Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Crossmediale Kommunikation

Wir konzipieren und produzieren crossmediale Kommunikations-Ideen für Kulturinstitutionen, Museen und Galerien, Verbände, Ministerien und Behörden. Unsere Medien-Schwerpunkte liegen in den Bereichen Film, Fotografie und Text

Uwe Schwarze

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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Filmproduktion für digitale Geschäftsberichte

Drei Filme für die Hamburger Berichtsmanufaktur für den Geschäftsbericht 2021 eines Berliner Immobilienunternehmens

Die Hamburger Berichtsmanufaktur beauftragt uns mit der Produktion von drei kurzen Filmen für einen Berliner Immobilienkunden. Der Kunde möchte seinen aktuellen Geschäftsbericht nicht nur in schriftlich aufgearbeitet wissen, sondern zusätzlich einige Themen filmisch präsentieren. Dafür nehmen wir drei wichtige Geschäftsfelder des vergangenen Jahres in den Fokus. Wir drehen in Berlin an unterschiedlichen Standorten, einer aktuellen Baustelle, einem Kiez in Spandau, in dem das Unternehmen eine umfassende Sanierung plant und in Gropiusstadt, wo in den nächsten Jahren drei neue Gebäude entstehen sollen.

Reportage-Stil für drei Kurzfilme

Der Wunsch des Kunden ist, dass alle drei Filme möglichst wenig inszeniert sind, sondern wir die Protagonist:innen mit der Kamera begleiten, während sie die einzelnen Immobilienprojekte besichtigen. Sie führen uns durch die Filme, sprechen über ihre geplanten und bereits vorhandenen Bauvorhaben, das zurückliegende, sehr erfolgreiche Jahr, ihre Aufgaben und Ziele.

Ein Geschäftsbericht legt die Zahlen einer Firma offen, es geht um die wirtschaftliche Einordnung, um Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung. In unseren Filmen soll all das keine große Rolle einnehmen, sondern wir wollen das Unternehmen und seine Ausrichtung über die Personen näher kennenlernen. Wer sind die Menschen, die das Unternehmen durch das Jahr begleitet, Höhen und Tiefen erlebt haben? Vor allem auch während der Corona-Pandemie. Es darf ruhig ein bisschen emotional werden.

Filmarbeiten für Geschäftsberichte sollen (auch) Spaß machen

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer eines Unternehmens für so ein umfangreiches Projekt zu gewinnen ist immer eine kleine Herausforderung, denn in der Regel sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als vor einer Filmkamera „möglichst natürlich” zu agieren und zu sprechen. Und: Sie haben immer wenig Zeit. Umso wichtiger ist es, auch wenn sich die Unternehmensführung - wie in diesem Fall - jeweils einen ganzen Tag für die Dreharbeiten Zeit nimmt, klare Regieanweisungen zu geben und ganz deutlich zu machen, warum es nötig ist immer wieder die gleichen Handlungsabläufe durchzuspielen. Denn sobald die Protagonist:innen verstehen, warum eine Szene wiederholt und durch unterschiedliche Einstellungen aufgelöst wird, bleiben sie konzentriert und haben Spaß an dem, was sie tun. Und das ist für einen langen und oft anstrengenden Drehtag enorm wichtig.

Stimme der Protagonist:innen vs professionelle Vertonung

Die Geschäftsführer:innen geben den Filmen auch ihre Stimmen, es gibt keine Nachvertonung mit professionellen Sprecher:innen. Auch dieses Stilmittel soll Nähe schaffen, wir lassen die Beteiligten sprechen, von ihren Erfahrungen des vergangenen Jahres erzählen und von ihren Wünschen für das kommende. Wir zeigen die Protagonist:innen alle kurz im ON in einer klassischen Interviewsituation, so lassen wir die Zuschauenden sehen, wer die Sprechenden sind. Wir führen aber zusätzlich gesetzte Interviews, die wir unter die Bildsequenzen legen. Warum? Wir wollen einen neutralen Sound für alle Motive. Kein Vogelgezwitscher im Hintergrund, kein Rasenmäher, kein Verkehrslärm. Außerdem können wir so ein „normales” Gespräch mit den Unternehmenslenker:innen führen, ohne Ablenkung von außen.

