig angeordnet waren. Diese Anordnung wird auch die „Geometrie des totalen Terrors” genannt. Mehr als achtzig Jahre nach den Verbrechen der Nationalsozialisten an diesem Ort zu filmen, wissend, was hier passiert ist, hallt lange nach.

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Montag, 25 July 2022

Digitale Geschäftsberichte mit Filmproduktionen abwechslungsreicher gestalten

Drei Filme für die Hamburger Berichtsmanufaktur für den Geschäftsbericht 2021 eines Berliner Immobilienunternehmens

Die Hamburger Berichtsmanufaktur beauftragt uns mit der Produktion von drei kurzen Filmen für einen Berliner Immobilienkunden. Der Kunde möchte seinen aktuellen Geschäftsbericht nicht nur schriftlich aufgearbeitet wissen, sondern zusätzlich einige Themen filmisch präsentieren. Dafür nehmen wir drei wichtige Geschäftsfelder des vergangenen Jahres in den Fokus. Wir drehen in Berlin an unterschiedlichen Standorten, einer aktuellen Baustelle, einem Kiez in Spandau, in dem das Unternehmen eine umfassende Sanierung plant und in Gropiusstadt, wo in den nächsten Jahren drei neue Gebäude entstehen sollen.

Reportage-Stil für drei Kurzfilme

Der Wunsch des Kunden ist, dass alle drei Filme möglichst wenig inszeniert sind, sondern wir die Protagonist:innen mit der Kamera begleiten, während sie die einzelnen Immobilienprojekte besichtigen. Sie führen uns durch die Filme, sprechen über ihre geplanten und bereits vorhandenen Bauvorhaben, das zurückliegende, sehr erfolgreiche Jahr, ihre Aufgaben und Ziele.

Ein Geschäftsbericht legt die Zahlen einer Firma offen, es geht um die wirtschaftliche Einordnung, um Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung. In unseren Filmen soll all das keine große Rolle einnehmen, sondern wir wollen das Unternehmen und seine Ausrichtung über die Personen näher kennenlernen. Wer sind die Menschen, die das Unternehmen durch das Jahr begleitet, Höhen und Tiefen erlebt haben? Vor allem auch während der Corona-Pandemie. Es darf ruhig ein bisschen emotional werden.

Filmarbeiten für Geschäftsberichte sollen (auch) Spaß machen

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer eines Unternehmens für so ein umfangreiches Projekt zu gewinnen ist immer eine kleine Herausforderung, denn in der Regel sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als vor einer Filmkamera „möglichst natürlich” zu agieren und zu sprechen. Und: Sie haben immer wenig Zeit. Umso wichtiger ist es, auch wenn sich die Unternehmensführung - wie in diesem Fall - jeweils einen ganzen Tag für die Dreharbeiten Zeit nimmt, klare Regieanweisungen zu geben und ganz deutlich zu machen, warum es nötig ist immer wieder die gleichen Handlungsabläufe durchzuspielen. Denn sobald die Protagonist:innen verstehen, warum eine Szene wiederholt und durch unterschiedliche Einstellungen aufgelöst wird, bleiben sie konzentriert und haben Spaß an dem, was sie tun. Und das ist für einen langen und oft anstrengenden Drehtag enorm wichtig.

Stimme der Protagonist:innen vs professionelle Vertonung

Die Geschäftsführer:innen geben den Filmen auch ihre Stimmen, es gibt keine Nachvertonung mit professionellen Sprecher:innen. Auch dieses Stilmittel soll Nähe schaffen, wir lassen die Beteiligten sprechen, von ihren Erfahrungen des vergangenen Jahres erzählen und von ihren Wünschen für das kommende. Wir zeigen die Protagonist:innen alle kurz im ON in einer klassischen Interviewsituation, so lassen wir die Zuschauenden sehen, wer die Sprechenden sind. Wir führen aber zusätzlich gesetzte Interviews, die wir unter die Bildsequenzen legen. Warum? Wir wollen einen neutralen Sound für alle Motive. Kein Vogelgezwitscher im Hintergrund, kein Rasenmäher, kein Verkehrslärm. Außerdem können wir so ein „normales” Gespräch mit den Unternehmenslenker:innen führen, ohne Ablenkung von außen.

Filme als imageprägendes Stilmittel für digitale Geschäftsberichte

Digitale Geschäftsberichte liegen absolut im Trend. Die meisten Menschen informieren sich online, auch in Bezug auf Firmenbilanzen. Deswegen sind wir überzeugt, dass ein digitaler Bericht eine viel breitere Öffentlichkeit anspricht, als eine gedruckte Version. Auf einer eigenen Webseite lässt sich ein Geschäftsbericht optimal und vor allem nutzerfreundlich aufbereiten. Denn der Fokus eines solchen Berichts liegt ja immer auf den Zahlen und die gehören eher zum trockenen Teil eines Geschäfts. Werden diese aber eingebettet in ein ansprechendes und absolut zeitgemäßes Format, lässt sich das Zahlenwerk gleich viel einfacher konsumieren.

