Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Crossmediale Kommunikation

Wir konzipieren und produzieren crossmediale Kommunikations-Ideen für Kulturinstitutionen, Museen und Galerien, Verbände, Ministerien und Behörden. Unsere Medien-Schwerpunkte liegen in den Bereichen Film, Fotografie und Text

Uwe Schwarze

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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Social Media Webserie für den EMOP

Sechs Clips für Instagram TV und Facebook zum Bewerben der Vortragpanels der EMOP Opening Days

Alle zwei Jahre wird von den Kulturprojekten Berlin der Europäische Monat der Fotografie (EMOP) initiiert. In der Social Media Webserie sollen die Opening Days des größten Fotofestivals in Deutschland, an dem sich zahlreiche Institutionen, Museen, Galerien und Ausstellungsräume aller Art beteiligen, beworben werden. Seit 2016 gibt es die EMOP Opening Days. Drei Tage lang zum Auftakt des Festivals werden Vorträge und Diskussionsrunden über aktuelle Themen rund um die Fotografie angeboten.

Dieses Jahr fanden die Opening Days in der Akademie der Künste am Pariser Platz statt und Basiliscusfilm hatte die Aufgabe, die sechs Panels aufzuzeichnen und zusammenfassende Clips für die Social Media Kanäle der Kulturprojekte Berlin zu produzieren.

EMOP Social Media Webserie Filmproduktion Berlin
EMOP Clip Social Media Webserie Filmproduktion
EMOP Social Media Webserie Filmproduktion Screenshot
EMOP Social Media Webserie Schlusstafel

Produktion der Clips in After Effects

Der Zusammenschnitt und das Color Grading der Statements erfolgten im AVID Mediacomposer, die Animationen und die finalen Kompositionen wurden in After Effects durchgeführt.

Dabei herausgekommen sind sechs kurzweilige Social Media Clips, die das Thema jedes Panels zusammenfassen und jeden Teilnehmer zu Wort kommen lassen. Und das war dann auch die große Herausforderung. Aus all den vielen interessanten Beitragsrunden mit teilweise bis zu sechs Gästen, sehr schnell die prägnantesten Statements herauszusuchen, sinnvoll zu ordnen und die Clips zeitnah dem Kunden bereitzustellen.

Miniserie von Webvideos für die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Social Media Clips über die Notwendigkeit der Betrieblichen Erklärung

Warum ist es für die Berufsgenossenschaft Bau entscheidend eine Serie von Webvideos für ihre Social Media Kanäle und die Website produzieren zu lassen? Sie will Sichtbarkeit für ein sehr wichtiges Thema schaffen und so möglichst viele ihrer Mitglieder erreichen. Denn schwere Unfälle in der Baubranche lassen sich mit Wachsamkeit, Sorgfalt und Verantwortungsgefühl vermeiden.

Dafür hat die Berufsgenossenschaft Bau ein Präventionsprogramm entwickelt, dass Arbeitgeber und Mitarbeiter ermutigen soll, mehr aufeinander Acht zu geben. Mit der Unterzeichnung der Betrieblichen Erklärung geben sich alle Beschäftigten, inklusive der Chefs, das Versprechen, achtsam zu sein und bei Sicherheitsmängeln STOPP! zu sagen. Erst wenn eine Baustelle sicher ist, darf dann weiter auf ihr gearbeitet werden. Die BG Bau stellt mit der Betrieblichen Erklärung einfache, aber essenzielle Regeln auf, um den Teamgeist zu stärken, und setzt so auf die Gesundheit ihrer Mitglieder.

Vom Dachdecker, über den Schornsteinfeger, bis hin zum Gerüstbauer - die Protagonist*innen der Webvideos

In den vergangenen Monaten trafen wir für die Webvideo-Serie acht Menschen, die in gefährlichen Bau-Berufen arbeiten und immer wieder mit schwierigen Situationen konfrontiert sind. Wir durften sie bei ihrer Arbeit begleiten und sie erzählten uns, warum sie alle die Betriebliche Erklärung unterschrieben haben.

TURN - Die Webdokumentation

Ein interaktives, crossmediales Dokumentarfilmprojekt im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes

2012 rief die Kulturstiftung des Bundes das Programm TURN ins Leben. Das Ziel: Kulturschaffende aus Deutschland und vom afrikanischen Kontinent zusammenzubringen. Die Idee: neue Möglichkeiten der künstlerischen Zusammenarbeit auszuprobieren und Kooperationen einzugehen. So sind über 100 Projekte in mehr als 30 Ländern entstanden. Gemeinsam spiegeln sie ein komplexes künstlerisches Schaffen auf beiden Seiten, das in der Zusammenarbeit an Möglichkeiten und Kraft gewinnt.

Zum Abschluss der Förderung TURN wünschte sich die Stiftung eine angemessene Dokumentation des Förderprogramms. So entstand die Idee für einen interaktiven Webfilm, den Basiliscus Film im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes 2019/2020 produzierte. In der Webdokumetation stellen wir beispielhaft unterschiedliche einzelne Projekte vor, die mit dem Fonds TURN in den vergangenen Jahren gefördert wurden. Wir sprachen mit KuratorInnen, KünstlerInnen, RegisseurInnen, PerformerInnen, MusikerInnen und ExpertInnen aus afrikanischen Ländern und Deutschland. Sie berichteten uns von ihren Erfahrungen mit TURN. Welche Herausforderungen gab es? Welche Hoffnungen, Wünsche und Ziele? Wie kann eine gemeinsame künstlerische Arbeit über Kontinente hinweg funktionieren? Welche Perspektiven bleiben?

