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Mittwoch, 31 July 2019

Polens erster Sternekoch: Wojciech Modest Amaro

Ein deutsches Kamerateam in einer polnischen Küche

In unserem Nachbarland Polen gibt es nur zwei Restaurants, die mit einem Stern ausgezeichnet sind. Das Erste war 2013 das Atelier Amaro in Warschau, benannt nach dem Chef Wojciech Modest Amaro. Das Zweite eröffnete 2017 und wird von einem Italiener betrieben.

Seit sechs Jahren behauptet Wojciech Modest Amaro seinen Stern. Sein Konzept: Tradition trifft aufs 21. Jahrhundert. Der 47-Jährige wird in Polen als Sternepionier verehrt - in einem Land, in dem fleischhaltige, einfache Gerichte beliebt sind, eine doppelte Auszeichnung. Wojciech Modest Amaro kocht ausschließlich mit besten Produkten, immer saisonal und nach alten polnischen Rezepten. Seine Motivation: Er möchte die alten Rezepte erhalten und zeigen, wie abwechslungsreich und reichhaltig die polnische Küche ist. Dafür arbeitet er mit modernen Techniken, viel Erfahrung und ausschließlich regionalen Zutaten.

Basiliscus Film in Warschau unterwegs

Unser Kamerateam trifft für das Lifestyle-Magazin euromaxx bei der Deutschen Welle den Sternekoch in seinem Restaurant in Warschau. Er kocht für uns Hirschrücken mit Johannisbeeren. Wir schauen ihm dabei über die Schulter und finden heraus, was seine Küche so einzigartig macht.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
Donnerstag, 27 December 2018

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem luxemburgischen Restaurant de Maufel

Luc Wolff kommt eigentlich zum Gartenbaustudium aus Luxemburg nach Berlin und will nur kurz bleiben. Doch dann bekommt er Kontakt zur Kunstszene, wird Künstler und Gastprofessor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale und verliebt sich. Mit seiner Freundin geht er häufig ins Theater und wundert sich über das geschmacklose kulinarische Angebot in den Pausen. Da ist er aus Luxemburg aber Anderes gewohnt, nämlich leckere Pastetchen und besten Crémant. Das müsse doch so auch in Berlin umsetzbar sein?

Zuerst träumt das Paar von einem kleinen Bauchladen, in dem sie Luxemburger Leckereien anbieten. Doch dann laufen sie während eines Spazierganges durch Charlottenburg an einem Ladenlokal vorbei, das neue Mieter sucht. Der Vermieterin gefällt die Idee vom Feinkostladen und das Paar obendrein. So eröffnen Heike Kaschny und Luc Wolff 2006 das de Maufel. Aus dem Feinkostladen ist inzwischen viel mehr geworden, nämlich ein feines Restaurant mit exzellentem Essen.

Für die TV und Web-Serie 50 Küchen, eine Heimat haben wir Coq au Riesling, ein in Weißwein geschmortes Schwarzhuhn, zubereitet.

Donnerstag, 07 June 2018

Crossmedia-Projekt: 50 Küchen, eine Heimat - Sri Lanka

TV und Webserie über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem srilankanischen Restaurant Shurya Kanthi

Schon als Jugendlicher träumte Wijerathna Storz-Vidanage von Deutschland. Auch wenn seine Vorstellung von dem Land sehr vage war: Er wollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. 1972 war es soweit, der Singhalese, der von allen nur Witji genannt wird, kommt nach Berlin und es gefällt ihm so gut, dass er bleibt. „Am Anfang habe ich Probleme gehabt und große Sehnsucht nach meiner Familie. Ich habe viel gegrübelt, denn ich hatte eine sehr enge Beziehung zu seiner Mutter, die mir sehr fehlte,” erzählt uns Witji während der Filmproduktion für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat.

Um seiner Familie nah zu sein, lernte Witji zu kochen, denn der Geschmack und die Gerüche seiner Kindheit trösteten ihn. Er kochte so gut, dass er Anfang der 1990er Jahre seinen Beruf als Zahntechniker an den Nagel hängte und ein Restaurant eröffnete: Das Erste Deutschlands, das Speisen aus Sri Lanka anbietet. Witji ist angekommen, er liebt es Gastgeber zu sein und sieht sich auch ein bisschen als Botschafter zwischen den Kulturen. Nur in den dunklen Berliner Wintermonaten sehnt er sich - auch nach mehr als 40 Jahren - immer wieder nach Sri Lanka.

Donnerstag, 07 June 2018

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Laos

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem laotischen Hotelrestaurant Chez Dang

An ihre ersten Jahre in Laos erinnert sich Hao Nguyn nicht mehr, aber sie kennt ihre Wurzeln, das ist ihr wichtig. „Ohne Wurzeln bist du nicht stabil, stehst du nicht mit beiden Beinen im Leben,” erzählt uns die Chefin vom Restaurant Chez Dang während unserer Dreharbeiten für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat. Das Essen ist für sie eine sehr wichtige Wurzel. Da erscheint es uns wenig verwunderlich, dass Hao nach einigen beruflichen Umwegen ein Restaurant eröffnet.

Hier bereiten wir gemeinsam einen Papayasalat zu. Der zeichnet sich durch Schärfe und einen sehr eigenen Geschmack aus, typisch für die laotische Küche. „Es gibt sehr viele Spezialitäten, die für den europäischen Gaumen ungeeignet sind, weil sie extrem riechen und schmecken”, verrät uns Hao außerdem. Auch den Papayasalat hat die Gastgeberin für die deutschen Gäste ein wenig angepasst, ansonsten würde den niemand bestellen, erzählt sie und schmunzelt.

Donnerstag, 07 June 2018

TV und Webserie: 50 Küchen, eine Heimat - Schweiz

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem Schweizer Hotelrestaurant Restaurant 44

André Egger eint zwei Herzen in seiner Brust, das deutsche und das Schweizer. In der Küche überwiegt allerdings letzteres, was vornehmlich an seinen Großeltern aus Fribourg liegt, bei denen er als Kind und Jugendlicher viel Zeit verbrachte und wohin es ihn regelmäßig zieht. So kochen wir natürlich auch ein sehr typisches Schweizer Gericht für die Serie 50 Küchen, eine Heimat: Züri Gschätzlets mit Kalbfleisch in einer Weisswein-Champignonrahmsauce. Dazu reicht der Koch, wie könnte es anders sein, Rösti. Und die müssen in viel Butter gebraten werden. Butter ist überhaupt sehr wichtig, sagt der Chef de Cuisine im Restaurant 44. „Sie ist Geschmacksträger und darf in keiner guten Küche fehlen.”

An der Schweiz schätzt André Egger die Tugenden wie Pünktlichkeit, Qualität, Verbindlichkeit und vielleicht auch ein bisschen die Sauberkeit, an Berlin das Verrückte, Kreative und Wilde. „Die ersten Monate waren allerdings ein großer Kulturschock,” verrät uns der Koch und schmunzelt. Inzwischen haben er und seine Familie sich eingelebt und sie wollen bleiben.

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