Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

Produktion von Imagefilmen - Unsere Referenzen

Referenzprojekte unserer Filmproduktion aus der Kategorie Imagefilme mit einer Vielfalt an wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschafts-politischen Themen

Stephanie Drescher

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://www.federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine konzentrierte Vorbereitung ist die Grundlage für jedes gute Interview

Ein paar Ratschläge für ein gelungenes Video-Interview

So bereiten Sie sich auf ihren Auftritt vor der Kamera vor

Ein wichtiger Rat, den wir Ihnen ganz zu Anfang mit auf den Weg geben wollen: Gehen Sie niemals unvorbereitet in eine Interviewsituation. Egal wie sehr Sie sich in Ihrem Thema auskennen oder die Expertin auf einem Themengebiet sind, eine intensive Vorbereitung ist essentiell. Sie schafft außerdem Sicherheit und Selbstvertrauen. Natürlich wird Ihnen keine Journalistin oder Filmemacherin im Vorfeld im Detail die geplanten Fragen zukommen lassen, aber Sie werden wissen, um welches Thema es in dem Interview gehen wird. Sie können die Situation proben.

Wir haben in unseren Interviews schon Vorstände, Unternehmenschefs und Geschäftsführerinnen erlebt, die schlecht vorbereitet zu unseren Interviews kamen. Sie fühlten sich zu sicher, weil sie dachten, es reiche aus, sich im Thema gut auszukennen. Sobald das rote Kameralicht leuchtete, konnten sie keinen klar verständlichen Satz formulieren. Sie wussten nicht, wie sie ihre wichtigen Botschaften kurz, aber prägnant formulieren. Das ist für alle Beteiligten eine sehr unangenehme Situation. Sie lässt sich aber vermeiden.

Wie Sie in einem Interview vor der Kamera überzeugen

Sie können sich wappnen. Überlegen Sie sich, welche Fragen Ihnen zu dem Thema in dem angefragten Interview gestellt werden könnten. Was würde Sie selbst interessieren, wenn Sie über das Thema nachdenken? Erwägen Sie auch mögliche unangenehme Fragen. Werden Sie sich im Klaren darüber, welche Botschaften Sie transportieren wollen. Diese sollten immer einen Mehrwert haben und echte Informationen liefern, keine Allgemeinplätze oder Plattitüden. Seinen Sie direkt und einfach, keine Schnörkel oder verwirrende Fremdwörter. Je klarer Ihre Antwort ist, umso verständlicher ist sie.

Auch wenn das Wort inzwischen inflationär verwendet wird, hier passt es einfach: Seien Sie authentisch und sagen Sie nur das, wohinter Sie auch stehen. Fassen Sie sich kurz und versuchen Sie die wichtigen Zusammenhänge in 30 Sekunden zu erklären. Denn: Ihr Interview wird – wenn Sie für einen Fernsehbeitrag oder ein Filmprojekt angefragt sind, in einen Film geschnitten. Dafür sollten Ihre Antworten kurz und prägnant sein. Sind Sie es nicht, werden sie geschnitten und Ihre wichtige Botschaft kommt vielleicht gar nicht im Film vor, weil die Journalistin etwas anderes wichtiger fand.

Weiter Tipps für das geeignete Outfit, wie Sie am besten mit Lampenfieber umgehen und wohin Sie bei einem Interview schauen müssen, erhalten Sie auf weiteren Artikeln in unserem Blog.

Messe Eventfilm über eine digital veranstaltete Messe mit Fachkongress

Der 17. Kinder- und Jugendhilfetag wurde 2021 in Essen veranstaltet - Aufgrund der Pandemie rein digital

Alle vier Jahre seit 1964, versammelt sich das Fachpersonal aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe an einem Ort, um sich auszutauschen, Neuigkeiten zu diskutieren, zu debattieren und nach Lösungen zu suchen. Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen. Drei intensive Tage, die zusätzlich von einem attraktiven Kultur- und Abendprogramm begleitet werden. Gastgeberin des Fachkongresses und der Messe ist die AGJ, die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Eine der Verantwortlichen verriet uns, dass der Branchentreff immer auch ein bisschen die Anmutung einer Klassenfahrt habe, mit wenig Schlaf und vielen Glücksmomenten.

