Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
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Germany

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Uwe Schwarze

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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TURN - Die Webdokumentation

Ein interaktives, crossmediales Dokumentarfilmprojekt im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes

2012 rief die Kulturstiftung des Bundes das Programm TURN ins Leben. Das Ziel: Kulturschaffende aus Deutschland und vom afrikanischen Kontinent zusammenzubringen. Die Idee: neue Möglichkeiten der künstlerischen Zusammenarbeit auszuprobieren und Kooperationen einzugehen. So sind über 100 Projekte in mehr als 30 Ländern entstanden. Gemeinsam spiegeln sie ein komplexes künstlerisches Schaffen auf beiden Seiten, das in der Zusammenarbeit an Möglichkeiten und Kraft gewinnt.

Zum Abschluss der Förderung TURN wünschte sich die Stiftung eine angemessene Dokumentation des Förderprogramms. So entstand die Idee für einen interaktiven Webfilm, den Basiliscus Film im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes 2019/2020 produzierte. In der Webdokumetation stellen wir beispielhaft unterschiedliche einzelne Projekte vor, die mit dem Fonds TURN in den vergangenen Jahren gefördert wurden. Wir sprachen mit KuratorInnen, KünstlerInnen, RegisseurInnen, PerformerInnen, MusikerInnen und ExpertInnen aus afrikanischen Ländern und Deutschland. Sie berichteten uns von ihren Erfahrungen mit TURN. Welche Herausforderungen gab es? Welche Hoffnungen, Wünsche und Ziele? Wie kann eine gemeinsame künstlerische Arbeit über Kontinente hinweg funktionieren? Welche Perspektiven bleiben?

Die interaktive Webdoku ist für diese umfangreiche Thematik ein super Format, denn sie bietet eine große Bandbreite viele zusätzliche Informationen in einen Film einzuarbeiten.

Der Kernfilm in klassischer, linearer Erzählstruktur

Zuerst haben wir einen 30-minütigen Kernfilm produziert, der neun unterschiedliche Projekte und die verantwortlichen Personen dahinter vorstellt. Der Film hat eine ganz klassische lineare Erzählstruktur. Doch über den Kernfilm hinaus präsentiert die Webdoku weiterführende Links, über die die UserInnen weiterführendes Material finden können. Das setzen wir über die sogenannte elastische Erzählstruktur um, d. h. wir bieten über die Links, die durch einen pulsierenden Button zusätzlich gekennzeichnet sind, regelmäßig an, die lineare Dramaturgie zu verlassen. Diese Links laden zum Beispiel ein, relevante Webseiten zu den vorgestellten Projekten zu besuchen, vertiefende Interviews zu hören, Fotos oder Konzerte anzuschauen. Die Links sind ein Angebot noch intensiver in das Thema einzutauchen und auf eine Entdeckungsreise zu gehen, die die Zuschauenden ganz individuell gestalten können. Die UserInnen können immer wieder zum Hauptstrang der Geschichte zurück und die Dramaturgie wird nicht verändert.

Für die interaktive Webdoku entwickelten wir außerdem ein individuelles grafisches und farbliches Design.

Dieses Projekt war aus zwei Gründen für uns besonders bemerkenswert. Zum einen die journalistische Auseinandersetzung mit dem vorgegebenen Thema, das aktuell in vielen Kulturinstitutionen aufgegriffen und so auch ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Deutschlands Kolonialgeschichte greift bis in die Gegenwart, sie ist längst nicht aufgearbeitet und das konnten wir in fast allen Gesprächen spüren, auch wenn sie nicht vordergründig das Thema war. Unsere koloniale Geschichte spielte natürlich auch eine Rolle in den künstlerischen Kooperationen, hat immer wieder zu Spannungen und großen Herausforderungen geführt. Das beschäftige uns nach den jeweiligen Drehtagen oft noch lange, und zeigte uns auch, wie wenig wir uns in Deutschland mit dieser Geschichte auseinandersetzen.

Zum anderen arbeiteten wir mit einem neuen, sehr interessanten und bei uns viel zu wenig verbreiteten Format: die Webdoku. Es gibt viele Möglichkeiten eine Webdoku zu gestalten und das war auch für uns eine Spielwiese der unterschiedlichen Optionen und Wege. Es hat riesen Spaß gemacht und unseren Blick auf unsere filmische Arbeit weit geöffnet.

Das Designduo Humans since 1982 aus Stockholm

In Schweden gehen die Uhren anders - ein Magazinbeitrag

Ihre Kreationen sind ungewöhnlich und werden immer von der gemeinsamen Neugier und dem Wunsch getrieben, die Welt zu verstehen. Aufsehen erregten Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit ihrer Idee zu A million Time, eine fortlaufende Serie kinetischer Skulpturen, die Uhren als Objekte präsentiert. In diesen großformatigen Installationen nutzen die Designer Ziffernblätter von Uhren, um die digitale und analoge Zeit zu visualisieren. Um das zu erreichen, werden die Stunden- und Minutenzeiger jeder Uhr so programmiert, dass sie im Zusammenspiel jede gewünschte Formation bilden. Ein exaktes Timing für jede einzelne Uhr sorgt für ungewöhnliche Choreografien. So bewegen sich die Uhren einmal in der Form von Ebbe und Flut oder stellen einen sich drehenden Wirbel dar, um am Ende die reale Zeit anzuzeigen.