Filme als imageprägendes Stilmittel für digitale Geschäftsberichte

Digitale Geschäftsberichte liegen absolut im Trend. Die meisten Menschen informieren sich online, auch in Bezug auf Firmenbilanzen. Deswegen sind wir überzeugt, dass ein digitaler Bericht eine viel breitere Öffentlichkeit anspricht, als eine gedruckte Version. Auf einer eigenen Webseite lässt sich ein Geschäftsbericht optimal und vor allem nutzerfreundlich aufbereiten. Denn der Fokus eines solchen Berichts liegt ja immer auf den Zahlen und die gehören eher zum trockenen Teil eines Geschäfts. Werden diese aber eingebettet in ein ansprechendes und absolut zeitgemäßes Format, lässt sich das Zahlenwerk gleich viel einfacher konsumieren.

Geben Texte, Fotos und Filme - an dieser Stelle kommen wir ins Spiel - noch zusätzliche Informationen und vielleicht auch eine kleine Abwechslung zum knallharten Thema - dann kann so ein Geschäftsbericht richtig unterhaltsam sein und ein umfassendes Bild von dem vorausgegangenen Geschäftsjahr abgeben. Filme für den Geschäftsbericht sind ein kreatives Stilmittel, die einen Geschäftsbericht, der immer die Visitenkarte eines Unternehmens sein sollte, aufwerten können. Sie zeugen von Zeitgeist und Modernität. Und es gibt unzählige Möglichkeiten mit einem Film der eigenen Zielgruppe Zusatzinformationen zu bieten, sei es über ein pointiertes Statement, ein Porträt, ein ganz bestimmtes Thema oder einfach nur eine atmosphärische Bildauswahl der vergangenen zwölf Monate. Um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, lässt sich ein digitaler Bericht auf unterschiedlichen Social Media Kanälen verlinken, er kann via Newsletter beworben oder gezielt an Kunden verschickt werden. Aber den größten Gewinn erzielen digitale Geschäftsberichte in Bezug auf das Image eines Unternehmens.

Produktvideo für den Berliner Beuth Verlag

Mit seiner neuen Software Nautos bietet der Beuth Verlag eine intelligente Lösung für innovative Normen-Management-Lösungen an

In unserer standardisierten Welt ist alles, ja wirklich fast alles genormt. Im Alltag bekommen wir das meistens gar nicht mit, es ist selbstverständlich. Aber der internationale Warenverkehr, Handel und auch die Globalisierung wären ohne festgelegte Normen unmöglich. Wusstet ihr, dass es sogar einen Weltnormentag gibt? Er wird jedes Jahr am 14. Oktober gefeiert - aber das nur nebenbei.

Mitarbeitern des Unternehmens präsentieren ihr Software-Produkt und wir vermitteln Authentizität

Weil Normen und Standards die Welt für uns alle bedeutend einfacher machen, beschäftigt sich der Berliner Beuth Verlag mit nichts anderem. Wir stellen in unserem Produktvideo für den Verlag seine allerneuste Normen-Management-Software Nautos vor. Gemeinsam mit der Agentur stereobloc entwickelten wir eine Idee, die die Mitarbeitenden zu Mentoren der Software macht. Über sie lernen die Zuschauerinnen Nautos kennen. Damit erreichen wir Glaubwürdigkeit, die nur Mitarbeitende eines Unternehmens schaffen und die somit das Produkt authentisch präsentieren können. Mehr zu den Dreharbeiten lest ihr in diesem Blog-Beitrag.

