Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Basiliscus Film GbR
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Germany

Produktion von Imagefilmen - Unsere Referenzen

Referenzprojekte unserer Filmproduktion aus der Kategorie Imagefilme mit einer Vielfalt an wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschafts-politischen Themen

Stephanie Drescher

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

Webseite-URL: http://www.federmonologe.de/ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Porzellanerzeugnisse aller Art mit dem Motiv »Der Kuss«

Dreharbeiten zur TV-Serie »Meisterwerke revisited« in Rödental bei Coburg

Die Idee, die wir in der Serie Meisterwerke revisited für die Deutsche Welle verfolgen, ist es zu zeigen, wie auch heute noch Meisterwerke der Kunstgeschichte von Künstlern, Architekten, Modedesignern oder ebend auch von einer Porzellanmanufaktur genutzt werden und somit die Popularität der Motive weiter gesteigert wird.

Hier bei der Firma Goebel in Rödental bei Coburg wird alles aus Porzellan hergestellt und mit dem Motiv »Der Kuss« verziert, was man aus Porzellan so herstellen kann. Teller, Schalen, Vasen, Lampen, Gläser - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gsesetzt.

Und das Motiv »Der Kuss« von Gustav Klimt wird aus dem zweidimensionalen Bild in eine dreidimensionale Pozellanfigur übersetzt. Ein sehr spannender Prozess, da hier noch sehr viel Handarbeit von den Kerammaler*innen an den einzelnen Figuren durchgeführt werden muss, um Mund, Augen und andere Muster auf die Figuren zu bringen. Somit ist jeder »Kuss« ein Unikat.

Kameramann Dreharbeiten Goebel

Dreharbeiten bei der Porzellanmanufaktur Goebel

Der Kuss in allen Formaten

»Der Kuss« von Gustav Klimt auf allen möglichen Porzellan-Produkten

Handarbeit Porzellanmanufaktur

Alles Handarbeit: Vom Bemalen der Figuren…

TV Serie Porzellanmanufaktur

…über die Gestaltung der Formen…

Fernsehbeitrag Porzellanmanufaktur Goebel

…bis hin zum Auftragen der Muster

Crossmedia-Projekt: 50 Küchen, eine Heimat - Sri Lanka

TV und Webserie über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem srilankanischen Restaurant Shurya Kanthi

Schon als Jugendlicher träumte Wijerathna Storz-Vidanage von Deutschland. Auch wenn seine Vorstellung von dem Land sehr vage war: Er wollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. 1972 war es soweit, der Singhalese, der von allen nur Witji genannt wird, kommt nach Berlin und es gefällt ihm so gut, dass er bleibt. „Am Anfang habe ich Probleme gehabt und große Sehnsucht nach meiner Familie. Ich habe viel gegrübelt, denn ich hatte eine sehr enge Beziehung zu seiner Mutter, die mir sehr fehlte,” erzählt uns Witji während der Filmproduktion für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat.

Um seiner Familie nah zu sein, lernte Witji zu kochen, denn der Geschmack und die Gerüche seiner Kindheit trösteten ihn. Er kochte so gut, dass er Anfang der 1990er Jahre seinen Beruf als Zahntechniker an den Nagel hängte und ein Restaurant eröffnete: Das Erste Deutschlands, das Speisen aus Sri Lanka anbietet. Witji ist angekommen, er liebt es Gastgeber zu sein und sieht sich auch ein bisschen als Botschafter zwischen den Kulturen. Nur in den dunklen Berliner Wintermonaten sehnt er sich - auch nach mehr als 40 Jahren - immer wieder nach Sri Lanka.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Laos

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem laotischen Restaurant Chez Dang

An ihre ersten Jahre in Laos erinnert sich Hao Nguyn nicht mehr, aber sie kennt ihre Wurzeln, das ist ihr wichtig. „Ohne Wurzeln bist du nicht stabil, stehst du nicht mit beiden Beinen im Leben,” erzählt uns die Chefin vom Restaurant Chez Dang während unserer Dreharbeiten für die TV Serie 50 Küchen, eine Heimat. Das Essen ist für sie eine sehr wichtige Wurzel. Da erscheint es uns wenig verwunderlich, dass Hao nach einigen beruflichen Umwegen ein Restaurant eröffnet.

Hier bereiten wir gemeinsam einen Papayasalat zu. Der zeichnet sich durch Schärfe und einen sehr eigenen Geschmack aus, typisch für die laotische Küche. „Es gibt sehr viele Spezialitäten, die für den europäischen Gaumen ungeeignet sind, weil sie extrem riechen und schmecken”, verrät uns Hao außerdem. Auch den Papayasalat hat die Gastgeberin für die deutschen Gäste ein wenig angepasst, ansonsten würde den niemand bestellen, erzählt sie und schmunzelt.

TV und Webserie: 50 Küchen, eine Heimat - Schweiz

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem Schweizer Hotelrestaurant Restaurant 44

André Egger eint zwei Herzen in seiner Brust, das deutsche und das Schweizer. In der Küche überwiegt allerdings letzteres, was vornehmlich an seinen Großeltern aus Fribourg liegt, bei denen er als Kind und Jugendlicher viel Zeit verbrachte und wohin es ihn regelmäßig zieht. So kochen wir natürlich auch ein sehr typisches Schweizer Gericht für die Serie 50 Küchen, eine Heimat: Züri Gschätzlets mit Kalbfleisch in einer Weisswein-Champignonrahmsauce. Dazu reicht der Koch, wie könnte es anders sein, Rösti. Und die müssen in viel Butter gebraten werden. Butter ist überhaupt sehr wichtig, sagt der Chef de Cuisine im Restaurant 44. „Sie ist Geschmacksträger und darf in keiner guten Küche fehlen.”

An der Schweiz schätzt André Egger die Tugenden wie Pünktlichkeit, Qualität, Verbindlichkeit und vielleicht auch ein bisschen die Sauberkeit, an Berlin das Verrückte, Kreative und Wilde. „Die ersten Monate waren allerdings ein großer Kulturschock,” verrät uns der Koch und schmunzelt. Inzwischen haben er und seine Familie sich eingelebt und sie wollen bleiben.

Fernsehserie: 50 Küchen, eine Heimat - Philippinen

Crossmediale Filmproduktion über Berliner Restaurants

Fernseh- und Webserie mit dem philippinischen Restaurant Pan

Mel und Ann Ronette Kowasch haben ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Und schnell war den Schwestern, die als Kinder von den Philippinen nach Berlin kamen, klar: In der Gastronomie kannst du nicht alt werden, es sei denn, du machst dich selbstständig. Also eröffneten sie 2011 ihr Restaurant Pan. Ihr Konzept: philippinische Küche mit einem Hauch deutschem Einfluss.

Das sehr traditionelle philippinische Essen können sie ihren Gästen allerdings nicht zu vermuten, verrät uns Mel. „Diese Hühnerfüße, gegrillt, die sind super, aber die Deutschen können nichts damit anfangen, weil man nur an den Füßen herumknabbert.” Dann überlegt sie kurz, fängt an zu lachen und verrät uns einen weiteren Gaumenschmaus aus ihrer Heimat. „Es gibt so ein Gericht, das ist aus frischem Schweineblut, mit Schweinefleisch. Das ist superlecker! Aber das können wir hier nicht anbieten. Das ist zwar köstlich, sieht aber nicht lecker aus.” Dafür alle anderen Speisen, die auf der Karte stehen umso mehr.

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