Geben Texte, Fotos und Filme - an dieser Stelle kommen wir ins Spiel - noch zusätzliche Informationen und vielleicht auch eine kleine Abwechslung zum knallharten Thema - dann kann so ein Geschäftsbericht richtig unterhaltsam sein und ein umfassendes Bild von dem vorausgegangenen Geschäftsjahr abgeben. Filme für den Geschäftsbericht sind ein kreatives Stilmittel, die einen Geschäftsbericht, der immer die Visitenkarte eines Unternehmens sein sollte, aufwerten können. Sie zeugen von Zeitgeist und Modernität. Und es gibt unzählige Möglichkeiten mit einem Film der eigenen Zielgruppe Zusatzinformationen zu bieten, sei es über ein pointiertes Statement, ein Porträt, ein ganz bestimmtes Thema oder einfach nur eine atmosphärische Bildauswahl der vergangenen zwölf Monate. Um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, lässt sich ein digitaler Bericht auf unterschiedlichen Social Media Kanälen verlinken, er kann via Newsletter beworben oder gezielt an Kunden verschickt werden. Aber den größten Gewinn erzielen digitale Geschäftsberichte in Bezug auf das Image eines Unternehmens.

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Dienstag, 19 April 2022

Produktvideo für den Berliner Beuth Verlag

Mit seiner neuen Software Nautos bietet der Beuth Verlag eine intelligente Lösung für innovative Normen-Management-Lösungen an

In unserer standardisierten Welt ist alles, ja wirklich fast alles genormt. Im Alltag bekommen wir das meistens gar nicht mit, es ist selbstverständlich. Aber der internationale Warenverkehr, Handel und auch die Globalisierung wären ohne festgelegte Normen unmöglich. Wusstet ihr, dass es sogar einen Weltnormentag gibt? Er wird jedes Jahr am 14. Oktober gefeiert - aber das nur nebenbei.

Mitarbeitern des Unternehmens präsentieren ihr Software-Produkt und wir vermitteln Authentizität

Weil Normen und Standards die Welt für uns alle bedeutend einfacher machen, beschäftigt sich der Berliner Beuth Verlag mit nichts anderem. Wir stellen in unserem Produktvideo für den Verlag seine allerneuste Normen-Management-Software Nautos vor. Gemeinsam mit der Agentur stereobloc entwickelten wir eine Idee, die die Mitarbeitenden zu Mentoren der Software macht. Über sie lernen die Zuschauerinnen Nautos kennen. Damit erreichen wir Glaubwürdigkeit, die nur Mitarbeitende eines Unternehmens schaffen und die somit das Produkt authentisch präsentieren können. Mehr zu den Dreharbeiten lest ihr in diesem Blog-Beitrag.

Ein weiterer authentizitätsstiftender Aspekt bei diesem Produktfilm ist der Einsatz von Bauchbinden. Alle Mitarbeitenden wurden mit Namen und Funktion im Unternehmen benannt und geben den Zuschauenden noch mehr Sicherheit bei ihrer Glaubwürdigkeitsbeurteilung.

Damit die Zielgruppe auch die Oberfläche des Produkts kennenlernt, arbeiten wir im Film immer wieder mit kurzen Ausschnitten aus der Software.

Im Produktvideo dient die Wahl der Kleidung als übertragenes Stilmittel für Normung

Um das Normen-Thema noch deutlicher zum Ausdruck zu bringen, haben wir ein „genormtes” Darsteller-Outfit kreiert. Alle Protagonistinnen sollten die gleiche Kleidung tragen. Unsere Wahl fiel auf schwarze Hosen und dazu ein einheitliches blaues Oberteil. Also bestellten wir für alle hellblaue Hemden und griffen so auch das Corporate Design des Beuth Verlags auf. Kleidung ist ja auch in anderen Filmbereichen ein großes Thema. Dazu mehr in diesem Beitrag.

Wir wollten mit unserer Idee einen einheitlichen Look erzeugen, der zum einen das Thema Standardisierung aufgreift und zum anderen den Team-Gedanken stärkt. Alle arbeiten gemeinsam an einer Sache und schaffen so die beste Lösung für ihre Kundschaft.

Nautos Produktvideo Beuth Verlag Berlin
Produktfilm - Einheitliche und gleichfarbige Kleidung
Authentizität durch Mitarbeiter Bauchbinden
Montag, 14 February 2022

Wohin soll ich eigentlich bei einem Videointerview schauen?

