Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

Uwe

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Norwegen

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem norwegischen Restaurant Munch's Hus

Kenneth Gjerrud lebt für gutes Essen. Schon als Kind hegt er einen großen Wunsch: In der Zukunft ein eigenes Restaurant zu leiten. Die Zukunft ist jetzt! In Berlin Schöneberg betreibt der Norweger das einzige norwegische Restaurant Deutschlands, das Munch’s Hus. Und natürlich bereitet er für uns den traditionellen Elchbraten zu, denn schließlich ist der Elch so etwas wie das Maskottchen Norwegens. Inzwischen lebt Kenneth Gjerrud länger in Berlin, als in seiner Heimat Norwegen. Er fühlt sich wohl, aber: „Die Natur fehlt mir sehr, die Ruhe und die Freundlichkeit der Menschen”, verrät er uns während unserer Dreharbeiten für die Filmproduktion der Fernseh- und Webserie 50 Küchen, eine Heimat. Ganz ehrlich? Wir können es ihm nicht verdenken.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Ungarn

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem ungarischen Restaurant Lola was here

Für Evelyn und Julia Csabai ist ihr Restaurant „Lola was here”, die Quintessenz all ihrer Leidenschaften: gutes Essen, gute Gesellschaft und gute Geschichten. Die Schwestern, die in Ungarn geboren und aufgewachsen sind, kamen 1989 nach Berlin, arbeiteten in unterschiedlichen Berufen, bis sie 2014 ihr Restaurant in Prenzlauer Berg eröffneten. ”Unser Gulasch ist das Beste in der Stadt,” erzählen sie unserem Kamerateam stolz. Das Geheimnis: sehr viele Zwiebeln und ungarische Paprika. „Und natürlich sollte man wissen, wie es schmecken muss, wenn man es zubereitet”, ergänzen sie noch. Das wissen die beiden! Und das Gulasch ist ohne Frage ganz vorzüglich.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Griechenland

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem griechischen Restaurant Taverna Ousia

„Meine Eltern sind in ein fremdes Land gezogen, ich bin hier geboren, aber sie wollten nicht, dass mein Bruder und ich vergessen, woher wir kommen. Deswegen lehrten sie uns die griechische Kultur - die Sprache, das Essen,” erzählt Athanasios Gortsas unserem Kamerateam, als wir ihn für die Fernsehserie „50 Küchen, eine Heimat” in der Taverna Ousia treffen.

Hier wird nach alter griechischer Tradition gekocht, vor allem die typisch griechischen Mezedes, kleine Gerichte, die einen großen Vorteil haben: Man kann von allem etwas probieren. Sehr griechisch ist auch die Lammschulter in Rotweinsoße, die wir gemeinsam zubereitet haben. Dazu gibt es frisches Gemüse.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Dänemark

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem dänischen Café East & Eden

Ulla Skaaning Mathiesen wollte unbedingt noch einmal in einer anderen Stadt leben. Also packte sie gemeinsam mit ihrer Familie ihre sieben Sachen und zog von Kopenhagen nach Berlin. „Wenn man umzieht, beginnt man bestehende Angewohnheiten zu verändern. Ich fühle mich plötzlich lebendiger. Wenn ich mich zwinge Neues zu tun, bereichere ich mein Leben. Das gefällt mir”, verrät uns die Dänin in unserem Interview für die Filmproduktion von der Fernsehserie 50 Küchen, eine Heimat. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie sich in Berlin noch einen Traum erfüllt: Die Architektin und Innendesignerin eröffnet ihr eigenes Café, das „East & Eden”. Hier bietet sie kleine Köstlichkeiten an, die manchmal auch von ihrer Heimat Dänemark inspiriert sind. Wie die Haferflockenlakritzkekse, die wir gemeinsam mit Ulla backen. Sehr lecker.

Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden

Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden

Jeder kennt sie, die „Mona Lisa” von Leonardo da Vinci oder „Das Mädchen mit den Perlenohrring” von Johannes Vermeer. Die Meisterwerke der Kunstgeschichte ziehen Menschen in ihren Bann und locken jedes Jahr zehntausende Besucher in die Museen, in denen sie ausgestellt sind. Sie sind Touristenmagnete von beständiger Attraktivität. Die Dokumentation „Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden” , produziert im Auftrag von Kultur.21 der Deutschen Welle, besucht fünf bedeutende Museen Europas und zeigt deren wichtigste Gemälde - Ikonen unserer Zeit. Kuratoren und Direktorinnen der Museen sprechen über die Geschichte und Beliebtheit der jeweiligen Kunstwerke. Warum ist zum Beispiel die Inszenierung eines Bildes in den Museen ein wichtiger Faktor für die Bekanntheit eines Oeuvres?

Die Dokumentation erklärt, welche Voraussetzungen ein Gemälde braucht, damit es so häufig zitiert und kopiert wird. Um zu verdeutlichen, wie die Werke ihren Kultstatus erreichten, zeigen wir zahlreiche aktuelle Reproduktionen und treffen außerdem Künstler, Designer und Werber, die mit den original Motiven arbeiten. Sie legen dar, warum ein jahrhundertealtes Gemälde sich für eine Reinterpretation eignet. Warum funktioniert die Mona Lisa, gemalt im frühen sechszehnten Jahrhundert, zum Beispiel immer noch als Werbegesicht und warum ist „Der Kuss” von Gustav Klimt als Marketingprodukt unschlagbar? Welche Rolle spielt die Persönlichkeit der Künstler für den Ruhm eines Meisterwerkes? Kann ein Diebstahl oder eine skandalträchtige Ausstellungseröffnung diesen steigern? So lassen sich Übereinstimmungen entdecken, die erklären, warum ausgerechnet diese Gemälde Kult-Status erreichten. Die 26-minütige Dokumentation „Meisterwerke - Wie Bilder zu Ikonen werden” begibt sich auf eine Reise zu den wichtigsten Museen Europas und erzählt, wie fünf Bilder der Kunstgeschichte zu Ikonen unserer Popkultur wurden.

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