Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

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Uwe Schwarze

Uwe Schwarze ist zusammen mit Stephanie Drescher Geschäftsführer von Basiliscus Film. Er arbeitet als Kameramann, Drohnenoperator und Fotograf und ist für alle Prozesse in der Postproduktion verantwortlich.

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Videoclip aus Live­stream-ZOOM-Meetings zum Thema Kinder- und Jugend­arbeit während der Corona-Pandemie

Für die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) produzierten wir eine filmische Auswertung des diesjährigen DJHTs

Eine ausschließlich digitale Veranstaltung zu planen und auszurichten, das bedeutete 2021 für viele Unternehmen und Verbände ein komplett neues Feld zu betreten. Es war - und ist es immer noch - ein Ausprobieren von Möglichkeiten. Wir erlebten das beim diesjährigen digitalen Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) hautnah mit. Genauso wichtig wie eine gute Vorbereitung auf so eine große Veranstaltung ist die Nachbereitung und Auswertung.

Was sich nachträglich mit Livestream-ZOOM-Meetings noch so anstellen läßt - Film­ische Auf­arbeitung des DJHT Fach­kongress 2021 zum Thema Corona

Statt einer seitenlangen schriftlichen Analyse wünschte sich die AGJ zum Thema „Corona und Jugendarbeit” eine filmische nachträgliche Beurteilung. Inhaltlich sollte es darum gehen, wie die unterschiedlichen Teilnehmenden an der Fachmesse und am Kongress sich zu dem Thema äußerten. Welche Erfahrungen hatten sie bis zu dem Zeitpunkt während der Pandemie gemacht? Wie erlebten sie die Arbeit während der Pandemie? Was war gut gelaufen, was weniger?

Unsere Aufgabe war es, einen informativen Videoclip herzustellen. Das bedeutete zu allererst, die vielen Fachveranstaltungen zu sichten, die Kernsätze zu sammeln und danach in eine sinnvolle Dramaturgie zu bringen. Wir legten bei der Auswahl viel Wert auf inhaltliche Vielfalt, achteten aber auch darauf, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu Wort kamen. Alle Veranstaltungen hatten virtuell stattgefunden. Die meisten der Teilnehmenden saßen zu Hause vor ihren privaten Endgeräten. Dementsprechend war unser Ausgangsmaterial für das Video von sehr unterschiedlicher Qualität. Um ehrlich zu sein, die Qualität ließ in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Damit mussten wir umgehen und das war eine ziemliche Herausforderung. Denn schließlich wollten wir eine Auswertung präsentieren, die nicht nur die Veranstaltung informativ zusammenfasste, es sollte in Bezug auf das schwere Thema auch wenigsten ein bisschen kurzweilig sein und Spaß machen.

Als der Spannungsbogen endlich feststand und wir einen guten Aufbau geschaffen hatten, war uns klar: nur die Statements aus den ZOOM-Meetings zusammen zuschneiden ergab noch lange keine ansprechende filmische Aufarbeitung - auch wenn der Inhalt stimmte. Es brauchte mehr Leichtigkeit. Wie konnten wir diese schaffen und gleichzeitig das virtuelle Filmmaterial aufwerten?

Mit einer ansprechenden Moderation die Aussagen strukturieren

Das Thema des Films war der gesellschaftliche Umgang mit jungen Menschen während der Corona Pandemie. Warum also nicht einen jungen Menschen, der auch an dem DJHT teilgenommen hatte, den Film moderieren lassen? Gemeinsam mit Jette Wolf, der Sängerin, die schon den Song für den 17. DJHT geschrieben hatte, formulierten wir eine Moderation, in der Jette die einzelnen Statementblöcke aufgreift und einordnet.

