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Der "verrückte" Eismacher aus München

Mittwoch, 05 September 2018

Der "verrückte" Eismacher aus München

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

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Unser Kamerateam begleitete australische Architektin

Die deutsch-australische Architektin Julia Thomas hat ein ganz besonderes Haus entworfen: Ein Fertighaus, das gleichzeitig als Passivhaus alle Prinzipien des umweltgerechten Bauens einhält. Sie bietet es in drei unterschiedlichen Größen an und das Tolle ist: Das Haus lässt sich jederzeit erweitern. Wächst die Familie, kann auch das Haus mitwachsen. Gebaut wird mit nachhaltigen Materialien, ökologisch, energiesparend, allergikerfreundlich. Da die Australier in Sachen Fertighaus nicht sehr erfahren sind und bauen in Down Under noch dazu sehr teuer ist, setzt Julia Thomas auf die Expertise in Europa. Die FAB-Häuser werden in einer Produktionsstätte in Polen mit viel handwerklichem Können gefertigt, in einen Überseecontainer verladen und nach Australien verschickt. Auf der jeweiligen Baustelle können die Häuser innerhalb von zwei Tagen aufgebaut werden. Der ganze Prozess ist kostengünstiger, als das Projekt FAB-Haus in Australien umzusetzen und dauert noch dazu nicht sehr lange. Von der Entscheidung für ein solches Haus bis zum Einzug, vergehen zwischen zwei und vier Monaten. Klingt ziemlich abenteuerlich, ist es aber gar nicht, dafür sehr eindrucksvoll, davon konnten wir uns diese Woche überzeugen.

Filmdokumentation über den Fertigungstechnik- und Versandprozess

Die Architektin hat uns beauftragt, sie in die Produktionsstätte nach Polen mit einem unserer Kamerateams zu begleiten, um diesen spannenden Entwicklungsprozess filmisch zu dokumentieren. Zwei Tage haben wir in Kwilcz in Polen verbracht und die ersten Gespräche zwischen Architektin und Hersteller beobachtet. Julia Thomas will alles wissen, fragt nach und lässt sich die Details genau erklären. Am Ende ist sie ganz angetan von der fachlichen Kompetenz der polnischen Kollegen. Noch in diesem Jahr soll ein erstes Haus nach den Plänen der Architektin gebaut und nach Australien verschifft werden. Und wenn alles gut geht, werden wir den gesamten Produktions- und Versandprozess filmisch dokumentieren.

Bleibt noch die Frage, was eigentlich FAB bedeutet? Es steht für fabulous und ist der Abkürzungsfreude der Australier geschuldet.

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 03

Die Montagehalle für die Fertighäuser in Polen

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 06

Am Ende immer noch viel Handarbeit

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Architektin Julia Thomas lässt sich alles erklären

FAB Haus Australien Polen Basiliscusfilm 01

Das Kamerateam von Basiliscusfilm und die Teamplayer des Projektes

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Unser Kamerateam ist im Mai 2019 in Warschau unterwegs

Mein letzter Besuch in Warschau war im März 1996. Damals habe ich noch mit Film fotografiert, schwarz-weiss und war ganz am Anfang meiner Film- und Fotografenlaufbahn. So grau wie die Stadt auf den damaligen Fotos aussieht, so grau war sie tatsächlich - in meinen Erinnerungen auf jeden Fall. Das soll ja jetzt ganz anders sein und immer wieder wird uns erzählt, dass Warschau das neue Berlin sei. In dieser Zeit, im März 1996, ist auch der große polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski gestorben und ich war zufällig bei der Beerdigungszeremonie mit dabei. Ich war beeindruckt, wie die Polen um ihren berühmtesten Filmemacher trauerten und wie viele Menschen zu seiner Beerdigung gekommen waren.

Im Mai dieses Jahres werden wir mit unserem Kamerateam für SPIEGEL TV Wissen einen 45minütigen Film über Warschau produzieren. Dabei ist die Idee, dass uns ganz „normale“ Warschauer ihre Stadt vorstellen und wir die Möglichkeit bekommen Einblick in ihre Lebenswelt zu erhalten und über die Bewohner der Stadt die Hauptstadt Warschau kennen lernen.

Ich glaube ja, und weiß es eigentlich auch schon, dass ich die Stadt nach über 23 Jahren nicht mehr wieder erkennen werde. Umso mehr freuen wir uns auf die Atmosphäre und die Geschichten einer sich rasant entwickelnden Stadt. Wir haben schon einige tolle und spannende Protagonisten und Stephanie möchte unbedingt in die Restaurant- und Clubszene von Warschau eintauchen. Wir sind gespannt.