Ein weiterer authentizitätsstiftender Aspekt bei diesem Produktfilm ist der Einsatz von Bauchbinden. Alle Mitarbeitenden wurden mit Namen und Funktion im Unternehmen benannt und geben den Zuschauenden noch mehr Sicherheit bei ihrer Glaubwürdigkeitsbeurteilung.

Damit die Zielgruppe auch die Oberfläche des Produkts kennenlernt, arbeiten wir im Film immer wieder mit kurzen Ausschnitten aus der Software.

Im Produktvideo dient die Wahl der Kleidung als übertragenes Stilmittel für Normung

Um das Normen-Thema noch deutlicher zum Ausdruck zu bringen, haben wir ein „genormtes” Darsteller-Outfit kreiert. Alle Protagonistinnen sollten die gleiche Kleidung tragen. Unsere Wahl fiel auf schwarze Hosen und dazu ein einheitliches blaues Oberteil. Also bestellten wir für alle hellblaue Hemden und griffen so auch das Corporate Design des Beuth Verlags auf. Kleidung ist ja auch in anderen Filmbereichen ein großes Thema. Dazu mehr in diesem Beitrag.

Wir wollten mit unserer Idee einen einheitlichen Look erzeugen, der zum einen das Thema Standardisierung aufgreift und zum anderen den Team-Gedanken stärkt. Alle arbeiten gemeinsam an einer Sache und schaffen so die beste Lösung für ihre Kundschaft.

Nautos Produktvideo Beuth Verlag Berlin
Produktfilm - Einheitliche und gleichfarbige Kleidung
Authentizität durch Mitarbeiter Bauchbinden

Videoclip aus Live­stream-ZOOM-Meetings zum Thema Kinder- und Jugend­arbeit während der Corona-Pandemie

Für die Arbeits­gemein­schaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) produzierten wir eine filmische Auswertung des diesjährigen DJHTs

Eine ausschließlich digitale Veranstaltung zu planen und auszurichten, das bedeutete 2021 für viele Unternehmen und Verbände ein komplett neues Feld zu betreten. Es war - und ist es immer noch - ein Ausprobieren von Möglichkeiten. Wir erlebten das beim diesjährigen digitalen Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) hautnah mit. Genauso wichtig wie eine gute Vorbereitung auf so eine große Veranstaltung ist die Nachbereitung und Auswertung.

Was sich nachträglich mit Livestream-ZOOM-Meetings noch so anstellen läßt - Film­ische Auf­arbeitung des DJHT Fach­kongress 2021 zum Thema Corona

Statt einer seitenlangen schriftlichen Analyse wünschte sich die AGJ zum Thema „Corona und Jugendarbeit” eine filmische nachträgliche Beurteilung. Inhaltlich sollte es darum gehen, wie die unterschiedlichen Teilnehmenden an der Fachmesse und am Kongress sich zu dem Thema äußerten. Welche Erfahrungen hatten sie bis zu dem Zeitpunkt während der Pandemie gemacht? Wie erlebten sie die Arbeit während der Pandemie? Was war gut gelaufen, was weniger?

Unsere Aufgabe war es, einen informativen Videoclip herzustellen. Das bedeutete zu allererst, die vielen Fachveranstaltungen zu sichten, die Kernsätze zu sammeln und danach in eine sinnvolle Dramaturgie zu bringen. Wir legten bei der Auswahl viel Wert auf inhaltliche Vielfalt, achteten aber auch darauf, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu Wort kamen. Alle Veranstaltungen hatten virtuell stattgefunden. Die meisten der Teilnehmenden saßen zu Hause vor ihren privaten Endgeräten. Dementsprechend war unser Ausgangsmaterial für das Video von sehr unterschiedlicher Qualität. Um ehrlich zu sein, die Qualität ließ in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Damit mussten wir umgehen und das war eine ziemliche Herausforderung. Denn schließlich wollten wir eine Auswertung präsentieren, die nicht nur die Veranstaltung informativ zusammenfasste, es sollte in Bezug auf das schwere Thema auch wenigsten ein bisschen kurzweilig sein und Spaß machen.