Digitale Aufnahmen von Livestream-ZOOM-Meetings gemischt mit hoch­wertigem HD Footage

Wir drehten Jette bewusst nicht im digitalen ”Zoom-Look”, sondern in HD 720p. Zum einen schaffen wir damit einen Kontrast zu dem Material aus den Zoom-Meetings, übertreiben es aber auch nicht übermäßig. Die charmante Moderation bringt Ruhe in den Film, strukturiert ihn und gibt außerdem zusätzliche Information. Die Zuschauenden werden direkt angesprochen. Auf diese Weise lässt sich den Statements viel besser folgen, es gibt einen beständigen Wechsel zwischen Moderation und Zoom-Aussagen und die Qualität des Footage-Materials wird nebensächlich.

Imagefilm für ein Berliner Vermessungs- und Soft­ware­unter­nehmen

ARC-Greenlab bietet moderne Soft­ware­lösungen und Beratungs­dienst­leistungen mit den Schwer­punkten Ver­messung, Geo­informations­systeme (GIS), Forst und Umwelt sowie Building Information Modelling (BIM)

Als der Vermessungsdienstleister ARC-Greenlab mit dem Wunsch, einen Imagefilm produzieren zu lassen, auf uns zu kam, wussten wir noch nicht, wie umfangreich das Portfolio der Firma ist und wie viele spannende Arbeitsbereiche es beinhaltet. Schnell wurde aber deutlich, es gibt die Vermesser im „Feld”, also diejenigen, die draußen mit Tachymetern, Laserscannern und Drohnen Vermessungsdaten erfassen und Gebäude, Straßen, Bauland, Acker- und Waldflächen vermessen. Diese Daten stellen sie den Softwareentwicklern, Dateningenieuren, CAD-, GIS- und BIM-Spezialisten im Büro zur Verfügung. Sie werten die Daten aus, verarbeiten sie weiter und erstellen für die Kunden 3-Modelle, Pläne und Karten. Die unterschiedlichen Arbeitsfelder sind eng miteinander verknüpft.

Wir wurden beauftragt, für eine digitale Messe einen dreiminütigen Imagefilm zu produzieren und das vielseitige Dienstleistungsangebot des Kunden vorzustellen. Dafür drehte unser Kamerateam einen Tag in den Büros am Firmensitz in Berlin-Treptow und einen weiteren auf einer aktuellen Baustelle. Außerdem waren wir noch auf weiteren Vermessungsflächen unterwegs, denn wir wollten die unterschiedlichen Vermessungswerkzeuge im Einsatz sehen.

Der Kunde wünschte sich, dass statt der Mitarbeiter:innen des Unternehmens, Schauspielerinnen und Schauspielern die diversen Tätigkeiten darstellen. Das bedeutete, dass wir unseren Darsteller:innen im Detail alle Tätigkeitsfelder an den hochkomplexen Vermessungsgeräten und die Bedienung der hauseigenen Software erklären mussten. Hierfür unterstützte uns ein sehr engagiertes Mitarbeiterteam von ARC-Greenlab, das noch dazu sehr geduldig war. Und nicht nur die Darsteller:innen, auch die Regie und Kamera benötigten eine entsprechende Einweisung in die Arbeitsabläufe, denn wir mussten am Ende beurteilen, ob die Aktionen auf der Baustelle und die Bedienung der technischen Geräte richtig durchgeführt wurden. Für beide Seiten waren das zwei sehr ereignisreiche und lernintensive Tage zum Thema Vermessungswesen.

Die Kunden kommen aus der Bau­wirtschaft, von Tele­kommunikations­unter­nehmen, dem Verkehrs- und Transport­wesen und aus Behörden von Bund, Ländern und Kommunen

Am zweiten Drehtag filmte unser Kamerateam auf einer realen Baustelle, der Verlängerungstangente der A100 in Berlin-Neukölln. Hier kamen der Laserscanner und das Tachymeter zum Einsatz und die Vermessungsspezialisten von ARC-Greenlab begleiteten unsere Dreharbeiten. Die Schauspielerinnen und Schauspieler lernten zum einen die technischen Geräte zu bedienen, aber auch, wie groß eine Vermessungsmarkierung sein sollte.

