Veranstaltungsfilm: Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars
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Wenn Politik, Medizin und Wirtschaft an einem Tisch sitzen – wir sorgen dafür, dass das Bild stimmt.
Ein Auftakt-Symposium ist mehr als eine Konferenz. Es ist der Moment, in dem eine neue Idee zum ersten Mal öffentlich Gestalt annimmt. Für die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars, ein Zusammenschluss unter dem Dach von Pro Generika e. V., war dieser Moment der 29. September 2015 im Berliner Radialsystem.
Unser Auftrag: diesen Tag filmisch so einfangen, sodass der Eventfilm auch Monate später noch überzeugt – als Kommunikationsmittel, als Beleg politischer Relevanz, als lebendiges Dokument eines wichtigen gesundheitspolitischen Aufbruchs.
Mehr als eine Kamera im Saal: redaktionelle Vorbereitung von Anfang an
Bevor unser Team das Radialsystem betrat, hatten wir uns tief in die Materie eingearbeitet: Was sind Biosimilars? Welche Akteure sind relevant? Welche Kernthesen treiben die Debatte an? Autorin und Regisseurin Stephanie Drescher entwickelte ein klares dramaturgisches Konzept: kein erklärender Off-Kommentar, sondern ausschließlich O-Töne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – eingebettet in atmosphärische Bilder des außergewöhnlichen Veranstaltungsortes.
Das Ergebnis sollte zeigen, was selten gelingt: dass auch komplexe Fachthemen Energie und Dynamik entfalten können.
Ein prominentes Podium – sorgfältig in Szene gesetzt
Die Diskussionsrunde versammelte Stimmen, die das Thema von allen Seiten beleuchteten: Gesundheitspolitikerinnen von CDU, SPD und Grünen, leitende Ärzte, Kassenvertreter sowie Industrievertreter von TEVA, Hexal AG und Hospira. Kameramann Uwe Schwarze hatte die Aufgabe, in einem laufenden Veranstaltungsprogramm diskrete, aber bildstarke Aufnahmen zu sichern – von der Begrüßungsrede über die Podiumsdiskussion bis hin zu den lebhaften Gesprächen in der Mittagspause.
Darüber hinaus integrierten wir den begleitenden Fotografen Georg Lopata szenisch in den Film – ein kleines, aber wirkungsvolles dramaturgisches Mittel, das dem Veranstaltungsfilm eine zusätzliche Ebene gab.
Location als Erzählung: das Radialsystem Berlin
Das ehemalige Pumpwerk aus dem Jahr 1905, aufwendig saniert und heute eines der spannendsten Kulturhäuser Berlins, bot uns weit mehr als einen schönen Hintergrund. Industrielle Architektur, Wasserblick, Backsteinästhetik – wir haben diese Atmosphäre bewusst genutzt, um dem Film einen eigenständigen visuellen Charakter zu geben, der weit über typische Konferenzberichterstattung hinausgeht.
Full-Service-Produktion aus einer Hand
Von der redaktionellen Vorbereitung über den Dreh mit eigenem Equipment (Sony FS7, Nikon D800) bis zum Schnitt, Colorgrading und der Einarbeitung zweisprachiger Grafikelemente (DE/EN) lag die gesamte Produktionskette bei uns. Die Postproduktion erfolgte am AVID Symphony-Schnittplatz in Berlin.
Das Ergebnis: ein Veranstaltungsfilm, der die inhaltliche Tiefe des Symposiums spürbar macht – und der Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars ein professionelles Gesicht nach außen gibt.
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Unsere Dienstleistung
- Recherche, Organisation und Planung der Filmproduktion
- Dreharbeiten mit eigenem Equipment (Sony FS7, Nikon D800)
- Drehbuch, Regie und Interviews
- Postproduktion und Colorgrading mit AVID Symphony am MacPro
- Recherche und Musikauswahl
- Grafikanimationen mit Photoshop, Illustrator und After Effects
- Einarbeitung deutscher und englischer Grafikelemente
- Transcodierung für HD-Verwertung