Als der Spannungsbogen endlich feststand und wir einen guten Aufbau geschaffen hatten, war uns klar: nur die Statements aus den ZOOM-Meetings zusammen zuschneiden ergab noch lange keine ansprechende filmische Aufarbeitung - auch wenn der Inhalt stimmte. Es brauchte mehr Leichtigkeit. Wie konnten wir diese schaffen und gleichzeitig das virtuelle Filmmaterial aufwerten?

Mit einer ansprechenden Moderation die Aussagen strukturieren

Das Thema des Films war der gesellschaftliche Umgang mit jungen Menschen während der Corona Pandemie. Warum also nicht einen jungen Menschen, der auch an dem DJHT teilgenommen hatte, den Film moderieren lassen? Gemeinsam mit Jette Wolf, der Sängerin, die schon den Song für den 17. DJHT geschrieben hatte, formulierten wir eine Moderation, in der Jette die einzelnen Statementblöcke aufgreift und einordnet.

Digitale Aufnahmen von Livestream-ZOOM-Meetings gemischt mit hoch­wertigem HD Footage

Wir drehten Jette bewusst nicht im digitalen ”Zoom-Look”, sondern in HD 720p. Zum einen schaffen wir damit einen Kontrast zu dem Material aus den Zoom-Meetings, übertreiben es aber auch nicht übermäßig. Die charmante Moderation bringt Ruhe in den Film, strukturiert ihn und gibt außerdem zusätzliche Information. Die Zuschauenden werden direkt angesprochen. Auf diese Weise lässt sich den Statements viel besser folgen, es gibt einen beständigen Wechsel zwischen Moderation und Zoom-Aussagen und die Qualität des Footage-Materials wird nebensächlich.

Imagefilm für ein Berliner Vermessungs- und Soft­ware­unter­nehmen

ARC-Greenlab bietet moderne Soft­ware­lösungen und Beratungs­dienst­leistungen mit den Schwer­punkten Ver­messung, Geo­informations­systeme (GIS), Forst und Umwelt sowie Building Information Modelling (BIM)

Als der Vermessungsdienstleister ARC-Greenlab mit dem Wunsch, einen Imagefilm produzieren zu lassen, auf uns zu kam, wussten wir noch nicht, wie umfangreich das Portfolio der Firma ist und wie viele spannende Arbeitsbereiche es beinhaltet. Schnell wurde aber deutlich, es gibt die Vermesser im „Feld”, also diejenigen, die draußen mit Tachymetern, Laserscannern und Drohnen Vermessungsdaten erfassen und Gebäude, Straßen, Bauland, Acker- und Waldflächen vermessen. Diese Daten stellen sie den Softwareentwicklern, Dateningenieuren, CAD-, GIS- und BIM-Spezialisten im Büro zur Verfügung. Sie werten die Daten aus, verarbeiten sie weiter und erstellen für die Kunden 3-Modelle, Pläne und Karten. Die unterschiedlichen Arbeitsfelder sind eng miteinander verknüpft.

Wir wurden beauftragt, für eine digitale Messe einen dreiminütigen Imagefilm zu produzieren und das vielseitige Dienstleistungsangebot des Kunden vorzustellen. Dafür drehte unser Kamerateam einen Tag in den Büros am Firmensitz in Berlin-Treptow und einen weiteren auf einer aktuellen Baustelle. Außerdem waren wir noch auf weiteren Vermessungsflächen unterwegs, denn wir wollten die unterschiedlichen Vermessungswerkzeuge im Einsatz sehen.