Die größte Installation dieser Art wurde 2018 im Changi Airport, in Singapur enthüllt. Ihr Umfang beträgt mehr als 7,5 Meter. Um sie zu bauen und die Choreografien der 504 einzelnen Uhren zu programmieren, brauchten die Designer vier Jahre. A million Times at Changi zählt zu den größten kinetischen Skulpturen der Welt. In ihren aktuellen Arbeiten beschäftigen sich Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit Drohnen, zerlegen sie, setzen sie neu zusammen und hinterfragen ihre Funktion. Oder Überwachungskameras werden einfach zu Lampen umfunktioniert. Das Kamerateam von Basiliscus Film besuchte die Designer und ihr Team Ende 2019 in ihrem Studio in Stockholm. Entstanden ist ein Film für das Magazin euromaxx bei der Deutschen Welle über die Erforschung von Design und Funktion des schwedischen Künstlerduos.

Zum Film auf der Website von DW-TV

Imagefilm: Erfolgreiche Rheumatherapie mit Biosimilars

Rheuma ist eine Erkrankung, die viele Gesichter hat. Es existieren mehr als einhundert unterschiedliche Krankheitsbilder. Oft ist es schwierig sie eindeutig zu identifizieren, dabei ist es so wichtig, dass eine Diagnose schnell gestellt wird. Nur so können Ärzte und Ärztinnen eine individuell abgestimmte Behandlung einleiten. Biologische Arzneimittel, sogenannte Biologika, spielen in der Rheumatherapie eine wichtige Rolle. Sie können den Krankheitsverlauf verzögern und vor allem Schmerzen lindern.

Dreharbeiten mit einer Rheuma-Patientin und ihrer Ärztin in Berlin

Im August und September 2019 produzierte Basiliscus Film für den Verband Pro Generika e. V. einen Film zu diesem Thema. Wie wirken Biosimilars, die Nachbildungen der Biologika, bei rheumatischen Erkrankungen? Wir trafen in Berlin eine Patientin, die seit mehr als zwanzig Jahren erkrankt ist. Sie erzählte uns sehr eindrücklich, wie die Biosimilars ihr Leben veränderten. Außerdem sprachen wir mit ihrer Ärztin, die seit vielen Jahren Biologika und Biosimilars verschreibt.

Das FabHaus aus Australien made in Polen

Ein Imagefilm über eine deutsche Architektin, die Fertighäuser für Australien entwirft und sie dann in Polen gbauen lässt

Wer träumt nicht davon? Von einem Haus, das in wenigen Wochen gebaut wird, nachhaltig, umweltfreundlich und anbaufähig ist? Die deutsch-australische Architektin Julia Thomas hat ein solches Haus entworfen. Sie nennt es FabHaus, das fabelhafte Haus. Lange hat sie sich mit den Plänen für die Konstruktion beschäftigt, denn ihr Produkt sollte ein Passivhaus sein, das allen Eigenschaften einer grünen Architektur entspricht. In Australien ist es momentan noch zu teuer ein derartiges Fertighaus in Auftrag zu geben. Außerdem haben die australischen Handwerker und Ingenieure längst nicht die Expertise, die europäische Hausbauer auszeichnet, verrät uns Julia Thomas während unserer Dreharbeiten. Durch fundierte Recherche und gute Kontakte entdeckte die Architektin in Polen eine Produktionsstätte, die theoretisch ihren Vorstellungen entspricht, denn hier hat man große Erfahrung mit der Herstellung von Fertighäusern.

Unser Kamerateam begleitet den Entstehungsprozess des Fertighauses

Aber sie wollte sich natürlich Vorort ein Bild machen und stattete der Firma einen Besuch ab. Kurzerhand lud sie uns ein, sie bei ihrer ersten Besichtigung nach Polen zu begleiten, um den Entstehungsprozess eines FabHauses filmisch festzuhalten. Zwei Tage verbrachten wir in Kwilcz, waren bei den Verhandlungsgesprächen zwischen Architektin und Hersteller dabei und konnten einen guten Eindruck gewinnen. Julia Thomas ist auf jeden Fall begeistert und schnell steht fest, hier will sie ihr Produkt fertigen lassen. Die Idee: Das komplette Haus wird in Polen produziert, in einen Überseecontainer verladen und nach Australien verschifft. Am Zielort angekommen, wird das Haus dort in circa zwei Tagen aufgebaut. Vom Auftrag bis zur Fertigstellung vergehen maximal sechs Monate. Auch wir sind beeindruckt. Jetzt wollen wir nur noch sehen, wie das erste Fertighaus von Julia Thomas in Australien aufgestellt wird. Diese Drehreise planen wir für 2020 und sind schon jetzt sehr gespannt, wie es mit Our FabHaus weitergeht.

Drohnen für ihre Filmproduktion

Fachgerechte Flugaufnahmen mit professionellen Service

Unser Drohnenshowreel von 2019 mit Flugaufnahmen aus unseren Film-Projekten für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, einem Imagefilm für ERLUS Dachziegel, von den Cadillac Driving Days in Brandenburg, Flugaufnahmen von einer Panzerfahrschule in Beerfelde für den französischen TV-Sender Canal + und Landschaftsaufnahmen für den Tourismusverband Brandenburg.

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