ARC-Greenlab bietet zwei eigene Softwarelösungen an. Die eine, gl-survey, wird vor allem von Anwendern aus der Ingenieur-, Kataster- und Bahnvermessung genutzt. Um im Film diese Software darzustellen, nutzten wir die aufbereiteten digitalen Vermessungsdaten, die auf der Baustelle der A100 entstanden sind. Die zweite firmeneigene Software heißt gl-forest. Diese kommt im Forst-, Jagd- und Umweltmanagement zum Einsatz. Zur Veranschaulichung der Nutzungsmöglichkeiten dieser Software-Plattform drehten wir in der Berliner Königsheide. Hier sind sehr beeindruckende Bilder entstanden, denn mit unserer Drohne beobachteten wir die Vermessungsdrohne von ARC-Greenlab beim Sammeln von Vermessungsdaten.

Alle Dreh­arbeiten für den Imagefilm mit der neuen Sony FX6

Kurz zuvor war, nach ungewöhnlich langer Wartezeit, endlich die neue Sony FX6 bei uns eingetroffen. So haben wir uns entschlossen, dass gesamte Projekt mit der neuen Kamera zu drehen und diese dabei auf Herz und Nieren zu überprüfen. Als Optiken verwendeten wir die beiden neuen Sony Festbrennweiten SEL FE 50mm/f2.5 G und das SEL FE 24mm/f2.8 G. Außerdem unterstützte uns das PZ 28-135 mm F4 G OSS von Sony, das schon länger bei uns im Einsatz ist, aber hier am Vollformat-Camcorder FX6 noch einmal richtig gut punkten konnte.

Die Vorteile einer geringen Schärfentiefe bei den lichtstarken Festbrennweiten konnten wir Dank des variablen ND-Filters der FX6 sehr gut zum Einsatz bringen, auch wenn die Schärfe deutlich zunahm, sobald etwas abgeblendet wurde. Der Gesichts- und Augenautofocus ist nach meinem Empfinden schnell irritiert und verlässt immer mal wieder kurz das Gesicht und die Augen. Zum Glück gab es in diesem Film keine Interviews, wo wir uns auf die automatische Schärfennachführung einer unbemannten Zweit-oder Drittkamera verlassen hätten. Vielleicht gibt es aber auch noch einiges in den Einstellungen des Schärfemenüs in der Kamera zu lernen und zu beachten, wofür jetzt, nach unseren Dreharbeiten, Zeit ist.

Ausschnitt aus dem Imagefilm ARC Greenlab zum Thema Vermessung
Drohnenaufnahmen von der A100 Baustelle Imagefilm
Film-Ausschnitt Imagefilm ARC Greenlab gl-forrest
Imagefilm Vermessungsbüro Filmequipment Sony FX6

Dreharbeiten für die ARC-GREENLAB GmbH, einen Berliner Ver­messungs­dienst­leister

An zwei Dreh­tagen können wir unsere neuen Sony FX6 durch­testen

Zwei Drehtage für das Berliner Vermessungsbüro ARC-Greenlab liegen hinter uns. Wir nutzten die Gelegenheit und testeten ausgiebig unsere neue Sony FX6. Unser Set-up ist wunderbar klein und leicht und umfasst neben dem Camcorder das Sony FE 50mm f2.5 G und das SEL FE 24mm f2.8 G, zwei neue, ebenso kleine Festbrennweiten von Sony. Mit dem variablen ND-Filter der FX6 können wir nun sehr einfach bei offener Blende drehen und selbst mit dem 24mm Objektiv eine wirklich erstaunliche Tiefenunschärfe und ein wunderschön weiches Bokeh erzeugen.