Der Kunde wünschte sich, dass statt der Mitarbeiter:innen des Unternehmens, Schauspielerinnen und Schauspielern die diversen Tätigkeiten darstellen. Das bedeutete, dass wir unseren Darsteller:innen im Detail alle Tätigkeitsfelder an den hochkomplexen Vermessungsgeräten und die Bedienung der hauseigenen Software erklären mussten. Hierfür unterstützte uns ein sehr engagiertes Mitarbeiterteam von ARC-Greenlab, das noch dazu sehr geduldig war. Und nicht nur die Darsteller:innen, auch die Regie und Kamera benötigten eine entsprechende Einweisung in die Arbeitsabläufe, denn wir mussten am Ende beurteilen, ob die Aktionen auf der Baustelle und die Bedienung der technischen Geräte richtig durchgeführt wurden. Für beide Seiten waren das zwei sehr ereignisreiche und lernintensive Tage zum Thema Vermessungswesen.

Die Kunden kommen aus der Bau­wirtschaft, von Tele­kommunikations­unter­nehmen, dem Verkehrs- und Transport­wesen und aus Behörden von Bund, Ländern und Kommunen

Am zweiten Drehtag filmte das Team unserer Filmproduktion auf einer realen Baustelle, der Verlängerungstangente der A100 in Berlin-Neukölln. Hier kamen der Laserscanner und das Tachymeter zum Einsatz und die Vermessungsspezialisten von ARC-Greenlab begleiteten unsere Dreharbeiten. Die Schauspielerinnen und Schauspieler lernten zum einen die technischen Geräte zu bedienen, aber auch, wie groß eine Vermessungsmarkierung sein sollte.

ARC-Greenlab bietet zwei eigene Softwarelösungen an. Die eine, gl-survey, wird vor allem von Anwendern aus der Ingenieur-, Kataster- und Bahnvermessung genutzt. Um im Film diese Software darzustellen, nutzten wir die aufbereiteten digitalen Vermessungsdaten, die auf der Baustelle der A100 entstanden sind. Die zweite firmeneigene Software heißt gl-forest. Diese kommt im Forst-, Jagd- und Umweltmanagement zum Einsatz. Zur Veranschaulichung der Nutzungsmöglichkeiten dieser Software-Plattform drehten wir in der Berliner Königsheide. Hier sind sehr beeindruckende Bilder entstanden, denn mit unserer Drohne beobachteten wir die Vermessungsdrohne von ARC-Greenlab beim Sammeln von Vermessungsdaten.

Alle Dreh­arbeiten für den Imagefilm mit der neuen Sony FX6

Kurz zuvor war, nach ungewöhnlich langer Wartezeit, endlich die neue Sony FX6 bei uns eingetroffen. So haben wir uns entschlossen, dass gesamte Projekt mit der neuen Kamera zu drehen und diese dabei auf Herz und Nieren zu überprüfen. Als Optiken verwendeten wir die beiden neuen Sony Festbrennweiten SEL FE 50mm/f2.5 G und das SEL FE 24mm/f2.8 G. Außerdem unterstützte uns das PZ 28-135 mm F4 G OSS von Sony, das schon länger bei uns im Einsatz ist, aber hier am Vollformat-Camcorder FX6 noch einmal richtig gut punkten konnte.

Die Vorteile einer geringen Schärfentiefe bei den lichtstarken Festbrennweiten konnten wir Dank des variablen ND-Filters der FX6 sehr gut zum Einsatz bringen, auch wenn die Schärfe deutlich zunahm, sobald etwas abgeblendet wurde. Der Gesichts- und Augenautofocus ist nach meinem Empfinden schnell irritiert und verlässt immer mal wieder kurz das Gesicht und die Augen. Zum Glück gab es in diesem Film keine Interviews, wo wir uns auf die automatische Schärfennachführung einer unbemannten Zweit-oder Drittkamera verlassen hätten. Vielleicht gibt es aber auch noch einiges in den Einstellungen des Schärfemenüs in der Kamera zu lernen und zu beachten, wofür jetzt, nach unseren Dreharbeiten, Zeit ist.