Die interaktive Webdoku ist für diese umfangreiche Thematik ein super Format, denn sie bietet eine große Bandbreite viele zusätzliche Informationen in einen Film einzuarbeiten.

Der Kernfilm in klassischer, linearer Erzählstruktur

Zuerst haben wir einen 30-minütigen Kernfilm produziert, der neun unterschiedliche Projekte und die verantwortlichen Personen dahinter vorstellt. Der Film hat eine ganz klassische lineare Erzählstruktur. Doch über den Kernfilm hinaus präsentiert die Webdoku weiterführende Links, über die die UserInnen weiterführendes Material finden können. Das setzen wir über die sogenannte elastische Erzählstruktur um, d. h. wir bieten über die Links, die durch einen pulsierenden Button zusätzlich gekennzeichnet sind, regelmäßig an, die lineare Dramaturgie zu verlassen. Diese Links laden zum Beispiel ein, relevante Webseiten zu den vorgestellten Projekten zu besuchen, vertiefende Interviews zu hören, Fotos oder Konzerte anzuschauen. Die Links sind ein Angebot noch intensiver in das Thema einzutauchen und auf eine Entdeckungsreise zu gehen, die die Zuschauenden ganz individuell gestalten können. Die UserInnen können immer wieder zum Hauptstrang der Geschichte zurück und die Dramaturgie wird nicht verändert.

Für die interaktive Webdoku entwickelten wir außerdem ein individuelles grafisches und farbliches Design.

Dieses Projekt war aus zwei Gründen für uns besonders bemerkenswert. Zum einen die journalistische Auseinandersetzung mit dem vorgegebenen Thema, das aktuell in vielen Kulturinstitutionen aufgegriffen und so auch ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Deutschlands Kolonialgeschichte greift bis in die Gegenwart, sie ist längst nicht aufgearbeitet und das konnten wir in fast allen Gesprächen spüren, auch wenn sie nicht vordergründig das Thema war. Unsere koloniale Geschichte spielte natürlich auch eine Rolle in den künstlerischen Kooperationen, hat immer wieder zu Spannungen und großen Herausforderungen geführt. Das beschäftige uns nach den jeweiligen Drehtagen oft noch lange, und zeigte uns auch, wie wenig wir uns in Deutschland mit dieser Geschichte auseinandersetzen.

Zum anderen arbeiteten wir mit einem neuen, sehr interessanten und bei uns viel zu wenig verbreiteten Format: die Webdoku. Es gibt viele Möglichkeiten eine Webdoku zu gestalten und das war auch für uns eine Spielwiese der unterschiedlichen Optionen und Wege. Es hat riesen Spaß gemacht und unseren Blick auf unsere filmische Arbeit weit geöffnet.

Drohnen für ihre Filmproduktion

Fachgerechte Flugaufnahmen mit professionellen Drohnen Service

Unser Drohnen-Showreel von 2019 mit Flugaufnahmen aus unseren Film-Projekten für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, einem Imagefilm für ERLUS Dachziegel, von den Cadillac Driving Days in Brandenburg, Flugaufnahmen von einer Panzerfahrschule in Beerfelde für den französischen TV-Sender Canal + und Landschaftsaufnahmen für den Tourismusverband Brandenburg.

Das Designerduo Humans since 1982 aus Stockholm

In Schweden gehen die Uhren anders - ein Filmporträt

Ihre Kreationen sind ungewöhnlich und werden immer von der gemeinsamen Neugier und dem Wunsch getrieben, die Welt zu verstehen. Aufsehen erregten Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit ihrer Idee zu A million Time, eine fortlaufende Serie kinetischer Skulpturen, die Uhren als Objekte präsentiert. In diesen großformatigen Installationen nutzen die Designer Ziffernblätter von Uhren, um die digitale und analoge Zeit zu visualisieren. Um das zu erreichen, werden die Stunden- und Minutenzeiger jeder Uhr so programmiert, dass sie im Zusammenspiel jede gewünschte Formation bilden. Ein exaktes Timing für jede einzelne Uhr sorgt für ungewöhnliche Choreografien. So bewegen sich die Uhren einmal in der Form von Ebbe und Flut oder stellen einen sich drehenden Wirbel dar, um am Ende die reale Zeit anzuzeigen.

Filmporträt über Humans since 1982 Filmproduktion Basiliscusfilm

Die größte Installation dieser Art wurde 2018 im Changi Airport, in Singapur enthüllt. Ihr Umfang beträgt mehr als 7,5 Meter. Um sie zu bauen und die Choreografien der 504 einzelnen Uhren zu programmieren, brauchten die Designer vier Jahre. A million Times at Changi zählt zu den größten kinetischen Skulpturen der Welt. In ihren aktuellen Arbeiten beschäftigen sich Bastian Bischoff und Per Emanuelsson mit Drohnen, zerlegen sie, setzen sie neu zusammen und hinterfragen ihre Funktion. Oder Überwachungskameras werden einfach zu Lampen umfunktioniert. Das Kamerateam von Basiliscus Film besuchte die Designer und ihr Team Ende 2019 in ihrem Studio in Stockholm. Entstanden ist ein Film für das Magazin euromaxx bei der Deutschen Welle über die Erforschung von Design und Funktion des schwedischen Künstlerduos.

Zum Film auf der Website von DW-TV

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