Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

Telefon: +49.(0)30.42 80 33 02
Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Produktion von Imagefilmen - Unsere Referenzen

Referenzprojekte unserer Filmproduktion aus der Kategorie Imagefilme mit einer Vielfalt an wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschafts-politischen Themen

Stephanie Drescher

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://www.federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Filmproduktion für die Serie »Meisterwerke revisited« in Berlin

Die Mona Lisa will fliegen - Dreharbeiten mit der Werbeagentur McCANN

Für eine große deutsche Fluggesellschaft entwarf die Werbeagentur McCANN eine sehr witzige Kampagne! Warum passt das so gut in unsere Serie über die Meisterwerke? Weil ein Motiv dieser Werbung die Mona Lisa ist.

Wir haben Elke Klinkhammer, die Geschäftsführerin McCANN Deutschland gefragt, warum die Mona Lisa immer noch als Werbegesicht funktioniert? Das Geheimnis, das diese Frau umgibt spielt dabei ein herausragende Rolle!

MCCANN Film-Interview Elke Klinkhammer

Interview mit Elke Klinkhammer bei McCann in Berlin

MCCANN Dreharbeiten Alte Nationalgalerie

Mit Elke Klinkhammer in der Alten Nationalgalerie

MCCANN Basiliscus Film Dreharbeiten

Dreharbeiten unseres Kamerateams bei McCann in Berlin

TV Beitrag: Auf histo­rischer Spuren­suche: Das Käse­fondue

Ein filmischer Reise­bericht über das National­gericht aus der Schweiz

Das Käsefondue ist das Schweizer Nationalgericht. Aber wo ist es zum ersten Mal zubereitet worden? Und wer ist auf die Idee gekommen, Käse zu schmelzen und Brot hineinzutunken? Das Käsefondue soll der Legende nach irgendwo in den Alpen, in der Schweiz oder in Frankreich, von den Hirten und Bergbauern erfunden worden sein. Unser Kamerateam begab sich auf Spurensuche in der Gemeinde Gruyère im Schweizer Kanton Freiburg, eine der bekanntesten Gegenden, wenn es um das Käsefondue geht. Wir treffen im Greyerzer Museum in Bulle, die Direktorin Isabelle Raboud-Schüle. Sie hat zum Thema Fondue geforscht und das wenige historische Material in ihrem Museum gesammelt. Wir zeigen in der Berghütte „Au Creux du Feu” wie ein richtiges Schweizer Käsefondue zubereitet wird und was auf keinen Fall fehlen darf. Und wir sind in der Schaukäserei „Au Maison du Gruyère” dabei, wie der Greyerzer Käse – ein wichtiger Bestandteil des Fondues - hergestellt wird.

Das Gericht ist sehr einfach herzustellen, sodass in den Familien oft die Männer dafür zuständig sind. Unser Kamerateam war im Kanton Fribourg unterwegs und hat sich in der Schaukäserei La Maison die Herstellung des Gruyère-Käses zeigen lassen - die Spezialität in der Region.

Nebenbei haben wir sehr viel Fondue gegessen - unter anderem auf einem Boot, das nur dafür da ist, kleine Gruppen mit Fondue zu bewirten und dabei über die zauberhaften Seen in den Schweizer Aplen zu schippern! Überwältigende Landschaftspanoramen und Natureindrücke bekamen wir so gratis dazu. Unglaublich!

Kamerateam Reisebericht Käserei Gruyère

So fängt alles an mit dem Käse für das Fondue

Reifegradprüfung Käse

Reifegradprüfung im Keller der Schaukäserei »Au Maison du Gruyère«

Berglandschaft Schweiz

Das wunderschöne Bergpanorama von Gruyère

Reisebericht Schweiz Käsefondue im Boot

Käsefondue essen die Schweizer überall…

Käsefondue auf dem See

…auch auf einem Boot mitten im See

Die Schweizer Bergwelt

Und noch ein schöner Schweizer Landschaftsblick

Meister­werke der Kunst­geschichte, mit der Kamera neu in Szene gesetzt

Fernseh­beitrag über die Designerin Nina Athanasiou und die Fotografin Sylwia Makris

Wir begegnen den alten Meisterwerken der Kunstgeschichte erneut. Diesmal geht es um Fotografien, die bekannten Gemälden nachempfunden sind und in der Ausstellung „Old Masters” in Berlin erstmalig gezeigt werden. Wir sind sehr neugierig, was uns erwartet.