2021 fand der DJHT zum 17. Mal statt. Doch in diesem Jahr war alles anders. Die Corona-Pandemie zwang auch die AGJ als Veranstalterin dazu, umzudenken. Denn Anfang des Jahres war klar: eine Präsenzveranstaltung, so wie sie alle aus der Vergangenheit kennen, würde es nicht geben. Also entschied sich die AGJ für einen rein digitalen DJHT.

Ein 8-minütiger Messe Eventfilm für die AGJ, die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe

Als uns die AGJ fragte, ob wir uns vorstellen könnten, einen Veranstaltungsfilm über die digitale Messe zu machen, waren wir erst skeptisch. Wie sollten wir die Atmosphäre einer rein digitalen Veranstaltung einfangen? Die gute Stimmung, den Austausch untereinander, das Inspirierende und Motivierende filmisch abbilden, ohne wirklich mit der Kamera dabei sein zu können? Filmarbeit bedeutet ja auch immer, ein Gefühl für Situationen zu bekommen, für Menschen und ihre Umgebung. Genau das war bei diesem Projekt die große Herausforderung.

Wir haben uns darauf eingelassen und sind sehr froh über diese Entscheidung. Und ganz digital war es am Ende doch nicht, auf jeden Fall nicht für uns. Denn wir durften auch hinter den Kulissen in den Messestudios in Essen drehen, von wo aus das Moderationsteam Prasanna Oommen-Hirschberg und Hamzi Ismail live durch den DJHT führten.

Wir konnten bunte Eindrücke sammeln, aus den Studios und der Regie, waren bei Zoom-Gesprächen mit Jugendlichen und der Berliner Künstlerin Sukini im Studio dabei, genauso wie bei der unterhaltsamen und lehrreichen Diskussion, die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit vier jungen Menschen und der AGJ-Vorsitzenden Prof. Katrin Böllert führte. Unser eigenes Footage-Material haben wir angereichert mit den Zoomaufzeichnungen aus einzelnen Veranstaltungen, mit Internetbildern von den zahlreichen „digitalen” Messeständen und der DJHT-Webseite und Interviews, die wir in der Messe Essen und via Zoom geführt haben. Da der Film am Ende des DJHTs im Livestream der Veranstaltung gezeigt werden sollte, haben wir außerdem »on location« geschnitten. Ein tolle Erfahrung, einschließlich der kleinen Adrenalinschübe.

Eine Messe und drei unterschiedliche Filmversionen

Insgesamt produzierten wir drei unterschiedliche Versionen des Veranstaltungs- und Messefilmes. Wichtig war unserem Auftraggeber, dass er die erste Version schon am Ende der Messe im Livestream zeigen konnte. Die spannende Abschlussveranstaltung war hier aber nicht mit enthalten. Außerdem war es unserem Kunden wichtig eine kurze Version für seine Social-Media-Kanäle zu bekommen.

Messe Eventfilm - Blick aus der Regie ins Studio
Abschlussveranstaltung mit Sukini
Eröffnung des 17. digitalen DJHT
Messe Eventfilm - Dreharbeiten im Studio in Essen

Social Media Clips über die Produk­tion von Arznei­mitteln in Europa

Für den Verband Pro Generika e.V. inter­viewten wir fünf Generika-Experten und produ­zierten aufschluss­reiche Videobotschaften als Social-Media-Clips

Durch die Nutzung von kurzen Film-Clips möchte unser Kunde in seinen Social Media Kanälen darauf hinweisen, wie wichtig es ist, die Arzneimittel- und Wirkstoffproduktion wieder in Europa zu etablieren.