Warschau 1996 Fussgaengerunterfuehrung

Fussgängerunterführung, Warschau 1996

Warschau 1996 Beerdigung Regisseur Krzysztof Kieslowski

Beerdigung des Regisseur Krzysztof Kieslowski in Warschau

Warschau 1996 Uwe Schwarze 01

Sozialistische Architektur und westliche Werbung

Warschau 1996 Stadttotale

Blick über die polnische Hauptstadt Warschau, 1996

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Unser Kamerateam besucht den Eis-Entertainer Matthias Münz

Eis, das nach Pizza schmeckt oder Brathähnchen oder Stockfisch oder Bier? Klingt ziemlich schräg, oder? Ist es auch, wie wir während unserer Dreharbeiten für die Deutsche Welle beim verrückten Eismacher Matthias Münz in München erleben konnten.

In der bayerischen Hauptstadt ist der 31-Jährige inzwischen bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt - klar - am außergewöhnlichen Eis, aber auch an seiner Leidenschaft sich zu inszenieren. Matthias liebt nicht nur sein Eis, sondern verschenkt seine gute Laune gleich mit. Das macht Spaß und war für uns ein kleiner Traumjob.

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Filmproduktion über Kunsthandwerk im Böhmer Wald

Schon lange wollen wir einen Film über die böhmische Glaskunst machen. Immer wieder streifen wir das Thema, sind begeistert von der alten Tradition und diesem wunderbaren Handwerk. Als wir ganz zufällig die tschechische Lichtdesignerin Lucie Koldova entdecken und sie auf der diesjährigen Möbelmesse IMM in Köln persönlich kennenlernen, konkretisiert sich dieser Wunsch. Für die Euromaxx-Redaktion der Deutschen Welle fahren wir nach Tschechien. Zuerst in den kleinen Ort Janstejn, 150 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Prag entfernt.

Böhmische Glaskunst

In der Glasmanufaktur der Firma Brokis produzieren sehr talentierte Glasbläser Lucie Koldovas exklusive Lampen. Zu sehen wie die Lampen entstehen, ist absolut faszinierend. In der Halle stehen viele Glasöfen, die bis auf 1400 Grad erhitzt werden. Die Glasbläser und ihre Helfer sind hoch konzentriert. Diese schwere körperliche Arbeit erledigen sie mit einer erstaunlichen Leichtigkeit, die am Ende dem Produkt entspricht, das sie erschaffen. Uns beeindruckt das sehr. Die Fabrik ist mehr als 200 Jahre alt und stand vor einigen Jahren kurz vor der Schließung. Geschäftsführer Jan Rabell erfuhr davon und kaufte die Manufaktur. Sein eigentlicher Plan war es, sie vor der Insolvenz zu retten und für einen guten Preis weiter zu veräußern. Doch dann kam alles anders. Der Betriebswirt verliebte sich in das Material Glas, wie er uns mit einem großen Lächeln erzählt. Er war so fasziniert von den Möglichkeiten, die es bietet, dass er sich entschloss, die Manufaktur zu behalten und sogar mit seiner Familie von Prag in die Nähe von Janstejn zog. Jan Rabell modernisierte die Fabrik, erneuerte die Öfen und engagierte die besten Glasbläser, die er finden konnte. Die Firma Brokis war geboren und mit dem neuen Namen auch eine komplett neue Produktlinie.

Altes Handwerk, neues Design

Jan Rabell setzte auf junge innovative Designer, hochwertige Glasverarbeitung und neue Techniken. So entstand die Kooperation mit Lucie Koldova. Als die beiden sich kennenlernten, lebte die Lichtdesignerin in Paris. Für Brokis kam sie zurück nach Prag, führt dort ihr eigenes Studio und ist außerdem Art Direktorin bei Brokis. Ihre große Leidenschaft gilt der Gestaltung von Lampen. Sie setzt Licht in Szene, spielt mit der Energie, die von ihm ausgeht. Licht ist pure Emotion, verrät sie und außerdem ist sie stolz auf die tschechische Glastradition. „Hier in Tschechien sind wir richtig gut darin dieses alte Handwerk auszuüben. Wir wissen, was wir können. Das möchte ich unterstützen, darum bin ich zurückgekommen”, erzählt uns Lucie Koldova während der Dreharbeiten in Prag. Ihre Entwürfe sind extravagant, denn sie baut nicht einfach einen Glaskörper um eine Lichtquelle, sondern oft verschmilzt beides miteinander. Oder die Quelle durchbricht den Körper. Auch die Größe ihrer Lampen ist ungewöhnlich und der Materialmix. Neben Glas setzt sie Holz, Stein, Leder oder Seilband ein.

Als wir sie in ihrem Studio zum Interview treffen, sehen wir eine Auswahl der fünfzehn unterschiedlichen Lampen, die sie bis jetzt kreiert hat. Wir können uns schwer entscheiden, welche wir am Schönsten finden. Sie sind einfach alle schön! Brokis ist spezialisiert darauf, große Glaskörper zu blasen. Außerdem mischen sie selbst die Farben für das Glas, ein weiteres ihrer Markenzeichen. „Lucie überwindet Grenzen mit ihren Ideen. So schafft sie es uns immer wieder zu überraschen”, sagt Jan Rabell. Und auch wenn die Glasbläser manchmal den Kopf schütteln, weil die ersten Entwürfe zu waghalsig sind, feilt das Team solange an dem Entwurf, bis jedes Detail stimmt. Manchmal dauert das ein Jahr oder länger. Aber nichts ist unmöglich: Das ist das Brokis-Motto. Mit Lucie Koldova findet es seine Vollendung.