Die Designerin Nina Athanasiou und die Fotografin Sylwia Makris hatten die Idee für das außergewöhnliche Projekt. Sie stellen in ihren Fotografien alte Werke der Kunstgeschichte mit modernen Helden unserer Zeit nach. Nina designte und nähte die aufwendigen Kleider, Sylwia fotografierte die Models. Gemeinsam brachten sie alles in Szene. Die beiden Frauen spielen in ihrer Arbeit mit gängigen Schönheitsidealen und stellen sie ganz eindeutig infrage. Denn neben Models wie die Schauspielerin Nora Tschirner oder DJ Hell, arbeiten sie mit Menschen, die oft versehrt sind. Wie das junge Mädchen, dass keine Beine mehr hat und als Frida Kahlo posiert oder eine andere Frau, nach einer Brustamputation. „Schönheit ist so individuell”, sagen die Künstlerinnen, „dass sich niemand anmaßen sollte, darüber zu urteilen”.

Dreh­arbeiten mit dem Model Melanie Gaydos

Während unserer Dreharbeiten treffen wir auch das US-amerikanische Model Melanie Gaydos, die für uns noch einmal in die Rolle des „Mädchens mit dem Perlenohrring” schlüpft, das wohl bekannteste Gemälde des niederländischen Malers Jan Vermeer. Melanie arbeitet viel für und schon seit einigen Jahren mit Nina und Sylwia zusammen. Sie wurde mit einem seltenen Gendefekt geboren, sodass sie keine Haare, deformierte Zähne und Nägel hat. Als Kind wurde sie unzählige Male operiert. Außerdem war ihr Aussehen oft Anlass für Häme und Spott. Am angesehenen Pratt Institut in New York, an dem sie Kunst studierte, bat sie ein Fotograf für sie zu posieren. „Dieser Moment veränderte mein Leben”, erzählt sie uns mit einem großen Strahlen im Gesicht. Sie liebt es vor der Kamera zu stehen - das merkten wir schnell, denn sie hat absolut keine Scheu und ist wahnsinnig charmant. Und sie ist inzwischen oft gefragter als viele andere Models.

Melanie Gaydos und das Team von Basiliscusfilm

Melanie Gaydos zusammen mit dem Dreh-Team von Basiliscus Film

Das Team von Basiliscusfilm mit den Künstlerinnen

Die Fotografin Sylwia Makris und die Designerin Nina Athanasiou zusammen mit Uwe Schwarze und Stephanie Drescher (v. r. n. l.)

Dreharbeiten mit dem Modedesigner Mattijs van Bergen in Amsterdam

Vincent van Goghs Sonnenblumenbilder zählen zu seinen berühmtesten und teuersten Gemälden. Er schuf mehrere Versionen. Sie hängen in Museen in Amsterdam, Bern, London, New York, Philadelphia und München. Das Motiv ist eines, das unzählige Male zitiert wurde und vermutlich liegt der Reiz dafür in der Einfachheit, die das Gemälde auf den ersten Blick ausstrahlt. Dass es viel mehr ist, erfahren wir, als wir den niederländischen Modedesigner Mattijs van Bergen für die TV-Serie Meisterwerke Revisited in Amsterdam treffen. Er kreierte eine ganze Kollektion nur mit Motiven des holländischen Malers, darunter natürlich auch die Sonnenblumen.

Mattijs van Bergen und die Sonnenblumen

Vincent van Gogh sei eine seiner größten Inspirationen, verrät uns Mattijs van Bergen. Schon als Kind schaute er sich voller Bewunderung seine Bilder an. Für seine Van Gogh inspirierte Kollektion ging es ihm auch darum, genau die Farbtöne für seine Stoffe zu treffen, die der Maler nutzte. Dafür arbeitete er eng mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam zusammen.

