Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Stephanie

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dreharbeiten in Mailand für ein Filmporträt über die Künstlerin Tomoko Nagao

Für zwei Tage war das Team von Basiliscus Film zu Dreharbeiten in Mailand. 2015 lernten wir hier für eine Serienproduktion die japanische Künstlerin Tomoko Nagao kennen und sind seitdem in Kontakt geblieben. Im September diesen Jahres hat sie in Mailand eine Einzelausstellung, die wir zu Anlass nehmen, ein Portrait für die Deutsche Welle zu drehen.

Die in Italien lebende Japanerin liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch. Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Unser Kamerateam besucht den Eis-Entertainer Matthias Münz

Eis, das nach Pizza schmeckt oder Brathähnchen oder Stockfisch oder Bier? Klingt ziemlich schräg, oder? Ist es auch, wie wir während unserer Dreharbeiten für die Deutsche Welle beim verrückten Eismacher Matthias Münz in München erleben konnten.

In der bayerischen Hauptstadt ist der 31-Jährige inzwischen bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt - klar - am außergewöhnlichen Eis, aber auch an seiner Leidenschaft sich zu inszenieren. Matthias liebt nicht nur sein Eis, sondern verschenkt seine gute Laune gleich mit. Das macht Spaß und war für uns ein kleiner Traumjob.

Preis in Gold für Fernsehproduktion

Mehr als ein Jahr lang haben wir an der Fernseh- und Webserie 50 Küchen, eine Heimat - eine Auftragsproduktion für die Deutsche Welle - gearbeitet. Haben Restaurants getestet, in Speisekarten gestöbert und Lebenswege erfragt. Eine intensive und schöne Zeit, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und darum sind wir höchst erfreut, dass wir dafür mit einem Preis ausgezeichnet wurden. Die 50-teilige TV-Serie bekam beim World Media Festival 2018 in Hamburg den „Intermedia-globe Gold Award“ in der Kategorie „Web & Web TV“. Wir sind sehr stolz und sagen danke.

Price in Gold for TV production

For more than a year, we have been working on the TV an web series 50 Kitchens, one City - a commissioned production for Deutsche Welle. We have tested restaurants, flicked through menus and asked for the stories of peoples life. An intense and beautiful time that will be remembered for a long time to come. And that is why we are very pleased that we have been awarded a prize for this. The 50-part TV series won the "Intermedia-globe Gold Award" in the category "Web & Web TV" at the World Media Festival 2018 in Hamburg. We are very proud and say thank you.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Sri Lanka

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem srilankanischen Restaurant Shurya Kanthi

Schon als Jugendlicher träumte Wijerathna Storz-Vidanage von Deutschland. Auch wenn seine Vorstellung von dem Land sehr vage war: Er wollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. 1972 war es soweit, der Singhalese, der von allen nur Witji genannt wird, kommt nach Berlin und es gefällt ihm so gut, dass er bleibt. „Am Anfang habe ich Probleme gehabt und große Sehnsucht nach meiner Familie. Ich habe viel gegrübelt, denn ich hatte eine sehr enge Beziehung zu seiner Mutter, die mir sehr fehlte,” erzählt uns Witji während der Filmproduktion für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat.

Um seiner Familie nah zu sein, lernte Witji zu kochen, denn der Geschmack und die Gerüche seiner Kindheit trösteten ihn. Er kochte so gut, dass er Anfang der 1990er Jahre seinen Beruf als Zahntechniker an den Nagel hängte und ein Restaurant eröffnete: Das Erste Deutschlands, das Speisen aus Sri Lanka anbietet. Witji ist angekommen, er liebt es Gastgeber zu sein und sieht sich auch ein bisschen als Botschafter zwischen den Kulturen. Nur in den dunklen Berliner Wintermonaten sehnt er sich - auch nach mehr als 40 Jahren - immer wieder nach Sri Lanka.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Laos

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem laotischen Hotelrestaurant Chez Dang

An ihre ersten Jahre in Laos erinnert sich Hao Nguyn nicht mehr, aber sie kennt ihre Wurzeln, das ist ihr wichtig. „Ohne Wurzeln bist du nicht stabil, stehst du nicht mit beiden Beinen im Leben,” erzählt uns die Chefin vom Restaurant Chez Dang während unserer Dreharbeiten für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat. Das Essen ist für sie eine sehr wichtige Wurzel. Da erscheint es uns wenig verwunderlich, dass Hao nach einigen beruflichen Umwegen ein Restaurant eröffnet.

Hier bereiten wir gemeinsam einen Papayasalat zu. Der zeichnet sich durch Schärfe und einen sehr eigenen Geschmack aus, typisch für die laotische Küche. „Es gibt sehr viele Spezialitäten, die für den europäischen Gaumen ungeeignet sind, weil sie extrem riechen und schmecken”, verrät uns Hao außerdem. Auch den Papayasalat hat die Gastgeberin für die deutschen Gäste ein wenig angepasst, ansonsten würde den niemand bestellen, erzählt sie und schmunzelt.

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