Umsetzung des Story­boards mit Schau­spielerinnen und Schauspielern, statt eigene Mit­arbeiter:innen vor die Kamera zu stellen

Das Vermessungs-Unternehmen wollte aus ganz unterschiedlichen Gründen keine Mitarbeiter:innen vor die Kamera stellen. Für unsere Filmproduktion bedeutete dies, dass wir mit zwei Schauspieler:innen und zwei Models arbeiteten. Zwei Tage waren für unsere Dreharbeiten angesetzt: einer im Büro und an den Arbeitsplätzen der Geodatenauswertung und einer draußen auf den Baustellen und im Feld. Wir hatten zusätzlich ein sehr engagiertes Team von ARC-Greenlab an unserer Seite. Während der Dreharbeiten unterstützen uns die Vermesser und Softwareentwickler sehr und erklärten unseren Schauspieler:innen die hochkomplexen Vermessungsgeräte oder zeigten ihnen an den Computern, welche Möglichkeiten in der Anwendung die selbstentwickelten und -programmierten Softwarelösungen von ARC-Greenlab bieten.

Dreh­arbeiten für das Imagevideo auf dem Erweiterungs­abschnitt der Berliner Stadt­autobahn A100 und in einem Berliner Stadt­forst

Ein aktuelles Projekt der Vermesser von ARC-Greenlab ist der Erweiterungsausbau der Berliner Stadtautobahn A100. Hier entstanden die meisten Aufnahmen für den Imagefilm mit den unterschiedlichen Vermessungsgeräten, zum Beispiel mit einem Tachymeter oder einem Laserscanner. Tatsächlich sehen wir diese Geräte immer mal wieder auf der Straße bei Vermessungen im Einsatz und fragten uns, was genau hier eigentlich passiert. Die Experten vor Ort klärten uns auf und wir konnten uns persönlich die Möglichkeiten der Erfassung von Geodaten anschauen und eigene Messungen vornehmen. Das ist das Tolle an unseren Filmprojekten: Wir lernen für uns unbekannte Bereiche kennen und immer jede Menge dazu.

Die hauseigene Software gl-forest dient Forstleuten und Waldbesitzern zur besseren Beurteilung ihrer Wald- und Forstflächen. Hierfür werden Fotoaufnahmen mit einer Drohne aufgenommen und anschließend analysiert. Mit unserer produktionseigenen Drohne haben wir die Drohne von ARC-Greenlab begleitet. Dabei entstanden auch sehr eindrückliche Aufnahmen.

Baustelle A100 Dreharbeiten Imagefilm

Dreharbeiten mit der FX6 auf der A100 Verlängerungsbaustelle

Sotwareentwicklung Imagefilm Dreharbeiten

In der Softwareentwicklung von ARC-Greenlab

Drohnen über dem Berliner Stadtforst

Kaum zu erkennen: Zwei Drohnen über dem Berliner Stadtforst

Imagefilm über die Produktion von Medizintechnik

Die aap Implantate AG aus Berlin Tempelhof entwickelt und fertigt Medizintechnik und -produkte für die Traumatologie

Die aap Implantate AG ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich mit der Entwicklung und Produktion von Medizintechnik und Medizinprodukten, insbesondere im Bereich der Traumatologie, beschäftigt. Hier am Berliner Standort werden anatomische Plattensysteme und eine Vielzahl an unterschiedlichen Lochschrauben mit höchsten Qualitätsanforderungen gefertigt.

Implantate für das deutsche und internationale Gesundheitswesen

Die Produkte von aap werden international vertrieben und in Deutschland dem Gesundheitswesen direkt zur Verfügung gestellt. Interessierten Kunden bot aap regelmäßig Führungen durch die Produktionsstätten in Berlin Tempelhof an. Doch seit der COVID19 Pandemie war das nicht mehr möglich. So beauftragte uns das Medizintechnikunternehmen mit der Produktion eines Imagefilms. Er soll dazu dienen, den Rundgang durch die Werkstätten von aap virtuell und am Bildschirm vorzunehmen. Dem Kunden war es wichtig die industriellen Fertigungsprozesse seiner Produkte abzubilden.

Der Entstehungsprozess der Medizinprodukte im Focus unserer Drehproduktion

Für die Drehproduktion des Imagefilms war unser Kamerateam einen Tag in den verschiedenen Abteilungen des Produktionsstandortes unterwegs und hat die Fertigung der Plattensysteme und der Lochschrauben dokumentiert. Besonders beeindruckend ist der Entstehungsprozess der Plattensysteme.

