Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

Stephanie

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

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Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Luxemburg

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem luxemburgischen Restaurant de Maufel

Luc Wolff kommt eigentlich zum Gartenbaustudium aus Luxemburg nach Berlin und will nur kurz bleiben. Doch dann bekommt er Kontakt zur Kunstszene, wird Künstler und Gastprofessor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale und verliebt sich. Mit seiner Freundin geht er häufig ins Theater und wundert sich über das geschmacklose kulinarische Angebot in den Pausen. Da ist er aus Luxemburg aber Anderes gewohnt, nämlich leckere Pastetchen und besten Crémant. Das müsse doch so auch in Berlin umsetzbar sein?

Zuerst träumt das Paar von einem kleinen Bauchladen, in dem sie Luxemburger Leckereien anbieten. Doch dann laufen sie während eines Spazierganges durch Charlottenburg an einem Ladenlokal vorbei, das neue Mieter sucht. Der Vermieterin gefällt die Idee vom Feinkostladen und das Paar obendrein. So eröffnen Heike Kaschny und Luc Wolff 2006 das de Maufel. Aus dem Feinkostladen ist inzwischen viel mehr geworden, nämlich ein feines Restaurant mit exzellentem Essen.

Für die TV und Web-Serie 50 Küchen, eine Heimat haben wir Coq au Riesling, ein in Weißwein geschmortes Schwarzhuhn, zubereitet.

Dreharbeiten in Mailand für ein Filmporträt über die Künstlerin Tomoko Nagao

Für zwei Tage war das Team von Basiliscus Film zu Dreharbeiten in Mailand. 2015 lernten wir hier für eine Serienproduktion die japanische Künstlerin Tomoko Nagao kennen und sind seitdem in Kontakt geblieben. Im September diesen Jahres hat sie in Mailand eine Einzelausstellung, die wir zu Anlass nehmen, ein Portrait für die Deutsche Welle zu drehen.

Die in Italien lebende Japanerin liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch. Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Der "verrückte" Eismacher aus München

Seit Matthias Münz denken kann, liebt er Eis. Er konnte schon als Kind nicht genug davon bekommen. Matthias Münz jobbt in diversen Eiscafés und probiert sich durch die unterschiedlichen Sorten und Qualitäten. Sein Hunger auf die Sommererfrischung ist unbegrenzt.

Auch während seines Touristikwirtschaftsstudiums lässt ihn das Thema nicht los. Seine Abschlussarbeit hat den Titel „Existenzgründung in der Speiseeisbranche; Eröffnung eines innovativen Eiscafés in München.” Dabei hatte er gar nicht vor, das theoretische Konzept selbst umsetzen. Doch dann lernt er in einem seiner Italienurlaube einen professionellen italienischen Eismacher kennen und freundet sich mit ihm an. Dass der dann auch noch Dozent an der Eisuniversität „Università dei Sapori“ in Perugia ist, ist vielleicht Zufall, oder Schicksal. Auf jeden Fall macht Matthias Münz nach seinem Studium an genau dieser Eisuniversität die Ausbildung zum Eismacher und lernt das Handwerk von den Besten der Besten.

Die Erfindung ausgefallener Eissorten reizt ihn besonders. Ein Eis mit Biergeschmack ist seine erste Eigenkreation, danach folgt Weißwurst- und Senfeis. Und natürlich interessiert Matthias Münz, wie sein Eis ankommt. Also eröffnete er 2012 sein erstes eigenes Eiscafé in München. Seitdem erfindet der 31-Jährige jedes Jahr neue verrückte Eissorten, was unser Kamerateam natürlich etwas genauer beobachten wollte.

Unser Kamerateam besucht den Eis-Entertainer Matthias Münz

Eis, das nach Pizza schmeckt oder Brathähnchen oder Stockfisch oder Bier? Klingt ziemlich schräg, oder? Ist es auch, wie wir während unserer Dreharbeiten für die Deutsche Welle beim verrückten Eismacher Matthias Münz in München erleben konnten.

In der bayerischen Hauptstadt ist der 31-Jährige inzwischen bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt - klar - am außergewöhnlichen Eis, aber auch an seiner Leidenschaft sich zu inszenieren. Matthias liebt nicht nur sein Eis, sondern verschenkt seine gute Laune gleich mit. Das macht Spaß und war für uns ein kleiner Traumjob.

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