Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

Unsere drei Projektfilme für die Förderinitiative "HighTechMatBau - Neue Werkstoffe für urbane Infrastrukturen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Für die im Januar 2018 in Berlin stattgefundene Konferenz „Wissenstransfer im Bauwesen“ hatten wir Ende 2017 den Konferenzfilm produziert. Darin wurde ein kurzer Überblick über diverse Forschungsprojekte im Bauwesen gegeben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und vom Verbundvorhaben Witrabau betreut wurden.

Unser Film und die damit verbundene Möglichkeit die geförderten Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen kam so gut an, dass sich das BMBF und die Projektträger im letzten Jahr dazu entschlossen haben, drei weitere Filme in Auftrag zu geben. Drei Filme, in denen die Ergebnisse weiterer Forschungsprojekte vorgestellt werden. Die Filme und ihre Projekte sind nun den Themenschwerpunkten „Innovative Straßenbauprojekte“, „Ressourceneffizienz“ sowie „Umweltschutz und Energieeffizienz“ zugeordnet und können ab sofort auf dem neu entstandenen Youtubekanal der Förderinitiative HighTechMatBau angeschaut werden.

Wir sind sehr stolz auf dieses spannende Projekt und Zufrieden mit den eindrücklichen Ergebnissen, aber am Besten ihr schaut selbst.

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Imagefilm: Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen

Der Umgang mit Ressourcen: Er spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Jährlich fallen mehr als 200 Millionen Tonnen Bauabfälle an. Davon werden bereits heute rund 70 Millionen Tonnen als Recyclinggesteinskörnung genutzt. Könnte die Bauindustrie hier noch mehr tun? Recycelbare Baustoffe haben ein großes Potential bei der Verwirklichung neuer Infrastrukturprojekte. Sie stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit.

In unserem Projektfilm „Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit im Bauwesen“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, begleiten wir mehrere spannende Forschungsprojekte mit unseren Kamerateams in ganz Deutschland und entwickelten ein überzeugendes Serienkonzept, um die verschiedenen Forschungsbereiche gleichwertig in drei thematisch unterschiedlichen Filmen präsentieren zu können.

Imagefilm: Innovativer Gebäudebau - Energieeffizienz und Umweltschutz im Bauwesen

Im Rahmen der Förderung HighTechMatBau unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte, die sich mit der Entwicklung neuer HighTech-Materialien im Bauwesen auseinandergesetzten und neue Lösungsansätze für die Zukunft des Bauens entwickelt haben.

Nachhaltigkeit ist eines der großen Themen im Bauwesen. Dazu Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart: „Das Bauen ist bekanntermaßen mit einem gewaltigen Ressourcenverbrauch verbunden, dazu zähle ich die Inanspruchnahme von Flächen, von Energie, von stofflichen und anderen Ressourcen. Innovative Materialien tragen deshalb also nicht nur bei zur Reduzierung des Baustoffeinsatzes, sondern sie beeinflussen den gesamten Lebensweg von Gebäuden in Richtung Nachhaltigkeit.”

In unserem Projektfilm „Innovativer Gebäudebau“, den wir im Auftrag des VDZ für das Bundesministerium für Bildung und Forschung produziert haben, gehen wir der Frage nach, wie wir uns ein modernes, urbanes Leben in der Zukunft vorstellen und wie die Bauforschung dazu beitragen kann, den Ansprüchen der Bewohner und der Umwelt gerecht zu werden.

Imagefilm: Innovativer Straßenbau

Mobilität bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Deshalb werden in Deutschland jährlich viele Milliarden Euro in den Bau und Erhalt leistungsfähiger Straßen investiert.

Mit der Bekanntmachung „HighTechMatBau“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung innovativer Materialien im Bauwesen beschäftigen. Ein Ziel ist es, die Lebensqualität in unseren Städten mit hohem Verkehrsaufkommen komfortabler zu gestalten.

Um die Innovationskraft der Deutschen Forschungsgemeinschaften darzustellen haben wir uns einige Projekte, die sich mit der Zukunft des Straßenbaus beschäftigen, genauer angeschaut und unsere Kamerateams waren dabei, wenn sich Forschungsergebnisse in der Praxis bewähren mussten oder neu entwickelte Baumaterialien auf Probestrecken angewendet wurden.

Unser Kamerateam begleitete australische Architektin

Die deutsch-australische Architektin Julia Thomas hat ein ganz besonderes Haus entworfen: Ein Fertighaus, das gleichzeitig als Passivhaus alle Prinzipien des umweltgerechten Bauens einhält. Sie bietet es in drei unterschiedlichen Größen an und das Tolle ist: Das Haus lässt sich jederzeit erweitern. Wächst die Familie, kann auch das Haus mitwachsen. Gebaut wird mit nachhaltigen Materialien, ökologisch, energiesparend, allergikerfreundlich. Da die Australier in Sachen Fertighaus nicht sehr erfahren sind und bauen in Down Under noch dazu sehr teuer ist, setzt Julia Thomas auf die Expertise in Europa. Die FAB-Häuser werden in einer Produktionsstätte in Polen mit viel handwerklichem Können gefertigt, in einen Überseecontainer verladen und nach Australien verschickt. Auf der jeweiligen Baustelle können die Häuser innerhalb von zwei Tagen aufgebaut werden. Der ganze Prozess ist kostengünstiger, als das Projekt FAB-Haus in Australien umzusetzen und dauert noch dazu nicht sehr lange. Von der Entscheidung für ein solches Haus bis zum Einzug, vergehen zwischen zwei und vier Monaten. Klingt ziemlich abenteuerlich, ist es aber gar nicht, dafür sehr eindrucksvoll, davon konnten wir uns diese Woche überzeugen.