Der Kult der Sonnenblumen liegt für Mattijs van Bergen darin, dass sie etwas sehr Grundlegendes symbolisieren, das alle Menschen betrifft. „Es geht in dem Bild um Leben und Tod. Es ist schön, aber es zeigt auch den Verfall, wenn man die schon verblühten Blumen betrachtet. Außerdem ist es für mich sehr eng mit der persönlichen Geschichte Van Goghs verbunden, denn er nahm sich am Ende das Leben”, erzählt uns der Designer. Genau diese Geschichte hat einen großen Anteil an der Kultwerdung des Bildes. Van Gogh ist eine tragische Figur der Kunst, das macht ihn interessant und geheimnisvoll.

Wir verbrachten einen inspirierenden Tag in Amsterdam und bekamen durch unser Gespräch mit Mattijs noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Sonnenblumen, die weit mehr sind als ein einfaches Stillleben.

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Dreharbeiten im Atelier von Mattijs van Bergen in Amsterdam

Mattijs van Bergen beim zuschneiden des Stoffes

Beim Zuschneiden des Sonnenblumenstoffes

Modedesigner Mattijs van Bergen

Mattijs van Bergen in seinem Atelier

Die Landschaft von oben - fotografiert aus einem Gyroplane

Unser Kamerateam für einen Fernsehbeitrag mit dem polnischen Fotograf Kacper Kowalski in der Luft

Auf unsere Drehreise nach Polen, in die Hafenstadt Gdynia freuen wir uns sehr. Denn wir treffen den Fotografen Kacper Kowalski. Er macht sehr besondere, unglaublich schöne Luftaufnahmen von Landschaften, die aussehen wie arrangierte Gemälde. Wenn Kacper auf den Auslöser drückt, dann schwebt er mit einem sogenannten Gyroplane über der Erde. So gelingt dem 37-jährigen ein ganz neuer Blick aus einer außergewöhnlichen Perspektive auf sein Heimatland Polen.

Wir sind für den Fernsehbeitrag mit Kacper in seiner Wohnung in Gdynia verabredet, wo er mit seiner Familie lebt. Er zeigt uns stolz sein neustes Buch, das seine Bilder veröffentlicht. Dann fahren wir gemeinsam mit ihm aufs Land. Dort steht in einer Garage sein Gyroplane, mit dem wir starten wollen. Uwe freut sich schon sehr, als zweiter Mann mit aufzusteigen. Leider fängt es an zu regnen und es ist zu windig, sodass Kacper alleine fliegen muss, alles andere wäre zu gefährlich. Der Gyroplane sieht sehr speziell aus, ein bisschen wie ein Fluggerät aus alten Zeiten. Es ähnelt einem Hubschrauber, startet aber wie ein Flugzeug. Trotz Regens: Wir bekommen eine Ahnung, wie Kacper Kowalskis Fotografien entstehen, und sind begeistert. Diese Begeisterung teilen wir. Für seine Arbeit bekam Kacper schon zahlreiche internationale Preise.

Für seine Fotografien „Toxic Beauty“, die unterschiedliche Formen der Umweltverschmutzung zeigen, gewann Kacper Kowalski 2014 den World Press Award in der Kategorie Story Natur. Die Aufnahmen aus der Luft zeigen deutlich welche Auswirkungen die Industrie auf die Umwelt hat, die vom Boden aus so nicht zu sehen wären. Kacper Kowalski selbst nennt seine Bilder Porträts der Zivilisation.

Sein erstes Fotobuch „Side effects“ erschien 2014. Darin veröffentlicht Kacper Kowalski Fotografien, die das schwierige Verhältnis zwischen Mensch und Natur zeigen. “Am meisten interessieren mich die Schnittpunkte von Menschen mit der Natur, denn da passieren die wirklich spannenden Geschichten: Unordnung und Harmonie, und dort entstehen neue Formen,“ sagt Kacper Kowalski.

Gerade bereitet er eine neue Einzelausstellung vor, die im April 2015 in New York eröffnen wird.

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