Ausschnitt aus dem Imagefilm ARC Greenlab zum Thema Vermessung
Drohnenaufnahmen von der A100 Baustelle Imagefilm
Film-Ausschnitt Imagefilm ARC Greenlab gl-forrest
Imagefilm Vermessungsbüro Filmequipment Sony FX6

Dreharbeiten für die ARC-GREENLAB GmbH, einen Berliner Ver­messungs­dienst­leister

An zwei Dreh­tagen können wir unsere neuen Sony FX6 durch­testen

Zwei Drehtage für das Berliner Vermessungsbüro ARC-Greenlab liegen hinter uns. Wir nutzten die Gelegenheit und testeten ausgiebig unsere neue Sony FX6. Unser Set-up ist wunderbar klein und leicht und umfasst neben dem Camcorder das Sony FE 50mm f2.5 G und das SEL FE 24mm f2.8 G, zwei neue, ebenso kleine Festbrennweiten von Sony. Mit dem variablen ND-Filter der FX6 können wir nun sehr einfach bei offener Blende drehen und selbst mit dem 24mm Objektiv eine wirklich erstaunliche Tiefenunschärfe und ein wunderschön weiches Bokeh erzeugen.

Umsetzung des Story­boards mit Schau­spielerinnen und Schauspielern, statt eigene Mit­arbeiter:innen vor die Kamera zu stellen

Das Vermessungs-Unternehmen wollte aus ganz unterschiedlichen Gründen keine Mitarbeiter:innen vor die Kamera stellen. Für unsere Filmproduktion bedeutete dies, dass wir mit zwei Schauspieler:innen und zwei Models arbeiteten. Zwei Tage waren für unsere Dreharbeiten angesetzt: einer im Büro und an den Arbeitsplätzen der Geodatenauswertung und einer draußen auf den Baustellen und im Feld. Wir hatten zusätzlich ein sehr engagiertes Team von ARC-Greenlab an unserer Seite. Während der Dreharbeiten unterstützen uns die Vermesser und Softwareentwickler sehr und erklärten unseren Schauspieler:innen die hochkomplexen Vermessungsgeräte oder zeigten ihnen an den Computern, welche Möglichkeiten in der Anwendung die selbstentwickelten und -programmierten Softwarelösungen von ARC-Greenlab bieten.

Dreh­arbeiten für das Imagevideo auf dem Erweiterungs­abschnitt der Berliner Stadt­autobahn A100 und in einem Berliner Stadt­forst

Ein aktuelles Projekt der Vermesser von ARC-Greenlab ist der Erweiterungsausbau der Berliner Stadtautobahn A100. Hier entstanden die meisten Aufnahmen für den Imagefilm mit den unterschiedlichen Vermessungsgeräten, zum Beispiel mit einem Tachymeter oder einem Laserscanner. Tatsächlich sehen wir diese Geräte immer mal wieder auf der Straße bei Vermessungen im Einsatz und fragten uns, was genau hier eigentlich passiert. Die Experten vor Ort klärten uns auf und wir konnten uns persönlich die Möglichkeiten der Erfassung von Geodaten anschauen und eigene Messungen vornehmen. Das ist das Tolle an unseren Filmprojekten: Wir lernen für uns unbekannte Bereiche kennen und immer jede Menge dazu.

Die hauseigene Software gl-forest dient Forstleuten und Waldbesitzern zur besseren Beurteilung ihrer Wald- und Forstflächen. Hierfür werden Fotoaufnahmen mit einer Drohne aufgenommen und anschließend analysiert. Mit unserer produktionseigenen Drohne haben wir die Drohne von ARC-Greenlab begleitet. Dabei entstanden auch sehr eindrückliche Aufnahmen.

Baustelle A100 Dreharbeiten Imagefilm

Dreharbeiten mit der FX6 auf der A100 Verlängerungsbaustelle

Sotwareentwicklung Imagefilm Dreharbeiten

In der Softwareentwicklung von ARC-Greenlab

Drohnen über dem Berliner Stadtforst

Kaum zu erkennen: Zwei Drohnen über dem Berliner Stadtforst

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