Filmdokumentation über den Fertigungstechnik- und Versandprozess

Die Architektin hat uns beauftragt, sie in die Produktionsstätte nach Polen mit einem unserer Kamerateams zu begleiten, um diesen spannenden Entwicklungsprozess filmisch zu dokumentieren. Zwei Tage haben wir in Kwilcz in Polen verbracht und die ersten Gespräche zwischen Architektin und Hersteller beobachtet. Julia Thomas will alles wissen, fragt nach und lässt sich die Details genau erklären. Am Ende ist sie ganz angetan von der fachlichen Kompetenz der polnischen Kollegen. Noch in diesem Jahr soll ein erstes Haus nach den Plänen der Architektin gebaut und nach Australien verschifft werden. Und wenn alles gut geht, werden wir den gesamten Produktions- und Versandprozess filmisch dokumentieren.

Bleibt noch die Frage, was eigentlich FAB bedeutet? Es steht für fabulous und ist der Abkürzungsfreude der Australier geschuldet.

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 03

Die Montagehalle für die Fertighäuser in Polen

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 06

Am Ende immer noch viel Handarbeit

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 08

Architektin Julia Thomas lässt sich alles erklären

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 01

Das Kamerateam von Basiliscusfilm und die Teamplayer des Projektes

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Imagefilm: Der Dachziegel ERLUS Lotus Air

Das Dach Ihres Hauses schützt Sie vor Regen und eindringender Feuchtigkeit. Der Dachziegel Lotus Air von ERLUS kann noch mehr. Er bindet durch eine neuentwickelte spezielle Beschichtung schädliche Stickoxide aus der Luft und wandelt diese in Nitrat um. Das wird dann beim nächsten Regen abgewaschen.

Aus dem Schutzdach für den Einzelnen wird somit ein Nutzdach für die Gemeinschaft. Warum das gut ist und wie das funktioniert haben wir uns in diesem Film mal genauer angeschaut.

Kongressfilm: Wissenstransfer im Bauwesen

Die Bauwirtschaft ist mit mehr als 2 Millionen Beschäftigten einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands. Durch die steigende Baunachfrage wird die Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen immer wichtiger und somit auch die Einführung umweltfreundlicher und res­sour­cen­scho­nender Baustoffe.

Das Verbundvorhaben „Wissenstransfer im Bauwesen (WiTraBau)“ betreut zusammen mit 20 Forschungskonsortien die Erforschung neuer, innovativer Baustoffe und deren Markteinführung. Diese Initiative wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat das Ziel, die Innovationskraft zukünftiger Märkte in Deutschland zu stärken.

Unser Film zur Konferenz im Januar 2018 stellt einige dieser Forschungsprojekte vor und erklärt die Bedeutung dieses Förderprogramms für die Bauwirtschaft. Dabei war unsere Filmproduktion und die Kamerateams immer wieder überrascht, welche herausragenden Forschungsergebnisse uns im Verlauf der Filmarbeiten präsentiert wurden und mit wieviel Enthusiasmus alle Beteiligten zu Werke gingen.

Ein modernes Chalet in den Alpen

Sonntag, 20 January 2013

Ein modernes Chalet in den Alpen

In St. Ulrich am Pillersee in Tirol, eine Stunde von Berchtesgaden entfernt, erwartet uns bei strahlendem Sonnenschein eine unglaubliche Schneelandschaft, Berge und ein Alpines Chalet, dessen Besitzer uns ihr tolles Haus zeigen. Das besondere an dem Haus ist die Aussicht. Man schaut aus jedem Fenster auf die Alpen. Mitten in der Natur scheint die Welt irgendwie stehen geblieben zu sein und das ist ein richtig gutes Gefühl.

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Ein modernes Penthouse in Salzburg

Donnerstag, 14 February 2013

Ein modernes Penthouse in Salzburg

Am Rande der Stadt Salzburg bewohnt Familie Gerl die gesamte oberste Etage in einem Mehrfamilienhaus. 200 qm, vier Zimmer und eine umläufige Dachterasse, die einen wunderbaren Blick auf die schneebedecken Alpen gewährt. Für uns öffnen sie ihre Türen und stellen ihre Loftwohnung vor, die sogar einen seperaten "Weinkeller" hat.

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Stadt- und Filmportrait über Sibiu oder auch Hermannstadt genannt

Wir treffen den Architekten Hermann Fabini, der uns durch seine Stadt führt und mit uns über ihre architektonischen Besonderheiten spricht. Eine sind sicherlich die Dachgauben, die einem das Gefühl geben, ständig beobachtet zu werden. Aus diesem Grund werden sie auch "Augen der Stadt" genannt.

Doch auch die Kuratorin Acna Mihulet und die Leiterin der deutsche Abteilung des Nationaltheaters in Sibiu Anna Neamtu haben eine Menge über ihre Stadt zu berichten. Unser Kamerateam begleitet die drei Hermannstädter und erfährt, was den Besucher so alles erwartet in dem schönen Städtchen in Siebenbürgen.

Der Höhepunkt des Tages - im wahrsten Sinne des Wortes - ist der Aufstieg auf den 47 Meter hohen Turm der katholischen Stadtpfarrkirche. Von dort hatten wir einen wunderbaren Blick über die Dächer der Stadt.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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