Zu Beginn der Corona-Krise zeigte sich sehr deutlich, wie abhängig deutsche Firmen vom asiatischen Markt sind, auch die Pharmaunternehmen. Ein Weckruf für die Politik. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will das Thema zu einem Schwerpunkt der deutschen Ratspräsidentschaft 2020 machen und die Produktion von Arzneimitteln zurück nach Europa holen. Denn das, was viele Akteure aus dem medizinischen Bereich schon lange fordern, kann die Politik nicht länger ignorieren. Aber ist das so einfach möglich: Wirkstoffe und Arzneimittel „Made in Europe”? Für den Verband Pro Generika haben wir einen Faktencheck gemacht und bei Generika-Profis in Deutschland nachgefragt.

Gibt es noch eine Wirkstoffproduktion in Deutschland? Können wir uns eine Produktion hierzulande überhaupt leisten? Und bedeutet mehr Produktion in Europa auch gleichzeitig mehr Versorgungssicherheit? Arzneimittelhersteller haben uns Antworten gegeben und zeigen auf, was notwendig wäre, um Abhängigkeiten aufzulösen und Lieferketten nachhaltig zu stärken.

Umsetzung der Internet-Clips für die Akteure des Gesund­heits­wesens

Bei der Umsetzung der Filmproduktion orientierten wir uns an der Social Media Kampagne, die wir bereits 2019 für den Verband produzierten. Uns war wichtig, eine Verbindung zu der ersten Kampagne zu schaffen, ohne das Design und den Aufbau eins zu eins zu kopieren.

So entschieden wir gemeinsam mit dem Kunden, neue Themenbilder von der Produktion von Arzneimittel-Wirkstoffen zu drehen und diese Themenbilder diesmal mit einer anderen Farbe einzufärben. Das Gestaltungsraster, die Anordnung der Überschriften, den Aufbau der Untertitel und die Musik übernahmen wir von der ersten Kampagne. Auf dieser Grundlage schaffen wir einen hohen Wiedererkennungswert. So können wir auch zukünftig für den Verband weitere Social Media Filmserien produzieren und die Zuschauer*innen werden diese schnell dem Kunden zuordnen können.

Web-Dokumentation über den Fonds TURN

Ein 30-minütiger Dokumentarfilm und jede Menge zusätzliche Informationen durch die Aufarbeitung für das Internet

Was passiert, wenn Kulturschaffende aus Deutschland und aus afrikanischen Ländern Kooperationen miteinander eingehen? Wie könnte die künstlerische Zusammenarbeit aussehen? Welche Perspektiven, aber auch Herausforderungen ergeben sich? Ist eine Kommunikation über Sprach- und Kulturgrenzen hinaus möglich und produktiv? Diese Fragen stellte sich die Kulturstiftung des Bundes und rief 2012 das Förderprogramm TURN ins Leben. Zum Abschluss der Förderung gab die Stiftung bei Basiliscus Film eine Webdokumentation in Auftrag, die all diese und mehr Fragen aufgreift und ausgesuchte Projekte, die in den vergangenen sieben Jahren entstanden sind, porträtiert. Herausgekommen ist ein interaktiver Film, den die Kulturstiftung des Bundes jetzt der großen Öffentlichkeit präsentiert hat.

Stellvertretend für mehr als 100 geförderte Projekte stellt der 30-minütige Film neun Arbeiten und ihre InitiatorInnen vor. Zusätzlich zu den porträtierten Projekten bietet die Webdoku über diverse Links und Infobuttons vertiefende Inhalte zu diversen relevanten Themen.

