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Mittwoch, 26 September 2012

Leuchtturm 1917 - Erfolg mit Notizbüchern

Filmbeitrag für das Deutsche Welle Magazin Made in Germany

Seit 2006 bringen die Geschäftsführer Max und Axel Stürken unter dem Namen Leuchtturm 1917 auch edle Kladden auf den Markt. „Ihr seid verrückt!“ kommentierten Freunde ihren Entschluss. Sie wurden eines Besseren belehrt. Inzwischen verkaufen die Brüder in mehr als 18 Ländern ihrer Bücher. Ihr Wachstum liegt im zweistelligen Bereich.

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Mittwoch, 26 September 2012

Deutsche Spielplätze als Exportschlager

Filmproduktion für Made in Germany

Die Berliner Seilfabrik produziert Kletterparadiese und schafft außergewöhnliche Spiellandschaften. Drei Viertel ihres Umsatzes erwirtschaften sie im Ausland. Geschäftsführer David Köhler entwickelt gemeinsam mit seinem Vater komplexe Seilspielgeräte, die an Spinnennetze erinnern. Die höchsten Exemplare erreichen 9 Meter. In den USA sind diese so beliebt, dass die Firma dort eine Tochterfirma eröffnet hat.

Auch der Berliner Ulrich Paulig hat sich auf Spielplätze spezialisiert. Die Spiellandschaften aus Holz sind Unikate, die in Zusammenarbeit mit Designern, Sportwissenschaftlern und Tischlern entstehen. Im Moment macht der Auslandsumsatz von der Firma Merry go round zehn Prozent aus. Aber die Anfragen von Kommunen und Städten aus dem Ausland häufen sich.

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Dienstag, 07 August 2012

Fernsehreportage über das Phänomen Pop-Up Store

Wie Verkäufer in London versuchen mit neuen Ideen ihre Produkte den Konsumenten schmackhaft zu machen

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London sind ein Ereignis der Superlative und London kämpft um die Gunst der Millionen Besucher. Zum Beispiel mit sogenannten Pop-Up-Shops. Damit locken Händler ihre Kunden in die Geschäfte. Nur für kurze Zeit gibt es sie, wer jetzt nicht kauft, hat Pech gehabt. Das Einkaufen wird so zu einem kleinen Abenteuer.

Einkaufen als Abenteuer und einmaliges Ereignis

Pop-Up Shops, Geschäfte auf Zeit, eröffnen oft in ungewöhnlichen Räumen, die normalerweise leer stehen. Im Extrem-Fall entsteht der Pop Up-Shop über Nacht und ist am nächsten Tag wieder verschwunden. Eines der ersten Labels, die dieses Konzept verfolgten waren die Japaner "Comme des Garçons". Seitdem eröffnen Pop-Up Shops, meist zu besonderen Anlässen, wie die Fashion Week oder eben zu den Olympischen Spielen. Besondere Orte, eine einmalige Atmosphäre und gute Angebote faszinieren die Besucher. Und animieren sie einzukaufen, denn wer weiß, ob sich die tollen Sachen noch woanders ergattern lassen. Die einmalige Chance reizt schnell zum Portemonnaie zu greifen. Außerdem wird das Einkaufen zu einem Ereignis, die Beliebigkeit des Massenkonsums wird durch ein einmaliges Erlebnis ersetzt.

Pop-Up Shops - Entstanden aus der Not heraus

Entstanden ist die Idee aus einer Not heraus. Designer mit wenig Geld für Werbung und Miete, boten ihre Kleidung vorübergehend in leerstehenden Häusern an und erhofften sich durch Mundpropaganda ins Gespräch zu kommen und Kunden zu werden. Das Konzept ist aufgegangen und zu einem Phänomen geworden. Inzwischen sind die Räumlichkeiten der Pop-Up Geschäfte ein bisschen exklusiver geworden, denn auch größere Marken haben den Trend für sich entdeckt. Trendforscher James Wallmann vom Londoner Future Lab findet das Pop-Up Phänomen eine kluge Geschäftsidee, denn in Zeiten, in denen viele Kunden ihre Waren im Internet einkaufen, werden sie durch diese spannende Verkaufsidee wieder in die Geschäfte gelockt, zu einem einmaligen Einkaufserlebnis.

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Mittwoch, 07 March 2012

Transrotor - Schallplattenspieler der Superlative

Jochen Räke und seine Leidenschaft für Musik

Seit 40 Jahren leitet Jochen Räke das Familienunternehmen Transrotor aus Bergisch Glattbach. Hier baut er Schallplattenspieler, handgefertigte Liebhaberstücke, die weit über 100.000 € kosten können. Gebaut werden die Liebhaberstücke nur aus hochwertigen Materialien wie Chrom, Glas, Edelstahl, Aluminium und Naturschiefer. Sie sind bis zu 220 Kilogramm schwer und können weit über 100 000 € kosten. Räke lässt die Einzelteile von Zulieferern fertigen, zusammengebaut und poliert werden sie in der eigenen Werkstatt.

Je nach Kundenwunsch stellt Räke Unikate zusammen, die er und sein Team manchmal über Jahre entwickelt haben. Der erste Schritt findet im CAD statt. Der 70jährige Maschinenbauer will, auf der Suche nach dem perfekten Klang, seine eigenen Ideen immer mehr verfeinern, dafür lässt er sich auf Möbelmessen, in Museen und Kunstausstellungen inspirieren. So entsteht zeitloses Design und eine hochentwickelte Technik. Manche seiner Plattenspieler werden unter Liebhabern inzwischen für den doppelten Ursprungspreis gehandelt.

Auf der Suche nach dem perfekten Klang müssen die Geräte viele Testreihen über sich ergehen lassen und das haben wir uns für Made in Germany mal angsehen.

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Samstag, 19 November 2011

Warsteiner - Catharina Cramer: Die Frau hinter dem Bier

Film-Porträt über ein deutsches Traditionsunternehmen und seine junge Chefin

Mit 33 Jahren ist Catharina Cramer Chefin von 2350 Mitarbeitern und leitet ein alteingesessenes, traditionsreiches Brauerei-Unternehmen, das auf eine über 250-jährige Geschichte zurückblicken kann. Einstmals Deutschlands größte Biermarke, musste das Unternehmen in den vergangenen Jahren starke Umsatzrückgänge hinnehmen. Wurden Mitte der 90er Jahre noch 6 Mio. Hektoliter der Stammmarke Warsteiner jährlich verkauft sind es heute nur noch 2 Mio. Hektoliter.

Ihr Vater hat Mitarbeiter entlassen müssen. Das schadete dem Image sehr. Die studierte Betriebswirtin will das gute Image nun wieder herstellen. Besonderen Wert legt Catharina Cramer auf das Marketing.

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