Ausgangsmaterial ist eine meterlange Titanstange, die im ersten Arbeitsschritt auf Länge geschnitten wird und aus der dann die Lochplatten herausgefräßt werden. In weiteren Schritten geht es um die optimale Qualitätssteigerung durch Polieren, Vermessen, Reinigung und Desinfektion. Am Ende des Prozesses steht die sterile Verpackung der Medizinprodukte.

Titan Rohmaterial Medizintechnik

Ausgangsmaterial: Die auf Länge zurechtgesägten Titanstangen

Imagefilm Medizintechnik aap Implantate AG

Das Ergebnis: Die kleinste und die größte Lochplatte für die Traumatologie

Dreharbeiten und Postproduktion immer Hand in Hand

Vom Kunden gewünscht waren, statt einer professionellen Vertonung erklärende, animierte Schrifttafeln, die die aufwendigen Produktionsprozesse, sowie die verwendeten Maschinen und Materialien besser verständlich machen sollten. Diese Tafeln, deren Platz im fertigen Film noch nicht festgelegt war, mussten bei der Kardrierung der Filmaufnahmen immer mitgedacht werden und waren in einigen Produktionsabteilungen für unseren Kameramann eine kleine Herausforderung.

⬇︎ Videostills mit Beispielen der Tafeln für den Imagefilm Medizintechnik ⬇︎

Medizintechnik Instrumenten Set aap
Qualitätskontrolle Lochschrauben Medizintechnik
Qualitätskontrolle Vermessung Platten Implantate
Verpacken der Platten-Implantate aap

Fokussieren auf die hohen Qualitätsmaßstäbe der Medizintechnik durch Makroaufnahmen in unserem Studio

Obwohl die Implantate aus Titan hergestellt werden, fühlen sie sich unglaublich fein und weich an, ihr Gewicht ist extrem gering. Für aap ein wichtiges Thema und so haben wir uns entschlossen, diese Qualität sichtbar zu machen. In unserem Studio setzen wir deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Produkte von aap in Szene. Hier kam unsere Nikon Z6 mit einem Makro-Objektiv und einem externen Atoms Ninja V Rekorder zum Einsatz. Klein und flexibel konnten wir somit sehr ungewöhnliche Einstellungen realisieren.

Mit diese Aufnahmen starten wir in den Imagefilm Medizintechnik. Somit ist es den Zuschauer:innen möglich gleich am Anfang zu sehen, um welche Produkte es sich handelt, die während des Rundgangs durch die Herstellungswerkstätten produziert werden. Denn im Imagefilm dauert es einige Zeit, bis das fertige Produkt zu sehen ist. Auch am Ende des Videos werden Produkte von aap gezeigt. Hier sind es hauptsächlich von aap hergestellte Werkzeuge, die der optimalen Einbringung der Implantate in den Körper der Patient:innen dienen.

Livestream eines UdK Theater­projetes

Der 3. Jahrgang des UdK Studiengangs Schauspiel inszinierte »Tartuffe« - wir streamten live

Für den Studiengang Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin streamten wir die Premiere des Theaterstücks »Tartuffe« von Molière. Coronabedingt konnte die Premiere nicht öffentlich aufgeführt werden. Die UdK Berlin beauftragte uns den Livestream zu übertragen und eine nachträgliche Postproduktion des Livemitschnitts durchzuführen.

Zwei Tage Aufnahme der Aufführung, ein Livestream

Dafür wurden von uns die Generalprobe und die Premiere aufgenommen. Gestreamt wurde nur die Premiere. Ziel der doppelten Aufnahme war es, für die spätere Postproduktion mehr Einstellungen und austauschbaren Inhalt zur Verfügung zu haben.

Benötigen Sie auch die Livestreamübertragung Ihrer Veranstaltung? Wir organisieren das für Sie! Ob Theaterprojekt, Musikveranstaltung, Expertengespräch, Workshop oder Kongress.

Rufen Sie uns an: +49 (0)30 42 80 33 02

Premiere Livestream Berlin Theaterprojekt Tartuffe

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