Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Freitag, 20 May 2016

Der Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

Filmproduktion über Hersteller von Leichtflugzeugen und der Sehnsucht nach einem authentischen Fluggefühl

Vor 125 Jahren - im Sommer 1891 - gleitet Otto Lilienthal mit einem selbstgebauten Flugapparat von einer Sanddüne in der Nähe von Berlin rund 20 Meter durch die Luft! Damit begann das Zeitalter des Fliegens. Der deutsche Ingenieur war schon als Kind fasziniert vom Vogelflug, den er intensiv studierte, bis er selbst durch die Lüfte flog.

Unser Filmteam hat sich für Euromaxx auf die Spuren Otto Lilienthals begeben und das Ehepaar Labudde getroffen, das in seiner Manufaktur in Mecklenburg-Vorpommern Ultraleichtflugzeuge ganz im Sinne des Luftfahrtpioniers fertigt. Und wir waren im Otto Lilienthal Museum in Anklam und haben erfahren, warum so ein Flugzeug eigentlich in der Luft bleibt und nicht vom Himmel fällt! Pure Physik.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Mittwoch, 29 April 2015

Porzellanerzeugnisse aller Art mit dem Motiv »Der Kuss«

Dreharbeiten zur TV-Serie »Meisterwerke revisited« in Rödental bei Coburg

Die Idee, die wir in der Serie Meisterwerke revisited für die Deutsche Welle verfolgen, ist es zu zeigen, wie auch heute noch Meisterwerke der Kunstgeschichte von Künstlern, Architekten, Modedesignern oder ebend auch von einer Porzellanmanufaktur genutzt werden und somit die Popularität der Motive weiter gesteigert wird.

Hier bei der Firma Goebel in Rödental bei Coburg wird alles aus Porzellan hergestellt und mit dem Motiv »Der Kuss« verziert, was man aus Porzellan so herstellen kann. Teller, Schalen, Vasen, Lampen, Gläser - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gsesetzt.

Und das Motiv »Der Kuss« von Gustav Klimt wird aus dem zweidimensionalen Bild in eine dreidimensionale Pozellanfigur übersetzt. Ein sehr spannender Prozess, da hier noch sehr viel Handarbeit von den Kerammaler*innen an den einzelnen Figuren durchgeführt werden muss, um Mund, Augen und andere Muster auf die Figuren zu bringen. Somit ist jeder »Kuss« ein Unikat.

Kameramann Dreharbeiten Goebel

Dreharbeiten bei der Porzellanmanufaktur Goebel

Der Kuss in allen Formaten

»Der Kuss« von Gustav Klimt auf allen möglichen Porzellan-Produkten

Handarbeit Porzellanmanufaktur

Alles Handarbeit: Vom Bemalen der Figuren…

TV Serie Porzellanmanufaktur

…über die Gestaltung der Formen…

Fernsehbeitrag Porzellanmanufaktur Goebel

…bis hin zum Auftragen der Muster

Publiziert in BLOG - NEWS
Donnerstag, 11 September 2014

Erfindungen dank Crowdfunding

Fernsehproduktion für die Deutsche Welle TV

Das Münchener Start-up-Unternehmen Bragi hat auf der internationalen Crowdfunding-Plattform Kickstarter mehr als 2,5 Mio € für seine kabellosen In-Ear-Kopfhörer „The Dash” gesammelt. Damit ist ihnen die bislang erfolgreichste Crowdfunding-Kampagne Europas geglückt. Ihre Erfindung geht aber weit über die Funktionen eines normalen Kopfhörers hinaus. Die Kopfhörer spielen Musik ab, begleiten den Nutzer als Fitness-Coach und nehmen Anrufe an – und das alles ohne Kabel und verpackt in einem extravaganten Design. Fast 16 000 Menschen fanden diese neue Technologie unterstützenswert. Im Januar 2015 sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen.

Bragi sind nicht die einzigen mit guten Ideen und jede Menge Unterstützer. Es gibt zahlreiche Beispiele für erfolgreiches Crowdfunding. So bekommt der Markt Produkte geliefert, die innovativ und manchmal auch ein bisschen verrückt sind, und die es wahrscheinlich ohne Crowdfunding nie gegeben hätte.

Basiliscus Film hat sich auf den Weg nach München gemacht und stellen einige von ihnen vor. So trifft unser Kamerateam das Team hinter „The Dash“. Wir sprechen mit Geschäftsführer Nikolaj Hviid über seine Idee und die erfolgreiche Umsetzung durch Crowdfunding. Außerdem führen wir ein Interview mit Karsten Wenzlaff. Er beschäftigt sich seit Langem mit dem Thema Crowdfunding und wird es für uns einordnen.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Donnerstag, 14 February 2013

Dokumetarfilm: ReClothing - Hardworking Fashion

Dokumentarfilmproduktion aus Berlin für den Wettbewerb Global Skin

Der Berliner Designer Daniel Kroh kreiert Mode aus alter Arbeitsbekleidung, die eigentlich verbrannt werden soll. Er rettet den Stoff, gibt ihm eine neue Bedeutung und nutzt die Gebrauchsspuren harter Arbeit für unverwechselbare Details in seinen Kollektionen. So entstehen Männeranzüge, Mäntel, Jacken und neuerdings auch Damenkleidung, die, schon bevor sie in den Laden kommen eine Geschichte haben, die deutlich spürbar ist.