Geschichten nonlinear erzählen und interaktiv erlebbar machen - Die Webdoku

Das war ein tolles Projekt, durch das wir auf der einen Seite eindringlich in ein sehr aktuelles Thema eintauchen konnten, uns auf der anderen Seite aber auch mit einem spannenden neuen Format - der Webdoku - auseinandersetzen konnten. Wir sprachen mit außergewöhnlichen KünstlerInnen, KuratorInnen, MusikerInnen, TheatermacherInnen, PerformerInnen und Expertinnen, die alle ihre individuelle Geschichte und unterschiedlichen kulturellen Hintergründe mit in die Interviews brachten. Grundlage für eine sehr lebendige und intensive Gesprächs- und Projektsituation, manchmal herausfordernd, aber immer bereichernd. Die Vielfältigkeit der Kooperationen und die Interdisziplinarität haben uns beeindruckt, ebenso die unterschiedlichen Perspektiven auf die Zusammenarbeiten.

Unser Dank gilt allen Beteiligten, die das Vertrauen hatten sich uns gegenüber zu öffnen und uns an ihrer Arbeit teilhaben zulassen. Ein besonders großer Dank geht auch an Anne Fleckstein und Juliane Köber von der Kulturstiftung des Bundes, die uns anderthalb Jahre durch Höhen und Tiefen begleitet und immer ihr Bestes gegeben haben.

Der Journalismus in Zeiten der Coronapandemie

Fernsehbeitrag: Der Berliner Fotograf Sebastian Wells von der Agentur OSTKREUZ

Die Welt, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Das Coronavirus fordert uns alle heraus, krempelt unser aller Leben massiv um. Es bringt uns an die Grenzen des Vorstellbaren, lang gepflegte Selbstverständlichkeiten gibt es nicht mehr. Wir werden auf ein Minimum reduziert, zum Schutz, aus Solidarität und der Hoffnung heraus, dass dieser Albtraum bald vorüber sein wird. Umgangsformen, Arbeitsweisen, das ganze soziale, kommunikative Miteinander verändert sich, auch für uns als Filmemacher. Lang geplante Filmprojekte sind erst mal auf Eis gelegt und werden hoffentlich nur verschoben. Auf der anderen Seite muss der Fernsehbetrieb für die aktuellen Sendungen weitergehen.

Die Kulturbetriebe sind von der Coronakrise besonders betroffen. Alle Veranstaltungen wurden vorerst abgesagt. Und auch Fernsehsendungen, die sich ausschließlich mit kulturellen Themen beschäftigen, müssen erfinderisch sein, um über etwas zu berichten, das zur Zeit gar nicht stattfindet. So entsteht in dieser Lage, mit all den Sorgen um uns und unsere Liebsten, den Ängsten um unsere Existenz und den Fragen nach der Zukunft, eine Kreativität, die ausdrucksstark ist und Mut macht. Das zeigt uns der Fotograf Sebastian Wells für einen Fernsehbeitrag. Seit dem Ausbruch der Pandemie in Berlin dokumentiert er, wie sich das Leben in seiner Heimatstadt mehr und mehr verwandelt. Wie Orte, die wir alle als lebendige, quirlige, oft hektische Treffpunkte in der Stadt kennen, verwaist sind, fast menschenleer.

Fernsehbeitrag für das Kulturmagazin des rbb

Für die Kultursendung des rbb Fernsehens „rbb kultur – das magazin“ begleitet das Kamerateam von Basiliscus Film, Sebastian Wells einen Tag lang durch Berlin. Es sind besondere Dreharbeiten, unter sehr ungewöhnlichen Umständen. Wir alle haben die empfohlenen Abstandsregeln im Hinterkopf und auch die Angst vor der Ansteckung dreht den ganzen Tag mit.

Aber wir sind auch fasziniert von Sebastians Arbeit und den Motiven, die er entdeckt. Berlin, fast still, gespenstisch leer, viele surreale Momente, aus denen man aufwachen möchte. „Wie in einem schlechten Hollywoodfilm”, antwortet uns der Fotograf, auf die Frage, wie er die Atmosphäre mit Worten beschreiben würde. Aber seine Bilder drücken diese sowieso am allerbesten aus. Sie sind auf erschreckend schöne Weise ein Zeugnis der aktuellen Unsicherheit.

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