In der Glasbläserei von Brokis

Glasbläser in der Glasmanufaktur der Firma Brokis in Janstejn

Kameramann Uwe Schwarze probiert das Glasblasen

Kameramann Uwe Schwarze probiert es auch einmal

Interview von Basiliscus Film mit Jan Rabell

Jan Rabell, Geschäftsführer der Firma Brokis im Interview

Formen der heißen Glaskörper

Ein Glaskörper entsteht

Ein regal voll mit alten Formen

Formen für die Lampen

Lucie Koldova mit Stephanie Drescher und Lenka Kalinova

Lucie Koldova mit Autorin Stephanie Drescher und Lenka Kalinova

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Filmproduktion und Dreharbeiten bei Gerda Rogers

Zum Jahresbeginn kommen die Fragen: Was bringt das neue Jahr? Und welche Überraschungen hält es bereit? Könnte ein Blick in die Sterne Auskunft darüber geben? Die westliche Astrologie ist so alt wie die Menschheit und geht davon aus, dass der Zeitpunkt und der Ort unserer Geburt Einfluss auf unser Leben hat! Aber ist das tatsächlich möglich? Für das Lifestyle Magazin Euromaxx haben wir die bekannte österreichische Astrologin Gerda Rogers in Baden bei Wien getroffen und sie genau danach gefragt! Nur soviel: Es war ein sehr aufschlussreicher Tag!

Besonders interessant war die Radiosendung "Sternstunden" bei Österreichischen Radiosender Ö3, durch die Gerda Rogers gemeinsam mit der Ö3-Moderatorin Sylvia Graf führte.

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Das Künstler-Duo Neulant van Exel

Samstag, 29 December 2012

Das Künstler-Duo Neulant van Exel

Für ein Porträt über das Künstler-Duo Neulant van Exel haben wir Marian Neulant und Axel van Exel in Berlin getroffen. Die beiden hatten eine sehr coole Idee. Sie lassen die gute alte Diskette wieder auferstehen und zwar in Form eines Couchtisches. Und natürlich heißt er Floppy Table. Das Designstück kommt ziemlich gut an. Innerhalb kürzester Zeit landeten Neulant van Exel mit ihrem Entwurf auf unterschiedlichen Blogs dieser Welt und jeder will ihn haben, diesen Tisch im Retrolook. Das stellt die beiden Designer vor neue Aufgaben. Denn bis jetzt gestalteten sie ausschließlich Unikate oder temporäre Raumeinrichtungen. Der Floppy Table ist aber so gefragt, dass sie nun zum ersten Mal eine Serienproduktion starten. Der massive Tisch wird aus 2 mm starken Stahlblech in Berlin gefertigt und wiegt stolze 30 Kilo! Wir waren über alle Maße begeistert.

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Ein modernes Chalet in den Alpen

Sonntag, 20 January 2013

Ein modernes Chalet in den Alpen

In St. Ulrich am Pillersee in Tirol, eine Stunde von Berchtesgaden entfernt, erwartet uns bei strahlendem Sonnenschein eine unglaubliche Schneelandschaft, Berge und ein Alpines Chalet, dessen Besitzer uns ihr tolles Haus zeigen. Das besondere an dem Haus ist die Aussicht. Man schaut aus jedem Fenster auf die Alpen. Mitten in der Natur scheint die Welt irgendwie stehen geblieben zu sein und das ist ein richtig gutes Gefühl.

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Ein modernes Penthouse in Salzburg

Donnerstag, 14 February 2013

Ein modernes Penthouse in Salzburg

Am Rande der Stadt Salzburg bewohnt Familie Gerl die gesamte oberste Etage in einem Mehrfamilienhaus. 200 qm, vier Zimmer und eine umläufige Dachterasse, die einen wunderbaren Blick auf die schneebedecken Alpen gewährt. Für uns öffnen sie ihre Türen und stellen ihre Loftwohnung vor, die sogar einen seperaten "Weinkeller" hat.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine

Die Einradweltmeisterin Stephanie Dietze

Wir hatten einen wunderbar sonnigen Tag in Berlin mit der Extremsportlerin Stephanie Dietze. Stephanie fährt Einrad und das so gut, dass sie zweimalige Weltmeisterin im Freestyle ist! Sie ist aber nicht nur gut, sondern auch noch sehr mutig. Im vergangenen Jahr hat sie mit einem Freund zuerst einen 3000 Meter Gipfel in den Dolomiten bestiegen, um ihn dann mit dem Einrad wieder herunter zufahren. Deutlich reduziert, aber nicht weniger spektakulär konnten wir soviel Können am Teufelsberg in Berlin bewundern.

Publiziert in Kategorie: TV-Magazine
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