Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
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Germany

Stephanie

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Meisterwerke der Kunstgeschichte

Wir begegnen den alten Meisterwerken der Kunstgeschichte erneut. Diesmal geht es um Fotografien, die bekannten Gemälden nachempfunden sind und in der Ausstellung „Old Masters” in Berlin erstmalig gezeigt werden. Wir sind sehr neugierig, was uns erwartet.

Die Designerin Nina Athanasiou und die Fotografin Sylwia Makris hatten die Idee für das außergewöhnliche Projekt. Sie stellen in ihren Fotografien alte Werke der Kunstgeschichte mit modernen Helden unserer Zeit nach. Nina designte und nähte die aufwendigen Kleider, Sylwia fotografierte die Models. Gemeinsam brachten sie alles in Szene. Die beiden Frauen spielen in ihrer Arbeit mit gängigen Schönheitsidealen und stellen sie ganz eindeutig infrage. Denn neben Models wie die Schauspielerin Nora Tschirner oder DJ Hell, arbeiten sie mit Menschen, die oft versehrt sind. Wie das junge Mädchen, dass keine Beine mehr hat und als Frida Kahlo posiert oder eine andere Frau, nach einer Brustamputation. „Schönheit ist so individuell”, sagen die Künstlerinnen, „dass sich niemand anmaßen sollte, darüber zu urteilen”.

Dreharbeiten mit dem Model Melanie Gaydos

Während unserer Dreharbeiten treffen wir auch das US-amerikanische Model Melanie Gaydos, die für uns noch einmal in die Rolle des „Mädchens mit dem Perlenohrring” schlüpft, das wohl bekannteste Gemälde des niederländischen Malers Jan Vermeer. Melanie arbeitet viel für und schon seit einigen Jahren mit Nina und Sylwia zusammen. Sie wurde mit einem seltenen Gendefekt geboren, sodass sie keine Haare, deformierte Zähne und Nägel hat. Als Kind wurde sie unzählige Male operiert. Außerdem war ihr Aussehen oft Anlass für Häme und Spott. Am angesehenen Pratt Institut in New York, an dem sie Kunst studierte, bat sie ein Fotograf für sie zu posieren. „Dieser Moment veränderte mein Leben”, erzählt sie uns mit einem großen Strahlen im Gesicht. Sie liebt es vor der Kamera zu stehen - das merkten wir schnell, denn sie hat absolut keine Scheu und ist wahnsinnig charmant. Und sie ist inzwischen oft gefragter als viele andere Models.

 

Old Masters 02

Melanie Gaydos zusammen mit dem Team von Basiliscus Production

Old Masters 01

Die Fotografin Sylwia Makris und die Designerin Nina Athanasiou zusammen mit Uwe Schwarze und Stephanie Drescher (v. r. n. l.)

Nach mehr als einem Jahr intensiver Arbeit an der Serie 50 Küchen, eine Heimat strahlt die Deutsche Welle heute in ihrem Lifestylemagazin Euromaxx den ersten Film aus. Die TV-Serie startet mit dem japanischen Koch Yosuke Sumida. Im Restaurant Cocolo Ramen in Kreuzberg serviert er seinen Gästen Ramen, japanische Nudelsuppen in unterschiedlichen Varianten.

Yosuke ist ein Wandler zwischen den Welten, denn er kennt beide Kulturen sehr gut, die japanische und die deutsche. Im Gespräch mit ihm haben wir schnell gespürt, dass es nie einfach ist, seine Heimat zu verlassen und sich komplett auf eine neue Welt einzulassen. Immer lässt man etwas zurück und es bleiben Fragezeichen, auch wenn man, so wie Yosuke, die neue Kultur sehr schätzt. Eine Erkenntnis, die sich auf fast alle unserer Protagonist*innen übertragen lässt.

Wir sprechen allen noch einmal an dieser Stelle unseren großen Dank aus, dass sie sich in den Gesprächen so sehr geöffnet und Persönliches geteilt haben. Keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir. Danke für eine intensive und oft auch emotionale Zeit. Wir haben wunderbare Menschen getroffen, viel gelernt, auch über uns selbst und jeden Tag sehr gut gegessen.

Wir freuen uns sehr! Unsere Serie „Meisterwerke Revisited”, die wir für die Deutsche Welle für das Lifestyle-Magazin Euromaxx im vergangenen Jahr produzierten, gewann gestern beim WorldMediaFestival in Hamburg Silber! Wie toll ist das denn? Und dann gab es noch eine Auszeichnung und zwar aus Chicago!
Auf dem Internationalen Film Festival in Chicago bekam unsere Serie ein „Certificate of Merit”, eine Auszeichnung für besondere Leistungen. Wir sind begeistert und sagen aus vollem Herzen: Danke!

We are so happy to announce that our series „Masterpieces Revisited”, which we produced for the Deutsche Welle, Euromaxx last year, won a silver award at the WorldMediaFestival in Hamburg yesterday. We are overwhelmed! And not only that! The juries for the 2016 Chicago International Film Festival Television Awards have announced the award winners for this year’s competition. And our series „Masterpieces Revisited” got a „Certificate of Merit”! Thank you so much!

Alle Teile der Serie "Meisterwerke Revistited"

Leonardo Da Vinci - "Mona Lisa" 
Jan Vermeer - "Das Mädchen mit dem Perlenohrring"
Gustav Klimt - "Der Kuss"
Caspar David Friedrich - "Der Wanderer über dem Nebelmeer"
Raffael - "Die Sixtinische Madonna"
Vincent Van Gogh - "Sonnenblumen"

Guten Appetit, Europa: Schweizer Käsefondue

Das Käsefondue gilt als Schweizer Nationalgericht und ist vor allem im Winter beliebt. Das älteste Rezept für „Käse und Wein“ stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Die Schweizer sind bekannt dafür, dass sie sehr gerne Fondue essen. Das Gericht ist sehr einfach herzustellen, sodass in den Familien oft die Männer dafür zuständig sind. Unser Kamerateam war im Kanton Fribourg unterwegs und hat sich in der Schaukäserei La Maison die Herstellung des Gruyère-Käses zeigen lassen - die Spezialität in der Region.

Nebenbei haben wir sehr viel Fondue gegessen - unter anderem auf einem Boot, das nur dafür da ist, kleine Gruppen mit Fondue zu bewirten und dabei über die zauberhaften Seen in den Schweizer Aplen zu schippern! Überwältigende Landschaftspanoramen und Natureindrücke bekamen wir so gratis dazu. Unglaublich!

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