Die Blickrichtung während eines Video-Interviews

Eine weitere Frage, die wir kurz vor einem Interview oft gestellt bekommen: Wohin soll ich eigentlich schauen, wenn ich Ihnen antworte? Und das ist eine sehr berechtigte Frage. Wenn Sie unsicher sind: Vergewissern Sie sich bei Ihrem Gegenüber. Die Journalistin weiß genau, was zu tun ist und wie sie sich das Interview vorstellt.

Das klassische Interview

Wenn Sie ein ganz klassisches Interview geben sollen, schauen Sie immer diejenige an, die die Fragen stellt, rechts oder links an der Kamera vorbei, je nachdem, wo die Journalistin selbst steht. Auch wenn es manchmal schwerfällt, bei all den Menschen, die in der Regel bei einem Interview noch anwesend sind (Kameramann, manchmal auch zwei, Tonmeister, Assistenz und Redaktion): Versuchen Sie die Kamera zu vergessen und stellen Sie sich vor, Sie führen ein ganz normales Gespräch in Ihrem Arbeitsumfeld.

Konzentrieren Sie sich auf die Frage, lassen Sie sich immer einen Moment Zeit, bevor Sie antworten und dann starten Sie stark in Ihre Antwort ein. Halten Sie den Blick konstant auf Ihre Gesprächspartnerin gerichtet. Für einige Menschen ist es irritierend, dass sie an der Kamera vorbeischauen sollen und sie lassen sich von der Kamera immer wieder ablenken oder suchen den Blickkontakt mit dem Kameramann oder der Kamerafrau. Ein abschweifender Blick ist wiederum für die Zuschauenden verwirrend, er vermittelt mangelnde Konzentration und Unsicherheit.

Andere Blickrichtungen - Unterschiede zwischen Interview und Satement

Es gibt aber auch die Variante, dass Sie, statt an der Kamera vorbei zu reden, direkt in die Kamera sprechen. Das ist zum Beispiel bei Live-Interviews so, wenn Sie dafür in ein Fernsehstudio geschaltet werden. Oder Sie geben ein Statement ab, in dem Sie die Zuschauenden, Ihre Zielgruppe direkt ansprechen. Auch hier ist es wichtig, den Blick durchgehend zu halten und zwar in die Kameralinse. Das ist ungewohnt, weil Sie statt eines Gegenübers nur in ein schwarzes Loch schauen. Aber auch hier gilt: Das Abschweifen mit den Augen nach oben oder nach unten, links oder rechts wirkt auf Ihr Publikum unsicher, zerstreut und abgelenkt. Deswegen: Versuchen Sie den Blick zu halten. 

Wie Sie es schaffen, der Souverän vor der Kamera zu werden, Lampenfieber abzubauen und den Blick zu halten, vermitteln wir Ihnen gerne auch in unserem Medientraining Plus.

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Montag, 14 February 2022

Lampenfieber – wirksame Tipps bei Nervosität

Wie Sie Ihre Aufregung für Ihren Auftritt nutzen können

Sie stehen kurz vor Ihrem Auftritt vor der Kamera und sollen ein Interview geben. Das Kamera-Set ist aufgebaut, das Kamerateam wartet auf Sie. Und plötzlich werden Sie unsicher, Lampenfieber klopft an. Das ist gut!

Die Aufregung souverän meistern

Lampenfieber kann Ihnen bei Ihren Auftritten helfen, solange es nicht zu groß wird. Eine gesunde Aufregung unterstützt Sie, in der Konzentration zu bleiben, es lässt Sie aufmerksam sein und gibt Ihnen die nötige Körperspannung, die Sie brauchen, um einen guten Auftritt hinzulegen. Mit ein bisschen Lampenfieber haben Sie mehr Energie und Adrenalin. Und: Wer nervös ist, bereitet sich in der Regel auch besser vor und wie wichtig das ist, wissen wir inzwischen.

Noch mehr Tipps gegen die Nervosität

Was können Sie sonst noch tun, um übermäßiges Lampenfieber in den Griff zu bekommen? Ihre Atmung spielt hierbei eine herausragende Rolle. Wenn Sie die Möglichkeit haben, bewegen Sie sich vor dem Schritt vor die Kamera, das entspannt Ihre Muskeln. Was zusätzlich hilft: die Fäuste kurz ballen, angespannt halten und dann wieder entspannen. Und: Stellen Sie sich vor, Sie haben das Interview bereits hinter sich, alles hat gut geklappt, sogar besser, als Sie dachten. Die Vorstellung spornt an und hebt die Stimmung. So können Sie mit einem Lächeln das Interview beginnen.

Weiter Tipps zur Vorbereitung, dem geeigneten Outfit und wohin Sie bei einem Interview schauen müssen, erhalten Sie auf weiteren Artikeln in unserem Blog.

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