Im Januar 2013 erhielten wir für diesen Film den Zweiten Platz beim Global Skin Wettbewerb.

Dienstag, 30 October 2012

Die Berliner Ausstellung »Handmade in Germany«

Filmbeitrag für das TV Magazin euromaxx bei der Deutschen Welle

Der Begriff „Made in Germany“ steht weltweit für Qualität und ist seit mehr als einhundert Jahren ein Gütesiegel, das scheinbar alle Krisen überdauert. Doch für Pascal Johanssen, einer der Kuratoren der Ausstellung »Handmade in Germany« ist diese Formulierung nicht mehr aussagekräftig. Das wahre „Made in Germany“ ist inzwischen das „Handmade in Germany“, sagt er. Auf dieser Grundlage ist auch die Idee für die Ausstellung entstanden. Sie zeigt im Direktorenhaus Berlin Produkte, die von Künstlern, Designern, Handwerkern und kleinen Produktionsteams kreiert wurden. Johanssen will ihnen eine Präsenz geben und so demonstrieren, welche Kraft diese Stücke haben.

Ausstellung zu neuer deutscher Produktästhetik

Handmade bedeutet alles andere als rückschrittlich, sondern zeugt von Qualitätsbewusstsein und Nachhaltigkeit. Die Ausstellungsstücke sind Beispiele der neueren deutschen Produktästhetik. Mit ihrer Schau wollen die Kuratoren Pascal Johanssen und Katja Kleiss die Bedeutung des Handwerks für die historische und gegenwärtige Entwicklung des deutschen Produktdesigns erläutern und designtheoretisch einordnen.

Aktuell gehen handwerkliche, industrielle und künstlerische Gestaltung spannende Symbiosen ein. Sieht so die Zukunft der handwerksorientierten Gestaltung aus? Künstlergruppen und Designkollektive kollaborieren mit Manufakturen und Handwerkern und begeben sich auf Sinn-, Stil- und Materialforschungsreise. So wie die Produktdesignerin Sarah Böttger, die mit der traditionsreichen Glasmanufaktur von Poschinger zusammenarbeitet und gemeinsam mit ihr ihre Serie „Juuri“ – Behältnisse aus Glas fertigt. Heraus kommt etwas, was mit Begriffen wie „Neocraft“ oder „New Applied Arts“ zu fassen versucht wird.

Produkte mit durchdachtem Design und einer individuellen Geschichte

Ein Beispiel für die Rückbesinnung auf Handmade in Germany und Design ist auch die Firma e27 aus Berlin, die Tim Brauns zusammen Hendrik Gackstatter und Fax Quintus gegründet hat. Für Brauns ist klar: Die Wünsche der Kunden gehen immer weiter weg vom materialistischen hin zum individuellen. „Die Menschen wollen wieder Produkte kaufen, die Geschichten erzählen, denn sie wollen mehr erwerben als nur ein Produkt. Ein Gefühl zum Beispiel“, sagt der Designer. Für ihn als Designer bedeutet das eine Gradwanderung herzustellen zwischen Kunst und Design und so eine Wertigkeit zu schaffen, die über ein Discountprodukt weit hinaus geht. Auch wenn er als Designer „nur“ die Ideen und Konzepte liefert, weiß er, welche Befriedigung es bereitet, etwas mit den Händen zu erarbeiten, einen Prototypen zu entwickeln und die Herstellung zu begleiten.

Am liebsten entwickelt e27 „clevere Funktionen und einfache Lösungen“, die sie in ihrem Produktdesign umsetzen. So hat fast jedes ihrer Stücke eine technische Raffinesse, ein USP sozusagen, das ihre Produkte kennzeichnet. Im voll digitalen Designprozess oder anhand von „unkonventionellen“ Techniken entstehen langlebige, formschöne Möbel und Industrieprodukte. e27 gelingt der Balanceakt zwischen Gestaltung und Funktionalität.

»Handmade in Germany« im Direktorenhaus

Auf der Ausstellung im Direktorenhaus zeigen sie ihre „Light Drops“, eine Objektserie, hergestellt aus durchlöcherten Metallplatten und Holz. Die elegant geformten Objekte können als Lichtinstallation dienen oder auch zur Aufbewahrung genutzt werden. Die Light Drops wirken industriell und kühl genauso wie warm und weich!

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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